Garantiefonds Vergleich

Vergleich der Garantiefonds

Welche Vor- und Nachteile hat ein Garantiefonds für den Anleger? Die Garantiefonds haben in der Regel hohe Gebühren (vgl. Investmentfonds) oder Indizes und bestimmen und vergleichen somit die Anlagerichtung. An wen richten sich die Garantiefonds? Vergleicht man jedoch Garantiefonds mit den Ergebnissen "normaler" Aktienfonds, wird schnell klar, dass die Anleger Kompromisse eingehen müssen.

Garantiefonds: Anlage mit Kapitalsicherung

Bei der Suche nach den sichersten Anlagen treffen die Konsumenten immer wieder auf Garantiefonds. Er verspricht den Investoren ein hohes Maß an Absicherung und garantiert in der Regel die Zahlung des Anlagebetrages bei Fälligkeit. Aber auch die derzeitige Tiefzinsphase hat sich auf die Renditen der Garantiefonds auswirkt. Inwieweit sich ein solcher Fond noch lohnt und was einen Garantiefonds ausmacht, können Sie in diesem Leitfaden nachlesen.

Ein Garantiefonds ist eine Sonderform des Anlagefonds. Den Anlegern eines solchen Anlagefonds wird, wie der Titel schon sagt, die Zahlung des Originalanlagebetrages oder eines festen Prozentsatzes garantiert. Es ist auch möglich, dass die Bürgschaft während der gesamten Dauer gewisse Zinsbeträge garantiert.

Viele Garantiefondsanbieter publizieren die Zusammenstellung ihrer Produkte nur auf Wunsch. Zur Erfüllung der Bürgschaften sind die Fondsverwalter jedoch weitgehend auf festverzinsliche Papiere und in geringerem Umfang auf Eigenkapitalfonds angewiesen. Der spekulative Teil wird je nach Typ des Garantiefonds von den Fondsmanagern in andere Beteiligungsfonds, Derivate oder Commodities investiert.

Garantiefonds haben in der Regel Fälligkeiten zwischen sechs und zehn Jahren. Die Garantiefonds garantieren dann, dass der Investor am Ende der Frist einen festgelegten Wert wiedererhält. Aber auch Garantiefonds ohne Laufzeitbeschränkung gibt es. Für die Garantievergütung berechnen Sie immer einen gewissen Jahresstichtag. Das bedeutet, dass die Bürgschaft ständig aktualisiert und angekündigt wird.

Dies sind in der Regel unbefristete Garantiefonds. Den Anlegern steht die Option des vorzeitigen Ausscheidens aus dem Garantiefonds offen. Sie veräußern in diesem Falle ihre Anteile an die Kapitalanlagegesellschaft. Es kann zu Anlageverlusten des Anlegers kommen, da im Falle einer vorzeitigen Liquidation die Bürgschaft in der Regel entfällt.

Dabei ist auch die Entscheidung zu beachten, ob der Garantiefonds offen oder geschlossen ist. Im Falle eines offener Investmentfonds ist der Erwerb und die Veräußerung von Fondsanteilen grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt möglich. In diesem Falle gelten die Bürgschaften jedoch nicht für den gesamten Zeitraum, sondern nur für einen bestimmten Zeitraum.

Vor dem Rückverkauf von Anteilen Ihres Garantiefonds an die Fondsgesellschaft sollten Sie sich zunächst über die Liquidationskosten informieren. Die Garantiefonds sind für sehr sicherheitsbewusste Investoren bestimmt. Durch die anhaltende Tiefzinsphase erwirtschaften diese Mittel heute jedoch nur eine niedrige Rentabilität. Zusätzlich "bezahlt" der Investor die hohen Sicherheiten mit einem tieferen Zinssatz und in der Regel mit einem erhöhten Aufschlag.

Die Folge: Managementkosten und tiefe Zinsen können dazu beitragen, dass Investoren mit ihren Fondsanlagen letztlich keinen Profit erzielen. Auch heute noch sind Garantiefonds eine gesicherte Investition. Am Ende ist die Rentabilität jedoch in der Regel nicht größer als bei einem konventionellen Sparkonto. Garantiefonds können wie andere Anlagefonds als geschlossener oder offener Fond aufgesetzt werden.

Mit einem unbefristeten Garantiefonds können Investoren ihre Aktien zu jeder Zeit erwerben oder veräußern. Im Falle eines abgeschlossenen Garantiefonds wird das Vermögen über eine feste Zeitspanne angelegt. Abgeschlossene Garantiefonds sind in der Regel auch dadurch gekennzeichnet, dass die Fondsleitung das Vermögen des Sondervermögens mit so wenig risikobehafteten Papieren oder Obligationen wie möglich aufbaut. Zur Erhöhung der Liquidität werden bei einigen abgeschlossenen Investmentfonds nur die Zinseinnahmen aus den Papieren in Spekulationsgeschäfte an der Wertpapierbörse angelegt.

Bei den unbefristeten Garantiefonds handelt es sich im Grunde nur um theoretische Garantiefonds. Aufgrund der geöffneten Frist ist eine Gewährleistung nur zu gewissen Terminen gewährleistet. Open-End-Garantiefonds sind im Vergleich zu solchen mit geschlossenem Anlagefonds riskanter, bieten aber in der Regel auch höhere Renditen. Die Garantiefonds können auch in reale und gefälschte Garantiefonds unterteilt werden. Ein echter Garantiefonds verspricht dem Investor eine gewisse Rendite.

In extremen Fällen kann diese Gewährleistung durchgesetzt werden. Nicht-echte Garantiefonds dienen nur der Erzielung eines gewissen Gewinns oder der Werterhaltung. Allerdings hat der Investor keine vertraglichen Garantien für Gewinne oder Werterhaltung. In der Regel werden diese Mittel auch als Kapitalerhaltungsfonds bezeichnet. Oftmals zeigt der Fond keinen gezielten Ertrag an, sondern beschränkt den maximal möglichen Werteverlust des Fondes pro Jahr.

Die Garantiefonds sollen den Investoren ein hohes Maß an Investitionssicherheit bieten. Deshalb verfolgt der Vermögensverwalter eine Investitionsstrategie in Garantiefonds, die diese Forderung besonders achtet. Damit wird die Fondssicherheit erhöht: Viele Garantiefonds haben ein VerhÃ?ltnis von 80 zu zwanzig. 80 vom Hundert des Fondsvermoegens sind in festverzinslichen Wertpapieren angelegt, wÃ?hrend zwanzig von ihnen fÃ?r den Kauf von Derivaten, Anteilen, Beteiligungsfonds oder Rohstoffen verwendet werden.

Garantiefonds erreichen ein sehr hohes Schutzniveau durch eine unverhältnismäßige Anlage in festverzinslichen Papieren wie Schuldverschreibungen oder festverzinslichen Papieren. Gleichzeitig sorgen die Fondsverwalter für eine gute Kreditwürdigkeit der Wertpapieremittenten, was das Ausfallsrisiko reduziert. Die Garantiefonds investieren daher in der Regel einen größeren Prozentsatz des Fondvermögens in diese Indexzertifikate, da sie mehr Sicherheiten als Direktanlagen haben.

Das Fondsmanagement von Garantiefonds sorgt für die notwendige Absicherung durch die Kontrolle des Anlagemix. Fällt beispielsweise die Anlage in Anteile oder Waren unter eine vorgegebene Verlustlimite, investiert der Vermögensverwalter dieses Vermögen zunehmend in Renten. Bei den offenen Garantiefonds wird in der Regel ein größerer Teil der Spekulationsanlagen zur Erfüllung der Garantiezusagen eingesetzt.

Der Garantiefonds kann von der jeweiligen Gesellschaft anders gestaltet werden. Die Bürgschaft gilt jedoch nur für geschlossene und echte Garantiefonds und kann vom Investor in Anspruch genommen werden. Beim Peak-Hedging spezifiziert der Fond bestimmte Punkte, zu denen ein Mindestlimit festgelegt wird. Das System prüft, ob der Aktienwert ein neues Hoch erzielt hat und passt die Sicherstellung an.

Dieser Schutz ist von Fond zu Fond unterschiedlich. Die Änderung der Bürgschaft ändert in der Regel auch die Investitionsstrategie der Fondsverwalter, da diese ihrerseits verstärkt in die Sicherheit der Anlage anlegen müssen, um die Bürgschaft zu erhöhen. Einige Garantiefonds garantieren dem Investor eine Ausschüttung von mind. 80 oder 90 Prozent des investierten Vermögens.

Grundvoraussetzung für diese Bürgschaft ist, dass die Anteile bis zum Ende der Fondslaufzeit beibehalten werden. Finanzgarantien werden immer von den entsprechenden Herausgebern, d.h. Kreditinstituten oder Investmentgesellschaften, abgegeben. Sie sind nicht mit Bankeinlagen- oder Staatsanleihengarantien zu vergleichen. Das bedeutet, dass auch bei Garantiefonds immer ein Ausfall- oder Emittentenrisiko besteht.

Bei einem Garantiefonds haben Investoren in der Regel Anspruch auf einen fixen, bei Fälligkeit garantierten Teilbetrag. Dies ist jedoch in der Regel keine feste Verzinsung, sondern nur ein Garant dafür, dass das eingesetzte Vermögen weitgehend bewahrt wird. Bei den Garantiefonds ist die Verzinsung in der Regel wesentlich geringer als bei anderen Anlagefonds.

Auf der einen Seite legen Garantiefonds zunehmend in festverzinslichen Wertpapieren wie Schuldverschreibungen oder festverzinslichen Wertpapieren als Sicherstellung an. Aufgrund des aktuell sehr niedrigen Zinsniveaus erzielen die Fondsverwalter nur niedrige Einkünfte. Infolgedessen sind auch die Erträge der Fonds geringer und die Investoren bekommen eine niedrigere Rentabilität. Zudem reduziert sich die Verzinsung durch die höheren Front-End-Lasten, die Fondsunternehmen für den Erwerb von Anteilen an Fonds berechnen.

Das Ausfallrisiko bei einem Garantiefonds ist aufgrund der Vielzahl der Sicherungsmechanismen sehr niedrig. Der Gesamtverlust ist fast unmöglich, da die Investmentgesellschaften bei Fälligkeit in der Regel einen gewissen Teil des Investmentkapitals absichern. Die Investoren sind im Fall der Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft geschützt. Dieser Investmentfonds darf nicht berührt werden, wenn der Herausgeber des Garantiefonds zahlungsunfähig wird.

Die Garantiezusage entfällt in diesem Falle jedoch und der Investor bekommt seine Teilfondsanteile. Einige Garantiefonds hedgen ihre Investitionen durch Terminkontrakte ab. Wenn ein Garantiefonds inzwischen mit einem Effektenhändler oder einer Hausbank umfassende Finanztermingeschäfte getätigt hat, droht dem Fond ein hoher Verlust, wenn der Geschäftspartner selbst ein finanzielles Ungleichgewicht erleidet.

Dieses Risiko kann der Investor dadurch verringern, dass er nur Garantiefonds wählt, die nicht in Futures anlegt. Alternativ bieten sich auch Garantiefonds an, die über den Derivatemarkt von eurex in Futures-Geschäfte einsteigen. Seitdem Garantiefonds in Obligationen, Optionsscheine oder Anteile anlegen, ergeben sich unterschiedliche Investitionsrisiken. Der Marktzinssatz kann sinken und die Fondsverwalter müssen dann nach Möglichkeiten Ausschau halten, wie sie den Festzinsanteil hoch erhalten können.

Besonders gravierend sind die Schäden an diesen Anlagen, da sie die Fondssicherheit gewährleisten. Neben den derzeit recht renditestarken Garantiefonds gibt es diverse Investitionsmöglichkeiten, die sicherheitsorientierte Investoren nutzen können: Hauptziel dieser Mittel ist es, Gewinne zu erwirtschaften. Dazu können die Fondsverwalter die Investmentstrategie regelmässig an die Marktentwicklungen ausrichten.

Dadurch kann eine gleichbleibende Rentabilität erreicht werden. Es gibt jedoch keine Gewähr für den Ausstoß. Selbst wenn der Zinssatz für Festgelder in der Regel nur ein Prozentsatz beträgt, kann eine solche Anlage längerfristig mehr rentieren als ein Garantiefonds. Dem Investor steht mindestens die Bankgarantie eines festen Zinssatzes zur Verfügung.

Indexfonds: Diese Anlagefonds legen in Titel aus Aktienindices an. Mit dieser hohen Diversifikation sind diese Anlagefonds sicher er als andere auch. Es gibt jedoch keine Renditegarantie und das Risiko eines Verlustes ist größer.

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