Krankenversicherung

Gesundheitsversicherung

Allianz Care's internationale Krankenversicherer bieten globalen Krankenversicherungsschutz für Mitarbeiter, Einzelpersonen und Familien. Nicht nur das Gehalt spielt bei der Wahl der Krankenversicherung eine Rolle. In Deutschland sind alle Studierenden krankenversichert. In Deutschland ist die Krankenversicherung für alle Arbeitnehmer und Erwerbstätigen obligatorisch. Sie können ohne Krankenversicherung nicht immatrikuliert werden.

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Die Krankenversicherung (KV) ist eine Versicherung gegen die mit einer Krankheit einhergehenden Risiken des Leistungsausfalls, der Versorgung und der medizinischen Versorgung. 1] Die Krankenkasse übernimmt die volle oder partielle Kostenerstattung für die Behandlungen bei Krankheit, Schwangerschaft und oft auch nach einem Unfall. Krankenversicherung ist Teil des Gesundheitswesens und in vielen Staaten auch des Sozialversicherungssystems.

Der Beitritt zu einer Krankenversicherung oder der Abschluss eines Vertrages mit einer Krankenversicherung ist entweder rechtsverbindlich (Pflichtversicherung) oder kann auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden (Einzelversicherung). Auch die Deckung der Unfallfolgekosten durch die Krankenversicherung oder durch eine Sonderunfallversicherung ist landesspezifisch. Der Krankenversicherungsbeitrag richtet sich nach dem ausgewählten Leistungsumfang oder dem Verdienst der Versicherungsnehmer.

Im Jahr 2008 wurde die rechtliche Basis für die Errichtung von europäischen Krankenkassen gelegt. In Deutschland ist es für alle Bewohnerinnen und Bewohner rechtlich verpflichtend, sich im Krankheitsfalle zu versicherungsschutz. Die meisten haben die Verpflichtung, sich bei einer Krankenkasse durch einkommensabhängige Beiträge zu versicherungsschutz. Die übrigen sind in Verbindung mit der vorgenannten sozialen Versicherung von der Versicherung befreit, benötigen aber im Krankheitsfalle weiterhin die obligatorische Deckung, entweder durch eine private Krankenversicherung mit risikobasierter Prämie oder durch eine freiwillige Krankenversicherung.

Ähnlich wie in der Schweiz ist ein Katalog von Leistungen vom Gesetzgeber vorgesehen, und die Versicherung dieses Risikos muss bei einer der zugelassenen Privatversicherungen erfolgen. Die Versicherer müssen jede einzelne versicherte Partei zu den festgelegten Bedingungen akzeptieren. In der Schweiz ist es eine gesetzliche Verpflichtung für alle Bewohner, sich im Falle einer Krankheit zu versichern. Der Versicherungszwang gilt für alle gesetzlichen Krankenversicherungsleistungen und ist nicht mit der Pflegesicherung zu vergleichen.

Die Sozialversicherung wird von Krankenversicherungen und Privatversicherungen betrieben. Zusätzlich zu dieser Einmalprämie muss jeder Mensch eine Sozialversicherung erhalten (Vertragspflicht). Fritz Dross et al. : Krankenversicherung. Selbstversicherer in der Krankenversicherung.

Krankenkasse im Vergleich zu PKV und GKV

Der Krankenversicherer hat die Pflicht, den Versicherungsnehmern die Kosten für die ärztliche Behandlung ganz oder zum Teil zu ersetzen. Die Krankenversicherung ist in Deutschland Teil der sozialen Sicherheit und wird von den Kassen angeboten. Es gliedert sich in die privaten (PFV) und gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), die sich in der Beitragsberechnung, aber auch im Umfang der Leistungen erheblich voneinander abheben.

Private Krankenversicherungen sind in der Regel teuerer und bieten einen breiteren Deckungsumfang als die billigere gesetzliche Krankenversicherung. Die Krankenversicherung ist in Deutschland obligatorisch, d.h. jede einzelne muss sich bei einer Krankenversicherung anmelden. Auf dieser Seite erhalten Sie alle wichtigen Infos zur Privat- und GKV und können die einzelnen Kassen und ihre Dienstleistungen übersichtlich vergleichen.

Auch der individuelle Ergänzungsbeitrag der GKV ist hier zu sehen. In Deutschland sind die meisten Menschen gesetzlich krankenversichert. Der Beitrag zur GKV richtet sich nach dem Gehalt der versicherten Person. Weil dies für die meisten Krankenversicherungen nicht kostenpflichtig ist, wird für jede Krankenkasse ein zusätzlicher Beitrag erhoben. Bei der Krankenkasse müssen Bewerber immer aufgenommen werden und können nicht abgelehnt werden.

In einigen Fällen werden zusätzliche Dienstleistungen durch die optionalen Tarife der Krankenversicherungen erbracht. Allerdings wollen viele Menschen mit gesetzlicher Krankenversicherung über die Leistung ihrer Krankenversicherung hinaus versichert sein und auch Zusatzversicherungen wie Pflege-, Zahn- oder Zusatzversicherungen abschließen. Sie entschädigen z.B. eine visuelle Hilfe oder die Behandlung des Chefarztes bei einem Krankenhausaufenthalt. Es gibt auch eine Privatkrankenversicherung.

Bei einigen anderen Personenkreisen ist eine Freistellung von der Versicherungspflicht und der Einstieg in die Privatkrankenversicherung möglich. In der Regel bieten die privaten Krankenversicherungen ein umfangreiches Angebot an Wahlleistungen. Bei einer privaten Krankenversicherung erhalten Sie in der Regel mehr Leistung als bei einer staatlichen Krankenversicherung. Diese Differenz zwischen den Krankenversicherungen wird gelegentlich als zweistufige Medizin beschrieben und ist Gegenstand ständiger politischer Debatten.

Der Krankenversicherungsbeitrag richtet sich zum einen nach den gewählten Leistungsarten und zum anderen nach einzelnen Merkmalen wie z. B. Lebensalter, Vorerkrankung oder Tätigkeit. Bei einigen Gruppen von Menschen - wie z.B. Jugendlichen ohne Vorerkrankung - ist die Privatkrankenversicherung daher billiger als die gesetzliche Krankenversicherung, obwohl die Privatkrankenkasse mehr Leistung für sie erbringt.

Deshalb zahlt sich ein Abgleich zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse oft aus: So kann der Interessent herausfinden, welche Krankenversicherung sich für ihn auszeichnet. Es gibt neben der gesetzlich vorgeschriebenen und privatärztlichen Krankenversicherung auch eine Betriebskrankenversicherung. Die Krankenversicherung für Arbeitnehmer kann ähnlich wie eine Betriebsrente oder eine Unfall-Versicherung vom Dienstgeber erstattet werden.

Die gebräuchlichsten Krankenzusatzversicherungen sind Pflegezusatzversicherungen, Zahnzusatzversicherungen, Krankenzusatzversicherungen und internationale Krankenversicherungen für alle, die viel ins Ausland reisen. Eine Gegenüberstellung der Kassen ist sowohl in der privaten Krankenversicherung als auch in der gesetzlichen Krankenversicherung sinnvoll. Bei der privaten Krankenversicherung gibt es aufgrund der einzelnen Beitragsberechnung oft einen großen Unterschied, aber auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung kann man einsparen.

Es gibt auch häufige Differenzen bei den Dienstleistungen und dem Dienst. Es gibt in Deutschland mehrere Krankenversicherungen, von denen die meisten in der Vergangenheit nach Personengruppen oder Berufen gegliedert waren. Die Geschäftsführung führt das fortlaufende Krankenversicherungsgeschäft. 1883 führte der damalige Bundeskanzler Otto von Bismarck das "Gesetz über die Krankenversicherung der Arbeitnehmer" ein.

Von da an waren Gewerbetreibende und Angestellte in Handwerksbetrieben krankenversichert. Jede Person hatte Anspruch auf medizinische Versorgung, Arzneimittel und Barleistungen wie z. B. Krankengeld. Damit war Deutschland das erste Bundesland, das eine Krankenversicherung aufnahm. Krankenversicherung, Pensionsversicherung und Unfall-Versicherung wurden durch die damalige Bundesversicherungsordnung 1911 zusammengeführt. Neben den Versicherungsnehmern waren nun auch Bedienstete, Wanderarbeitnehmer und Angestellte in der Landwirtschaft und im Forstwesen tätig.

Während der Zeit des NS-Regimes konnten die Krankenversicherungen nicht selbständig handeln und erhielten staatliche Führungskräfte. In der nationalsozialistischen Ära war eine weitere Innovation, dass ab 1941 auch Pensionäre in die Krankenversicherung aufgenommen wurden. Auch nach der Zeit des Sozialismus haben sich die Kassen wieder selbst verwaltet. So wurde 1969 das Gesetz zur Lohnfortzahlung verabschiedet, nach dem auch im Falle einer Krankheit Löhne gezahlt werden.

Es dauerte bis 1996, bis die freie Wahl der Krankenkasse entschieden wurde. Im Jahr 2000 wurde das Krankenversicherungssystem wiederholt reformiert.

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