Trendlinie

Grenzlinie

Die Trendlinien werden verwendet, um Trends darzustellen und Prognoseprobleme zu analysieren. Um eine Trendlinie einzufügen, verwenden Sie den unten gezeigten Dialog; dies ist die Funktion, die am besten zu einer Reihe von Punkten passt. In der Chartanalyse ist die Trendlinie ein sehr wichtiges Werkzeug. Die Trendlinien werden als schräge Linien über oder unter dem Kursverlauf gezeichnet.

Die Trendlinie: Durch die Verbindung von Low- und High-Punkten werden Trends auf dem Chart erzeugt.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an

Mit Hilfe von Trendzeilen werden Tendenzen grafisch dargestellt und Prognoseprobleme analysiert. Mit Hilfe der Rückschrittsanalyse können Sie eine Trendlinie in einem Chart über die eigentlichen Zahlen hinaus erweitern, um künftige Zahlen zu prognostizieren. Die folgende Grafik zeigt zum Beispiel anhand einer einfachen linearen Trendlinie für die Prognose von vier Quartieren den Umsatzanstieg.

Sie können auch einen gleitenden Mittelwert erzeugen, der Datenschwankungen ausgleicht und das Verlaufsmuster oder den Verlauf besser darstellt. Grafiktypen, die Trendzeilen enthalten Sie können Datenserien zu entstapelten Flächengrafiken, Balkendiagrammen, Balkendiagrammen, Balkendiagrammen, Liniendiagrammen, Kursdiagrammen, Punktdiagrammen (XY) und Luftblasendiagrammen einfügen. Sie können keine Trendzeilen zu Datenserien in Stapel-, 3D-, Maschen-, Kreis-, Flächen- oder Kreisdiagrammen einfügen.

Ändern Sie ein Bild oder eine Datenreihe, indem Sie z.B. den Darstellungstyp in 3-D konvertieren, gehen die entsprechenden Trend-Linien verloren. 3.

Wählen Sie die beste Trendlinie für Ihre Angaben.

Um eine Trendlinie zu einem Graphen in Microsoft Graph hinzuzufügen, können Sie eine der sechs unterschiedlichen Trend/Regressionstypen aussuchen. Diese Datenart legt die Art der Trendlinie fest, die Sie benutzen sollten. Trendlinienverlässlichkeit Die Zuverlässigkeit einer Trendlinie ist am höchsten, wenn der Bestimmungsgrad nahe oder gleich dem 1.

Wird eine Trendlinie in die Messdaten eingefügt, errechnet Graph den jeweiligen Bestimmtheitsmaßstab selbsttätig. Bei einer linearen Trendlinie handelt es sich um eine für den Einsatz in einfachen linearen Datensätzen optimale Gerade. Ein linearer Wert ergibt sich, wenn das Datenpunktmuster einer Zeile nachempfunden ist. Bei einer linearen Trendlinie ist in der Regel eine gleichmässige Erhöhung oder Verminderung der Werte zu beobachten.

Das folgende Beispiel verdeutlicht, dass die Absatzzahlen für Kühlgeräte über einen Zeithorizont von 13 Monate kontinuierlich anstiegen. Der Bestimmtheitsmaßstab ist 0,9036, was auf eine große Entsprechung der Zeile mit den Angaben hinweist. Ein logarithmischer Verlauf ist eine optimale Kennlinie, die am besten geeignet ist, wenn die Änderungsrate der Messwerte rasch steigt oder sinkt und dann in etwa konstant ist.

Ein logarithmischer Trend kann mit negativen und/oder positiven Werten arbeiten. Das folgende Beispiel zeigt anhand einer Logarithmuslinie das erwartete Wachsen einer Population in einem geschlossenen Habitat, wobei sich die Messwerte mit der Reduktion des Habitats einpendeln. Der Bestimmtheitsmaßstab ist 0,9407, was auf eine verhältnismäßig große Entsprechung der Zeile mit den Angaben hinweist.

Ein Polynom Trendlinie ist eine Linie, die benutzt wird, wenn die Werte schwanken. Das Polynom kann durch die Zahl der Schwankungen in den Messdaten oder durch die Zahl der Peaks und Valleys der Kennlinie festgelegt werden. Ein Polynom der Ordnung 2 hat in der Regel nur eine Peak- oder Tallinie.

Bei einer Trendlinie der Ordnung 3 gibt es in der Regel ein oder zwei Peaks oder Valleys, bei einer Trendlinie der Ordnung 4 können es bis zu drei sein. Im folgenden Beispiel ist eine Polynom-Trendlinie zweiter Ordnung (eine Schwingung) dargestellt, die das Geschwindigkeits- /Kraftstoffverbrauchsverhältnis wiedergibt. Der Bestimmtheitsmaßstab ist 0,9474, was auf eine große Korrespondenz zwischen der Zeile und den Angaben hinweist.

Eine potentielle Trendlinie ist eine gebogene Kurve, die am besten in Datensätzen benutzt wird, um Messwerte zu vergleichen, die mit einer gewissen Geschwindigkeit zunimmt. Eine potentielle Trendlinie kann nicht angelegt werden, wenn die Angaben Null oder Negativwerte haben.

Der potenzielle Trend verdeutlicht die zunehmende Geschwindigkeit. Der Bestimmtheitsmaßstab ist 0,9923, was eine nahezu vollkommene Übereinstimmungen zwischen der Zeile und den Angaben wiedergibt. Ein exponentieller Trend ist eine Kennlinie, die am besten benutzt wird, wenn die Messwerte mit steigender Neigung steigen oder fallen. Es ist nicht möglich, eine Exponentialtrendlinie zu erzeugen, wenn Ihre Angaben Null- oder Negativwerte haben.

In folgendem Beispiel wird eine Exponentiallinie benutzt, um den mit dem Alterungsprozeß eines Objektes sinkenden Kohlenstoffgehalt wiederzugeben. Der Bestimmtheitsmaßstab ist 1, was eine vollkommene Übereinstimmungen zwischen der Zeile und den Angaben wiedergibt. Ein gleitender Mittelwert der Trendlinie schwächt Schwankungen in den Messdaten ab, um ein Verhaltensmuster oder einen Verlauf wiederzugeben.

Ein gleitender Mittelwert einer Trendlinie benutzt eine gewisse Zahl von Messpunkten (definiert mit der Funktion Periode), berechnet den Mittelwert und benutzt den Mittelwert als Messpunkt in der Trendlinie. Wird z. B. Period auf 2 gesetzt, wird der Mittelwert der ersten beiden Messpunkte als erster Messpunkt in der Trendlinie des gleitenden Mittelwerts herangezogen.

Als zweiter Messpunkt in der Trendlinie wird der Mittelwert aus dem zweiten und dritten Messpunkt herangezogen und so weiter. In folgendem Beispiel wird eine gleitende durchschnittliche Trendlinie dargestellt, die ein Bild der verkauften Wohnungen über einen Zeitabschnitt von 26 Kalenderwochen wiedergibt.

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