Cfd Gebühren

Cfd-Gebühren

Im deutschsprachigen Raum beschränken die meisten Anbieter ihre CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Anleihen auf den Spread. Informieren Sie sich über die Handelskosten von CFDs wie Holdingkosten, Margen, Spreads und Provisionen. Es fallen keine zusätzlichen Kontogebühren für den CFD-Handel an. Einzahlungen auf das CFD-Handelskonto werden nicht verzinst. Kommissionen/Gebühren für den CFD-Handel.

Finanztransaktionskosten für Handel & Aufschläge 2018 " Beispiel CFD-Gebühren

Bei CFDs sind die Handelskosten nicht einheitlich, sondern werden von jedem Makler einzeln errechnet. Der Großteil der Provider im deutschen Sprachraum begrenzt ihre CFDs auf Indices, Commodities und Bonds auf den Marge. CFD-Handelsgebühren im weiteren Sinn werden in der Regel nur für Kontrakte auf Einzelaktien erhoben.

Allerdings können bei CFDs Zusatzkosten durch die Finanzierung von Zinsen aufkommen. Was können weitere Ausgaben sein? Worauf ist bei der Wahl eines Brokers zu achten? Der tatsächliche CFD-Aufwand für Handel, Finanzierung und Streuung kann nur anhand der Kontraktspezifikation ermittelt werden. Legt ein Makler zum Beispiel den Aufschlag für einen DAX-CFD (1 Kontrakt) auf 1,00 Index-Punkte fest, bedeutet das Öffnen der Handelsposition ohne Kursänderung einen Kursverlust in dieser Größenordnung.

Wenn der DAX-Future genau nachgebildet wurde, ergibt sich ein Spread-Verlust von EUR 25,00, da ein Zähler im DAX-Future diesem Wert entsprich. Die CFD -Broker-Vergleiche zeigen, dass Makler die EUREX-Vertragsspezifikationen nicht anwenden müssen, auch wenn sie ihre eigenen Verträge aus Futures abstammen. Bei vielen CFD-Brokern liegt die Vertragsgröße für Indices bei 1,00 EUR/USD/ Pfund/Franken pro Zähler.

Wenn ein Makler im Trading CFD-Gebühren berechnet, müssen diese zu den Spreadkosten hinzugerechnet werden. Wenn die Provision 0,10 % des Marktvolumens ausmacht, ergibt sich für Verträge mit einem Auftragsvolumen von 100.000 EUR ein Honorar von 100,00 EUR. Zusätzlich entstehen beim Handeln mit CFDs anfallende Finanzierungskosten für die Fremdkapitalkomponente einer Transaktion, wenn diese über Nacht gehandelt wird.

Die Verzinsung erfolgt grundsätzlich auf Long-Positionen und die Gutschrift auf Short-Positionen. Praktisch gibt es jedoch eine Spanne zwischen Soll- und Habenzinsen, so dass keine Gutschrift erfolgt. Zahlreiche Makler geben ihren Kundinnen und Kunden eine garantierte Stop-Loss-Absicherung. Die Bürgschaft wird mit einer zusätzlichen Vergütung verrechnet, die mit einer Prämie vergleichbar ist.

Im Folgenden finden Sie eine Fallstudie zu den anfallenden CFD-Handelskosten, für die eine Long-Position in einem Aktien-CFD ausgewählt wurde. Auf die XY-Aktie, die zu diesem Stichtag bei 99,50 - 100,50 EUR gelistet ist, öffnet der Anleger eine Handelsposition mit einem Kontraktvolumen von 100 Stück. Für den vom Anleger gewählten garantierten Stop-Loss berechnet der Makler eine Provision von 0,10 Prozentpunkten und eine identische Aufgeldzahlung.

je Vertrag werden als Anfangsmarge eingezahlt. Durch die Spreads fielen 100,00 EUR an, da der Angebotspreis der 100 Verträge um 1,00 EUR unter dem Angebotspreis liegt. Die Transaktionssumme zum Ask-Kurs betrug EUR 10.050,00, so dass pro Stop-Loss und Execution EUR 10,05 berechnet werden.

Der Gesamtpreis beträgt zu diesem Zeitraum 120,10 EUR. Wenn der Bestand oberhalb von After geführt wird, wird der Finanzierungsteil des Bestandes verzinst (EUR 9045). Mit einem Jahreszinssatz von 3,6% p.a. 0,90 EUR pro Tag werden berechnet. Was können weitere Ausgaben sein? Mit der Leverage-Funktion von CFD´s ist nicht auszuschließen, dass Aufwendungen anfallen, die weit über das originäre Kapital des Anlegers hinausgehen.

Das sind keine laufenden Ausgaben, sondern große Einbußen. Worauf ist bei der Wahl eines Maklers zu achten? Ausschlaggebend sind die pro Geschäft erforderliche Vergütung, die Mindesteinlage und die damit verbundenen Holdingkosten für eine Beteiligung. Wichtig ist, dass CFD-Broker gewählt werden, die Möglichkeiten des Risikomanagements bieten.

Stop-Loss-Order, Limit-Order oder auch Take-Profit-Order zählen zu den Beweggründen einer richtigen Wahl eines CFD-Brokers.

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