Geldanlage mit Rendite

Geld anlegen mit Rendite

Diese Hobbys bringen den größten Nutzen. In der Volkswirtschaftslehre ist die Rendite definiert als das Verhältnis zwischen den geleisteten und erhaltenen Zahlungen einer Investition. Ein professionelles Investment hat nur Vorteile! Sie möchten Ihr Geld mit hoher Rendite und maximaler Sicherheit anlegen? Die Banken und findige Finanzberater informieren Sie gerne über den heiligen Gral der Investition: maximale Rendite, minimales Risiko und maximale Liquidität.

Ertrag - So können Sie Ihre Investition verbessern

Bessere Rendite für Ihr Portfolio. Bei Null- und Minus-Zinssätzen für Anlagen kann sich das Vorhandensein von liquiden Mitteln jedoch rasch nachteilig auf die Gesamtverzinsung der Anlage auswirkt. Die Anschaffungskosten von Wertschriften haben einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Rendite. Dies betrifft vor allem Investoren, die ihr Kapital nicht dauerhaft anlegten: Das ist ein wichtiger Aspekt:

Aufgrund der kürzeren Investitionsdauer können die Aufwendungen die Rendite unverhältnismäßig mindern. Bei kurzfristigen Anlagen in Wertpapieren sind Equities, ETFs oder Reverse Convertibles oft eine kosteneffiziente Variante zu traditionellen Investmentfonds. Infolgedessen erhöhen sich die Anschaffungskosten Ihrer Anlage in Wertpapieren nicht mehr von selbst mit dem Investitionsbetrag, für den Sie Titel ankaufen.

Bei einer Anlage in Reverse Convertibles ist die Rendite auf die Zinshöhe beschränkt. Doch gerade in einer Zeit, in der die Aktienmärkte nur seitlich verlaufen, können Reverse Convertibles eine attraktive Bereicherung für Finanzanlagen sein. Auch wenn die Aktienkurse leicht fallen, bieten sie einen zusätzlichen Return on Investment. Bestände sind nicht nur ein Objekt der Spekulation.

Der Gedanke, in Anteile zu investieren, ist eher die Partizipation am Unternehmenserfolg durch die Investition in ein Unter-nehmen. Wer sich nicht ausschliesslich auf die kurzfristigen Kurssteigerungen konzentriert, schätzt auch die jährliche Dividendenzahlung, insbesondere in Niedrigzinsphasen. Im Rahmen einer langjährigen Anlagestrategie haben Ausschüttungen auch den Reiz, dass Sie einen Teil der möglichen Preisschwankungen einer Anlage in Anteilen aufwiegen.

Für die Anlage in Wertpapieren gelten prinzipiell auch für den Aktienkauf: Die Ausgaben im Blick behalten! Investmentfonds sind eine komfortable Anlageform für Investoren, die nicht auf die Vorzüge einer Anlage in Anteile, aber nicht regelmässig auf eigenes Geld aus sind. Letztendlich ist dies in der Regel nur eine Rendite.

Anstatt sich auf die kurzfristigen Tendenzen zu konzentrieren, ist es besser, sich für Investmentfonds zu entscheiden, die die schlechten Phasen am Aktienmarkt bereits gut durchlaufen haben. Die mit dem Erwerb von Wertschriften verbundenen Aufwendungen haben einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Kapitalrendite. Gleiches trifft auf den Erwerb von Aktien-, Misch- und Immobilienspezialfonds zu.

Sogar billiger ist der Erwerb von ETFs. Investoren kaufen einen ETF basierend auf einem spezifischen Indiz, Sektor, Land oder Region. Um die Investition in ETF trotz geringer Investitionskosten am Ende nicht zu teuer zu werden, sind einige wenige simple Vorschriften zu befolgen. Ein höherer Return on Investment kann nur durch die Akzeptanz von Wertveränderungen und/oder einer längerfristigen Anlagestrategie erreicht werden.

Rendite und Risiken müssen dabei immer vernünftig abwägen. Schließlich sind die hohen Schäden das grösste Ertragsrisiko.

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