Sondervermögen Investmentfonds Definition

Spezialfonds Investmentfonds Definition

Spezialvermögen Investmentfonds Investmentfonds Erklärung Definition Anlagelexikon. Abgeschlossene Fonds können nicht als Spezialfonds aufgelegt werden. In einem Investmentfonds gibt es zwei verschiedene Arten von Kapital. Geld in Investmentfonds (Spezialfonds) anzulegen ist kein Problem: Ihre Einlagen sind sogenannte Spezialfonds.

Definition: Sondervermögen und Sondervermögen| Fondsschlüssel

Hier finden Sie Fachbegriffe aus der Finanz- und Fondswelt. Die deutschen offenen Investmentfonds werden in der Regel als "Spezialfonds" auflegt. Das Fondsvermögen wird von einer Gesellschaft (Kapitalverwaltungsgesellschaft KVG) betreut und von einer von ihr unabhängige Verwahrungsstelle aufbewahrt. Das Kapitalverwaltungsunternehmen führt das Sondervermögen für die Investoren in treuhänderischer Weise und unabhängig vom eigenen Vermögens.

Damit sind die Investoren vor dem Ausfall ihrer Fondsanteile im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Kapitalanlagegesellschaft abgesichert. Gewinne reines Geld! Die Stuttgarter Wertpapierbörse vergibt unter allen Beteiligten der Investorenbefragung Clubgold im Wert von über 1000 EUR.

mw-headline" id="Definition_im_Gesetzestext">Definition im Gesetzestext class="mw-editsection-bracket">[Edit | | | code]>

Das Sondervermögen ist das vom Anlagevermögen der Kapitalanlagegesellschaft (KVG) getrennte Investmentkapital der Fondsinvestoren. Spezialfonds ist ein deutsches Rechtswort. Die Abtrennung schützt das Sondervermögen vor dem Zugang der Kapitalanlagegesellschaft selbst oder ihrer Kreditgeber (auch im Falle einer Insolvenz). Sie untersteht somit nicht der Insolvenzmasse der KVG, die das Risiko des Ausfalls für den Anleger ausschließt.

Als Spezialfonds im Sinne des 1 Abs. 1 des Investmentgesetzes (KAGB) gelten "inländische Investmentfonds in vertraglicher Form, die von einer Managementgesellschaft für die Anleger nach diesem Gesetz und den Investmentbedingungen geführt werden, unter denen das rechtliche Verhältnis zwischen der Managementgesellschaft und den Investoren festgelegt wird. "Das nicht mehr geltende InvG unterscheidet zwischen Spezialfonds und Publikumsfonds.

Spezialfonds sind Spezialfonds, deren Anteilsbesitz auf der Grundlage von schriftlichen Verträgen zwischen der Investmentgesellschaft und dem Anleger erfolgt. Bei allen anderen Fonds handelt es sich um öffentliche Mittel. Je nach Fall setzt sich das Sondervermögen aus Bargeld, Anteilen, Zeichnungsrechten, Pensionen, Dividendenansprüchen, Immobilien, Edelmetallen etc. zusammen. Die Werthaltigkeit des Investmentvermögens ergibt sich immer aus der Addition der zum jeweiligen Rücknahmekurs berechneten Anteile.

Eine Besonderheit liegt vor, wenn der Investmentfonds selbst Inhaber der Investmentgesellschaft ist, die ihn seinerseits bewirtschaftet. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Kapitalanlagegesellschaft haften die Sondervermögen mit dem darin angelegten Vermögen. Der Investmentgesellschaft fehlt der Anstoß, die Erträge zu steigern, da diese sofort an den Inhaber, d.h. an den eigentlichen Anlagefonds zurückfließen und so die gestiegenen Erträge aufwiegen.

Eine Abtrennung des Fonds vom Fondsvermögen der Investmentgesellschaft wird unter anderem dadurch gewährleistet, dass die Aufbewahrung durch eine depotführende Bank erfolgen muss. Durch die Investmentgesellschaft (KAG) wird die Kapitalanlagepolitik des Fonds durch die Initiierung von Käufen und Verkäufen gesteuert. Es hat jedoch keinen direkten Zugang zu den Vermögenswerten. Sie benachrichtigt die depotführende Bank des Fonds über ihre Absicht (Kauf- und Verkaufsaufträge), die dann z. B. Vermögenswerte oder Wertschriften aus dem Fonds emittiert.

Darüber hinaus gibt die Depotstelle Fondsanteile aus und nimmt sie zurück. Auf die Anlageentscheidung hat die depotführende Bank dagegen keinen Einfluß. Anlagefonds sind immer Bestände verschiedener Vermögenswerte (Aktien, Liegenschaften etc.). Allerdings müssen (Finanz-)Portfolios nicht immer Mittel sein.

Mehr zum Thema