Energie Aktien

Aktien Energie

Derzeitige Entwicklung der Aktien im Energiesektor. Mega-Deal für E.On, RWE und Innogy. Die AGL Energy LtdShs ist ein Unternehmen, das im Bereich Öl/Gas (Versorgung) tätig ist. Die Calima Energy Aktie auf einen Blick: Die Raiffeisen Energie Aktien VT investiert in Aktien internationaler Unternehmen der Energieerzeuger- und -versorgungsbranche.

Energieaktien " Tatsachen über Investitionen in Energieaktien 2018

Energieaktien gehören zu den risikoreicheren Titeln und werden daher von vielen privaten Anlegern vermieden. Energieaktien können jedoch die Diversifizierung verstärken und sind auch in sehr guten Händen in Konserven. Es gibt kaum einen anderen wichtigen Einflussfaktor für Energieaktien wie den Erdölpreis. Das betrifft nicht nur Energiekonzerne, die unmittelbar vom Erdöl abhängen, sondern auch Unternehmen, die sich gezielt für alternative Energien entscheiden.

Sinken die Ölpreise, werden alternative Energieträger fast immer uninteressant und entsprechend beeinflusst ein fallender Erdölpreis auch die Auftragslage der Anbieter alternativer Energieträger. Ebenso leidet ein Energieunternehmen, das auf Erdöl angewiesen ist, unter dem geringen Marktpreis. Auch der Erdölpreis hängt von mehreren Einflussfaktoren ab, die das VerhÃ?ltnis zwischen Anbieten und Abnehmen erheblich verÃ?ndern können.

In kaum einer anderen Branche ist der Einfluss der Energiepolitik so groß wie im Energiebereich. Die meisten Erdöl- und Erdgasförderung erfolgt in Staaten, die als labil erachtet werden. Krisensituationen in den großen Ölförderländern führten daher in regelmässigen Zeitabständen zu steigenden Ölpreisen. Gegenwärtig sind der Iran und Russland die Staaten, deren energiepolitische Situation die stärksten Auswirkungen auf die Preise hat.

Diese können sich auch auf den Erdölpreis und damit auf die Energievorräte auswirkt. Die Binnenpolitik ist ebenso bedeutsam geworden wie die Aussenpolitik für Energievorräte. In manchen Fällen haben sie jedoch einen sehr deutlichen Einfluss auf die Ertragserwartungen des Energiesektors, so dass die Kurse ebenso einflussreich sind. Andererseits ist es aber auch möglich, dass die Strategie besonders für einzelne Sektoren des Energiesektors gilt.

So zum Beispiel mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Umstellung auf die erneuerbaren Energieträger durch Förderung vorantreiben soll. Das bedeutet natürlich nicht nur eine Gewinnsteigerung für die Anbieter erneuerbarer Energie träger, sondern auch für die konventionellen Energieerzeuger. Die deutschen Energieversorger wie E.on und RWE leidet zunehmend unter dem Ausstieg aus der Kernenergie, der für beide Firmen erhebliche Belastungen mit sich bringt.

Dies und die wachsende Bedeutung der erneuerbaren Energieträger haben sie unter erheblichen Wettbewerbsdruck gesetzt. Die Tatsache, dass nun die nachhaltigen Energieträger von der herkömmlichen Erzeugung abgetrennt werden sollen, verdeutlicht, wie bedeutend die erneuerbaren Energieträger zwischenzeitlich sind. Die Energiebranche wird wie kaum eine andere Industrie von Umweltskandalen durchgeschüttelt. Wichtigstes Beispiel sind die Kernenergieaustritte in mehreren Staaten nach Bukushima.

Aber auch andere Unglücksfälle wie z.B. Kentern von Öltankern oder Unfällen auf Bohrinseln führen dazu, dass die Preise der Energieunternehmen regelmässig nachgeben. Im Regelfall ist nicht nur die jeweilige zuständige Gruppe davon berührt, sondern die Effekte sind in der ganzen Industrie merklich. Wie kaum eine andere Industrie ist die Energiewirtschaft weltweiten und heimischen Einflussfaktoren unterworfen.

Genauso bedeutsam ist jedoch die wirtschaftliche Stabilisierung der energieproduzierenden Staaten und vor allem der Erdölpreis. Investoren in Energieaktien sollten sich darüber im Klaren sein, dass die meisten der zur Energieerzeugung verwendeten Rohmaterialien nicht erneuerbar sind. Während zum Beispiel Schieferöl in den 60er Jahren noch als nicht produzierbar eingestuft wurde, beruht das wirtschaftliche Wachstum in den USA seit 2009 weitgehend darauf, dass die Produktionsmenge von Schieferöl in den USA signifikant gestiegen ist und damit zu Preisrückgängen im Energiebereich geführt hat - was sich bekanntlich günstig auf das wirtschaftliche Wachstum auswirkt.

Die Kernenergie steht ebenfalls seit Jahren in der Diskussion und viele Bundesländer geben den Energiekonzernen die Kosten für die langfristige Entsorgung von Atommüll in Auftrag. Für viele Menschen wird der Schutz des Klimas ein wichtiges Anliegen, und obwohl die Politiker darauf etwas zurückhaltend reagieren, wird die Atmosphäre für Energieunternehmen immer dünne. Man kann nicht davon ausgehen, dass der Ölverbrauch in seinem derzeitigen Umfang als wünschenswert erachtet wird.

Vielmehr ist es möglich, dass die westliche Energiepolitik die erneuerbaren Energieträger begünstigt. Ein Hauptproblem der Industrie ist, dass die Ölreserven knapp sind. Zudem werden die erneuerbaren Energieträger verstärkt vorangetrieben und die Endlagerung von nuklearem Abfall sichert langfristig die anfallenden Mehrkosten. Der Energiesektor wird jedenfalls als relativ riskant eingestuft. Noch risikoreicher sind zurzeit die Schieferölproduzenten.

Besorgniserregend ist aber auch die Tatsache, dass die meisten Schieferölproduzenten in den USA eine große Verschuldung aufweisen. Ein weiteres Hindernis ist der Umstand, dass einige Gesellschaften erklärt haben, dass die von ihnen entwickelten Rücklagen wesentlich größer sind, als es eigentlich der Fall ist, um die Anleger von einer Investition zu überzeugen. 2. Durch die Schieferförderung wurde die Ölversorgung erheblich ausgeweitet und vor allem die Abhängigkeit der USA von Erdöllieferungen aus dem Ausland erheblich verringert.

Zu risikoreiche Finanzierungen, Umweltbelastungen und die hohen Produktionskosten sind die Hauptprobleme der Luftfahrt. Die erneuerbaren Energieträger sind nahezu eine eigenständige Industrie, die zum Teil eigenen Einflussfaktoren unterworfen ist und nach wie vor ein Trend-Thema ist. Nachhaltiges Investieren ist zunehmend gefragt und Unternehmen, die sich auf die Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen fokussieren oder die dazugehörige Technik weiterentwickeln, sind für viele Investoren besonders attraktiv.

Die Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energieträger umfassen: Daneben sind weitere Techniken stark mit dem Themenbereich der regenerativen Energie verbunden. Dazu gehören zum Beispiel Passivhausanbieter und andere grüne Technologieunternehmen. In Deutschland ist der Aufwärtstrend hin zu regenerativen Energieträgern trotz begrenzter EEG-Gesetzgebung eindeutig. 2015 werden die deutschen Privathaushalte mehr Ökostrom verbrauchen als je zuvor.

Problematisch ist jedoch, dass nicht in allen Staaten die Themen Umwelt und erneuerbare Energieträger eine wichtige Rolle spielen. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass Veranstaltungen wie z. B. die Veranstaltung über alternative Energieerzeugung, die jedoch im Lauf der Zeit an Bedeutung verlieren wird, zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus werden Titel im Sektor der erneuerbaren Energieträger wie kaum eine andere Industriebranche von den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mitbestimmt.

Jeder, der in die erneuerbaren Energieträger investiert, braucht daher im Branchenvergleich vergleichsweise gute Kräfte, kann aber auch von einem großen Wachstumspotential partizipieren. Die erneuerbaren Energieträger werden als vielversprechende Investition in die zukunft angesehen, aber es ist noch nicht absehbar, wie wichtig der Schutz der Umwelt in und außerhalb des Landes sein wird. Die Investition in Energieaktien kann für viele private Anleger eine lohnenswerte Investition sein.

Selbst wenn die Industrie wie kaum ein anderer von der Politik abhängig ist und auch aufgrund von Klimakatastrophen und sinkenden Ölpreisen sehr unbeständig sein kann, sind viele Wertpapiere der großen Unternehmen eine vernünftige und nicht zu risikoreiche Art der Risikoverteilung.

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