Optionen Erklärung

Zubehör Erläuterung

Was für Haftbefehle gibt es? Die Option gibt dem Käufer das Recht (aber nicht die Pflicht), ein Angebot für einen begrenzten Zeitraum anzunehmen. Der Optionshandel soll hier anhand von Beispielen erläutert werden. Zur Derivateklasse gehören sowohl die Kauf- als auch die Verkaufsoptionen. Lies unseren Leitfaden und die Handelsoptionen erfolgreich.

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Ein Angebot gibt dem Erwerber das Recht (aber nicht die Pflicht), ein Angebot für einen begrenzten Zeitraum zu akzeptieren. Das Angebot legt den Kaufpreis und die Anzahl der angebotene Waren fest. So genannte Call-Optionen oder Einkaufsoptionen berechtigen zum Kauf der Waren zu einem gewissen Kurs und Put- oder Put-Optionen gewähren das Recht, eine gewisse Waren zu einem vorbestimmten Kurs zu veräußern.

Erfolgt die Ausübung einer Aktie nicht bis zum letzen Börsentag, so erlischt sie ohne Gegenleistung. Die Optionen werden an der Futures-Börse notiert.

Möglichkeiten für Anfänger: Keine Furcht vor Optionen

Die Optionen sind schwieriger. Aber wenn es keine Optionen gibt, können Sie keine Haftbefehle eintauschen. In Deutschland sind Optionen nicht weitverbreitet und machen einen großen Teil der Basis der Aussteller von Anleihen aus. Welche Möglichkeiten gibt es? Optional können Sie einen Wettenvertrag abschließen.

Eine Call-Option ist zum Beispiel eine Einsätze, dass ein gewisser Betrag innerhalb eines genau festgelegten Zeitfensters zunimmt. Glaub es oder nicht, du hast vielleicht Optionen in deinem ganzen Leben mitgenommen. Außerdem eine freie Geschichte: Thomas will sich zusammen mit seiner Ehefrau ein Heidelberger Wohnhaus zulegen.

Du zahlst mir zehntausend Euro und bekommst die Kaution, um das Gebäude im Juni 2009 für 350.000 Euro zu erstehen. Bei diesem Beispiel muss ich feststellen, dass Thomas' "Call-Option", das Recht, das Gebäude im Juni 2009 für 350.000 zu erwerben, erloschen ist. Erst durch einen so kräftigen Kursrückgang konnte Thomas bares Geld einsparen, weil er den Underlying, also das Eigenheim, auf jedenfall kaufen wollte.

In den meisten Fällen will ein Erwerber einer Kaufoption nicht den tatsächlichen Betrag erhalten, sondern auf eine Preiserhöhung wetten. Wenn dies nicht geschieht, ist die Möglichkeit nutzlos. Und was wäre passiert, wenn das Gebäude an Bedeutung gewonnen hätte? Wie wäre es gewesen, wenn das Gebäude um rund EUR 130.000 an Wertsteigerung gewonnen hätte, bis Thomas es hätte erstehen wollen?

Tausend (Hauspreis + Optionsprämien an den Makler) hätte gekauft werden können, obwohl es 380.000 Euro ist. Bei Optionen kann durch kleine Absicherungszahlungen eine hohe Leverage-Wirkung erreicht werden, wodurch sich das Ausfallrisiko im Regelfall auf die Prämie beschränkt. Schliesslich ist eine Kaufoption ein Recht und keine Verpflichtung für den Erwerber des Vertrages (ansonsten für den Veräusserer einer Kaufoption).

Die Aktienmarktvolatilität nimmt aufgrund der Subprime-Krise in den USA stark zu. Herzlichst in der Welt der Optionen und Warrants. Man unterscheidet zwischen amerikanischer und europäischer Ausprägung. Dabei geht es nur um die Art der Optionen oder die Art der Ausübung, nicht um den geographischen Festland oder gar das Ursprungsland einer Optionen.

Die beiden Arten von Optionen unterscheiden sich im Wesentlichen dadurch, dass Sie bei US-Optionen Ihre Rechte zu jedem Zeitpunkt wahrnehmen können, während dies bei EU-Optionen nur zu einem bestimmten Zeitpunkt möglich ist. Auch ich selbst beschäftige mich zu 95% mit US-Optionen und fast alle meine Erklärungen in dieser Reihe basieren auf US-Optionen.

Optionen werden im Unterschied zu Warrants nicht von Kreditinstituten, sondern unmittelbar von Privatanlegern oder Institutionen "geschrieben". So kann jeder von Ihnen Optionen an der Wertpapierbörse veräußern (vorausgesetzt, Sie haben die entsprechenden Freigaben von Ihrem Broker). Dabei gibt es den Erwerber und den Veräußerer der entsprechenden Variante.

Die Verkäuferin zeichnet eine Kaufoption und offeriert sie zum Ankauf. Das Recht dazu erhält der Besteller. Das Handelsvolumen von Optionen ist geregelt und über Handelsplätze und das damit verbundene Risiken hängen von der gewählten Optionsstrategie ab.

Die Optionen können sowohl zur Minimierung als auch zur Erhöhung der Risiken genutzt werden. Schauen wir uns nun die beiden Aspekte des Optionsgeschäfts an. Mit einer Kaufoption hat der Käufer der Optionen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, am Ende eines gewissen Zeitraums eine bestimmte Anzahl von Anteilen zu einem im Voraus festgesetzten Kurs zu erstehen. Eine hypothetische Beispiel (weder Kaufempfehlungen, noch gegenwärtige Optionspreise): Mit dem 2009, Jan, $35 Anruf auf Microsoft, haben Sie das Recht, 100 Anteile von Microsoft für $35 bis zum Verfallsdatum im Jänner 2009 zu erstehen.

Angenommen, Sie bezahlen $125 für dieses Recht. Wenn Microsoft zu diesem Zeitpunkt bei $50 liegt, erzielen Sie $15 Profit pro Anteil. Ein Optionsvertrag betrifft IMMER 100 Anteile, also $1500 Profit ($50-$35 = $15 x 100 = $1500) für einen einzelnen Vertrag (abzüglich der Optionsprämie).

Wenn Sie den Vertrag für $125 erworben haben, ist dies auch Ihr maximaler Verlust, Sie sind nicht verpflichtet, Ihre Optionen auszufüllen. Grundsätzlich können Sie das Optionsrecht einer Aktienoption an der Wertpapierbörse wie eine Stückaktie eintauschen. Die Preise einer Kaufoption hängen nicht von der Entwicklung von Angebot und Nachfrage ab, sondern vor allem von der Entwicklung des Basiswerts selbst.

Im Falle einer Put-Option hat der Käufer der Option das Recht, aber nicht die Verpflichtung, eine Stückaktie am Ende eines gewissen Zeitraums zu einem im Voraus festgesetzten Kurs zu veräußern. Nehmen wir an, Sie bezahlen $380 für dieses Recht (der Wert ist von mehreren Kriterien abhängig). Wenn American Express bis dahin bei $7 liegt. 50, dann verdienen Sie $10 pro Teil.

Im Falle einer Kaufoption muss der Verkäufer der Optionen die entsprechende Stückaktie zu einem im Voraus bestimmten Kurs veräußern, wenn der Erwerber die Kaufoption ausübt. Im Falle einer Verkaufsoption muss der Verkäufer der Optionen bei der Optionsausübung die entsprechende Stückaktie zu einem im Voraus bestimmten Kurs erstehen. Die Grundkenntnisse der Optionsgrundlagen sind für den erfolgreichen und sicheren Handel mit Optionen von Bedeutung.

Für diejenigen, die sich eingehender mit dem Gegenstand beschäftigen, sind Optionen oft rasch zum absolut bevorzugten Instrument an den Kapitalmärkten geworden (ich gehöre dazu, jede dieser Optionen hat ein bestimmtes Grundgerüst. Dies wird als "Underlying" einer Aktie bezeichnet. Die " Optionskette " ist eine Auflistung der für einen Underlyer zur Verfügung stehenden Optionen.

Im Allgemeinen gibt es drei Dinge, die Sie beachten müssen, bevor Sie eine Kaufoption: Bis wann soll die Möglichkeit verfallen? Das Bild zeigt die möglichen Optionen für Microsoft. Im Mittelpunkt steht der derzeitige US-Dollarkurs der Aktien. Die Verfallmonate der Optionen sind jeweils in gelber Farbe hervorgehoben. Senkrecht in der Bildmitte befindet sich der Ausübungspreis der Optionen.

Sie benötigen außerdem eine Sicherheitsnummer für die von Ihnen gewählte Ausprägung. Verfalldatum, Ausübungspreis und Optionstyp des Tickers: MQFWV ist Put-07NOV- $12,50. "zum Öffnen und Schließen" Wenn Sie beispielsweise eine Kaufoption von einem US-Broker erwerben möchten, müssen Sie im dazugehörigen Eingabefeld "Buy to open" auswählen.

Du kaufst eine Möglichkeit, eine neue Stelle zu öffnen ("sell to open"). Wenn Sie die Optionen veräußern möchten, müssen Sie das Kästchen "Verkaufen zum Schließen" markieren. Während der ganzen Dauer können wir Optionen veräußern oder wiederkaufen. Je nach der gewählten Handelsstrategie sollten Sie die Optionen vor dem Verfalltag erwerben (verkaufen) oder ausübten.

Die meisten Investoren üben ihre Optionen in der Regel nicht aus; es gibt auch Ausnahmeregelungen. Einfach ausgedrückt, der Kurs einer Aktie ist von 2 verschiedenen Parametern abhängig (richtig, der dritte Parameter ist die stillschweigende Volatilität): Jetzt geht es um den Substanzwert und den Fair Value von Optionen. Die Kaufoption für $12.00 "zu eröffnen".

Das gibt uns das Recht, die Aktien von IBM für $100 zu erstehen. Beim Kauf wird IBM mit $105 angegeben (Beachten Sie, dass alle Preise der Optionen 100 x sind, da die amerikanischen Standardaktienoptionen, von denen ich hier zitiere, sich immer auf 100 des Basiswertes beziehen. 2. Also, wenn ich über $12.00 des Optionspreises rede, dann ist diese Variante $1200 Das betrifft nur die Ausübungspreise.

Sie gewöhnen sich rasch an diese Form des Angebots, wenn Sie sich die Optionen etwas genauer ansehen). Die Kosten von $12,00 pro Abrufvertrag setzen sich wie folgend zusammen: Wenn wir uns entschieden haben, die Optionen bei Fälligkeit zu nutzen und IBM zu diesem Zeitpunkt bei $105 gehandelt hat, haben wir $5,00 pro Stück gemacht.

Der innerbetriebliche Auftragswert liegt bei 5,00 $. Der Zeitpunkt ist Null, da am Ende der Vertragslaufzeit kein weiterer Zeitpunkt vorhanden ist. Das ist ein Verlustgeschäft. Es stellt sich die Frage, warum wir einen Vertrag für 12 Dollar erwerben, während der Substanzwert nur 5 Dollar ist. Mit dem Erwerb der Kaufoption erwarten wir, dass IBM bis zum Verfalltag der Kaufoption deutlich ansteigt (wenn wir nicht davon ausgegangen wären, dass wir keine Kaufoption auf IBM erworben hätten).

Mit einem fairen Gegenwert von 7,00 US-Dollar bezahlen wir quasi das Recht, an künftigen Werterhöhungen unverhältnismäßig zu beteiligen und begrenzen zugleich unser Risiko des Verlusts auf die Nutzung für den Ankauf. Angenommen, IBM stellt sich bei $112 pro Kalenderwoche ein. Wie ändert das den Gegenwert?

Binnen einer Woche geht der Zeitaufwand für eine Variante kaum zurück. Daher lasse ich den Zeitpunkt der Vereinfachung halber bei $7.00 (Beispiel etwas vereinfachend in Bezug auf weitere Faktoren). Der innere Werte des Kontraktes ändert sich: $112 (aktueller Preis von IBM) - $100 (Recht zum Erwerb bei Fälligkeit) = $12, was bedeutet, dass unsere Optionen einen Gegenwert von $7 (aktueller Wert) + $12 (intrinsischer Wert) = $19,00 haben.

Gegenwärtig liegt der Kurs bei 19,00 $. Das sind über 58% Profit innerhalb einer Handelswoche, während sich der Aktienkurs um ca. 11% erholt hat. In diesem Beispiel habe ich die beiden Größen Flüchtigkeit und Zeitwerte fest eingestellt. Und ich habe nicht erläutert, worum es im Dreieck geht.

Und wenn sich die Aktien bis zum Ablaufdatum überhaupt nicht bewegen? Zum Zeitpunkt des Erwerbs lag der Substanzwert bei $5,00, der Marktwert bei $7,00. Angenommen, der Kaufpreis von IBM würde am Verfalltag der Optionen $106 sein. Weil ein Optionskontrakt am Verfalltag keinen fairen Marktwert hat, entspricht der Kontraktpreis dem intrinsischen Marktwert ($106 - $100 = $6).

Dies, obwohl IBM im selben Zeitraum einen Ertrag von 1 US-Dollar pro Anteil erzielte. Man sieht, wie bedeutend der Zeitpunkt einer jeden einzelnen Möglichkeit ist. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit haben Sie nur den inneren Wert Ihres Optionsrechts. Wenn der Ausübungspreis der IBM-Aktie am Verfalltag unter 100 US-Dollar gelegen hätte, hätten wir einen Totalschaden hinnehmen müssen.

Dieser Vertrag wäre "aus dem Geld" und ohne Substanzwert. Man sollte immer genügend Zeit planen und nie Optionen einkaufen, die nur wenige Monaten Spielzeit haben, weil so meistens Totalschäden entstehen (extreme "Glücksspiele" mit wenig realistischen Gewinnchancen -> schnelle Wege zum Armenhaus).

Jetzt werde ich Ihnen etwas über das Dreieck der Optionen schreiben. Die Optionen (wie Sie es von Warrants her kennen) haben eine Reihe von Kennziffern, die in Preismodellen für Optionen verwendet werden. Als eine der wesentlichen Kenngrößen, die Sie im Prinzip nachvollziehen sollten, gilt das Deltamodell. Der " Deltabereich " für Optionen gibt das Preisverhältnis zwischen dem Kurs des Basiswerts und dem Kurs der Optionen an.

Nehmen wir an, Sie haben eine XY-Aktiennotierung von $100. Sie wollen eine Kaufoption erwerben. Ihre Ausübungsschwelle ( "Ausübungspreis", zu dem ein Betrag in der Folge erworben oder veräußert werden kann) bestimmt, wie sich Ihr Optionsvertrag auswirkt. Wenn Sie ein Deltabild von 1 haben, heißt das, dass die Variante einen Zähler mit einer Punkterhöhung des Basispreises erringt.

Beachten Sie, dass ein Punktzuwachs in der Variante mit dem 100-fachen multipliziert werden muss. Wenn Sie ein Dreieck von 1 haben, bekommen Sie eine Veränderung von $100 in Ihrer Wahl für jeden einzelnen Ihrer Züge. Grundsätzlich kann man also feststellen, je weiter man aus dem Spiel ist, umso kleiner ist das Deltadelta, d.h. umso weniger bewegen sich die Optionspreise im Verhältnis zum Basket.

Und je weiter Sie im Spiel sind, umso größer wird Ihr Deltabereich. Kaufoptionen haben ein Deltadatum von 0 bis max. eins, Verkaufsoptionen (aufgrund ihrer umgekehrten Natur) ein Deltadatum von 0 bis minus eins (da wir von einem Ausfall profitieren). Inwiefern kann das Deltadreieck für Optionen auserwählt werden?

Man fragt sich, wie viel Leverage Sie wollen und wie viel Substanzwert kann es sein? Im Prinzip ist der vorsichtige Weg, Optionen zu tauschen, mit einem hohen Eigenwert (das tue ich normalerweise, aber nicht immer). Optionen, die ungefähr aus dem Preis heraus sind, sind oft mit Lotterielosen zu vergleichen.

Optionen, die viel Geld kosten, können wirksam eingesetzt werden, um das Risiko zu minimieren(!). Bitte achten Sie beim Kauf von Optionen auf die folgenden Richtlinien für das Delta: Die Optionen und insbesondere ihre Indizes sind ein großes und vielschichtiges Themengebiet, das in einer kleinen Serie von Artikeln nicht komplett dargestellt werden kann. Ich habe mich heute mit den Basics beschäftigt, damit Sie die Möglichkeiten kennen und auch in Zukunft weiterbenutzen.

Die Optionen erschließen ein interessantes Spektrum an wunderbaren Konzepten (viel mehr als nur "lang" oder "kurz" mit Hebelwirkung). Das ist sicherlich nicht der allerletzte Beitrag, den Sie von mir zum Themenbereich Optionen vorlesen werden. Ein Optionskontrakt liegt innerhalb einer Geld-/Briefpreisspanne. Vergewissern Sie sich daher, dass die Limite korrekt gesetzt sind und überprüfen Sie den aktuellen Bereich unmittelbar vor einer Buchung, wenn Sie mit Optionen operieren.

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