Fonds Risiko

Fond Risiko

Das erfordert ein diszipliniertes und strukturiertes Risikomanagement. Abhängig vom Anlageschwerpunkt gibt es verschiedene Arten von Fonds (z.B. Pensionsfonds, Aktienfonds, Immobilienfonds, Öko-Fonds). Mit Investmentfonds wird das Kapital der Anleger in einem Topf gesammelt.

Welcher Fonds ist der richtige für mich? Volles Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen. Die Berechnung des Fondsanteils erfolgt durch Division des Wertes des Fonds durch die Anzahl der in Umlauf gebrachten Anteile.

5 Risiko von Anlagefonds 2018

Generell ist das Risiko für Anlagefonds geringer als beim Einzelkauf von Anteilen. Dies liegt daran, dass das Risiko auf mehrere Pfeiler aufgeteilt ist, da man über einen Fonds in viele unterschiedliche Größen anlegt. Trotzdem muss man vorsichtig sein, welche Fonds man bei Anlagefonds einkauft. Auch Fonds, wie z.B. Einzelaktien, können deutlich nachgeben.

Auch bei den Closed-End-Fonds kann es zu Totalverlusten kommen (dies könnte zwar prinzipiell auch bei geöffneten, gewöhnlichen Fonds vorkommen, ist aber aufgrund der Diversifikation der Werte sehr unwahrscheinlich). In gewissem Umfang haben Sie das Risiko bei der Auswahl der Fondstypen selbst in der Hand. 4.

Wenn der Aktienmarkt schlecht geht, dann sinken auch viele Eigenkapitalfonds und die Fondsinvestoren machen Einbußen. Obligationenfonds sind für sicherheitsbewusste Investoren besser gerüstet, da hier das Risiko von Kursverlusten kleiner ist (aber auch die Chancen auf einen Gewinn sind geringer). Zudem haben sie ein beherrschbares Risiko und damit nur geringe Gewinne.

Es gibt jedoch ungeachtet der Art des Fonds, für den Sie sich entscheiden, immer noch risikoreichere und weniger risikoreiche Anlagefonds. Das hängt davon ab, wie hoch die spekulativen Einzelwerte eines Fonds sind. Vor dem Kauf eines Fonds sollte man daher natürlich überprüfen, in welche Vermögenswerte das Management der Investmentgesellschaft einlegt. Auch für die individuellen Anlagefonds sind die Kompetenzen des Fondsmanagers wichtig, denn es gibt natürlich Fonds mit immer besserem und schlechterem Fondsmanager.

Welche Fondswerte für den Fonds erworben werden, bestimmt letztlich der Fondsverwalter jedes Einzelfonds. Wenn ein Fondsverwalter kein gutes Gespür für gute Aktien hat, dann fällt auch der Fondswert (und damit natürlich der Fondsanteilswert der Anleger). Mit Hilfe eines Fondsvergleichs können Sie die Kompetenzen eines Vermögensverwalters herausfinden.

Eine schlechte Zeit zum Kauf eines Fonds kann auch das Risiko vergrößern. Schließlich brachen nach Beginn der Finanzmarktkrise viele Kurse und damit auch sehr viele Fonds ein. Da geht es vor allem um Anteile, aber einige Gefährdungen und Risken davon liegen auch beim Fondserwerb auf Seiten der Investoren. Vor allem sollten Sie keine Gelder auf Pump erwerben und auch nicht mit Geldern in "fallende Messer" fallen.

Es ist daher besser, keine Anlagefonds zu erwerben, die stark zurückgegangen sind (die angestrebte kräftige Preiserholung beginnt hier oft nicht). Ich habe diesen Artikel zum Themenkomplex "Risiken mit ETFs" geschrieben: Risk eFonds - Wie unbedenklich sind eFonds?

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