Cfd Einfach Erklärt

Die Cfd einfach erklärt

Nachfolgend eine kurze und verständliche Erklärung über CFD´s und wie sie funktionieren. War sind CFD (Contracts for Difference)? Lesen Sie eine leicht verständliche Erklärung der Begriffe und Definitionen. Ein CFD - einfach erklärt. Wenn Sie mehr über CFDs erfahren möchten oder einfach nur mehr Informationen benötigen, bieten unsere kostenlosen CFD-Webinare nicht-CFD-Handel.

Das sind CFDs? Begriffsbestimmung für Anfänger

Für Börsenneulinge werde ich versuchen, eine so einfach wie möglich zu definieren. Das sind CFDs? Im Fachjargon wird der CFD-Handel als Versuch bezeichnet, einen hohen Gewinn zu erwirtschaften. Diese " Einsätze " sind auch mit anderen derivativen Instrumenten möglich, aber bei CFDs sind Sie in der Regel auf sehr kurze Kursverläufe innerhalb eines Tags (= Daytrading/Erklärung) angewiesen, nach denen Sie oft auch innerhalb weniger oder gar weniger Stunden kaufen und verkaufen.

Bei CFDs können Sie auf steigenden (=Long) und sinkenden (=Short) Kurs setzten. Sie können beispielsweise auf einen sinkenden DAX "wetten" und im Falle eines Falles einen Gewinn erwirtschaften. Dieser Long- und Short-Handel ist auch mit anderen derivativen Instrumenten möglich (hier eine präzisere Begriffsbestimmung von Long/Short). Mit dem so genannten Leverage-Effekt bei CFDs kann man in kürzester Zeit enorme Profite erwirtschaften.

Doch auch enorme Einbußen, wenn man Unglück hat. Die Hebelwirkung besteht auch für andere Derivate (z.B. Hebelzertifikate), aber die riskanteste Form der Hebelwirkung besteht für CFDs. Anfänger sollten daher wegen des enormen Risiko niemals CFDs eintauschen! Die CFDs zählen daher zu den gefährlichen Anlageformen: Im Unterschied zu z. B. Optionen und Zertifikate (Definition) kann es im CFD-Handel passieren, dass Sie nicht nur Ihren kompletten Anteil verlieren, sondern unter Umständen gar Gelder aufstocken müssen.

Durch Nutzerbeiträge in verschiedenen Finanz-Foren und auch durch den E-Mail-Austausch mit Newcomern an der Börse habe ich den Eindruck, dass sich viele Anleger nicht wirklich des Risikos des CFD-Handels bewußt sind. Infolgedessen trauen sich viele Anfänger unsachgemäß in den CFD-Handel ein und leiden vor allem unter schweren Verlusten. Hier ist ein sehr simples Beispiel, wie risikoreich CFDs sind:

Wenn Sie wissen wollen, was CFDs sind, können Sie hier weiterlesen: Der CFD-Handel - was ist das? Das ist eine präzise Erläuterung. Darin findet ihr eine detaillierte Beschreibung von mir in simplen Sätzen.

schlicht erklärt

Swapgeschäfte zählen ihrerseits zur höheren Derivatekategorie. Es wird kein Grundgeschäft (auch bekannt als Underlying) getätigt. Daher wird bei Aktien-CFDs mit zugrunde liegenden Titeln eine Stückaktie nicht unmittelbar umgesetzt, sondern nur auf eine gewisse Kursentwicklung eingestellt. Im CFD-Handel ist ein "Kontrakt" die relevante Maßeinheit, d.h. eine gewisse Stückzahl wird als Zahl von Verträgen festgelegt.

Beispielkontrakt Aktien-CFD: Ein CFD-Kontrakt für Eigenkapital korrespondiert mit einer Stückaktie. Zusätzlich zu den Basiswerten können je nach Makler eine Vielzahl weiterer Wertpapiere mit CFDs handeln. Sie können nicht nur auf die steigenden, sondern auch auf die fallenden Preise setzen. Im Short-Trading dagegen bringen sinkende Preise Erlöse. Das Leverage bildet eine wesentliche Kenngröße im Derivatehandel ab und gibt die Summe der Gewinn- oder Verlustmöglichkeiten an.

An einem Tag sinkt der Aktienkurs um 3 vH. Bei einem Long-CFD mit einem Leverage von 15 ist der Kursverlust mit 45 Prozentpunkten dementsprechend höher. Allerdings würde ein Kapitalanleger mit einem kurzen CFD auf diese Aktien von einem gleich hohen Ertrag auskommen. Die Sicherheiten liegen in der Regel zwischen einem Fünffach (Hebel von 5) und einem Hunderttel (Hebel von 100) des Basiswerts.

Wird ein Differenzkontrakt verkauft, wird nicht der Underlying erworben, sondern nur die festgelegte "Differenz" aus- oder einbezahlt. CFDs sind daher nur von der Preisentwicklung und den Kosten des Produktes abhaengig, was eine relativ simple Struktur des Produktes sicherstellt. Einerseits können sich die Preise über Nacht deutlich verändern. Im Gegensatz zu einigen anderen derivativen Finanzinstrumenten werden CFDs nicht an der Wertpapierbörse notiert und sind kaum reglementiert.

Der CFD-Handel ist daher nicht für Anfängerinnen und Anfänger zu haben. Der CFD-Handel ist in den USA gar völlig untersagt. Dagegen sind CFDs in der Schweiz noch wenig verbreitet. In der Schweiz sind sie noch nicht weit verbreitet.

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