Index Fonds

Investmentfonds

Der Fonds sollte eine Performance aufweisen, die der des Index entspricht. Das Ziel eines solchen Fonds ist es, an der Wertentwicklung der jeweiligen Wertpapierindizes zu partizipieren. Die Wertentwicklung des Fonds orientiert sich an der Entwicklung des Index und ermöglicht eine einfache und kostengünstige Anlage der Aktien. Ein Investmentfonds, der die Entwicklung eines Börsenindexes genauestens abbildet.

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Der Fidelity Indexfonds lanciert - auch für Privatanleger attraktiv und preisgünstig zugleich | Produkte | 11.04.2018

Die Fondsgesellschaft startet eine Serie von Low-Cost-Portfolios, die sich an klassischen Börsenbarometern orientieren. Darüber hinaus ermöglicht Fidelity Kleinanlegern den Einstieg in die ETFs. Eine Attacke aus dem Unerwarteten: Fidelity International startet sechs Index-Fonds. Sie reflektieren die Performance von namhaften Börsenbarometern wie dem S&P 500, dem MSCI World oder Benchmarks in Europa oder dem Pazifik.

Fidelity ist ein traditionsreiches Unternehmen in der Vermögensverwaltung. Betriebskosten liegen zwischen 0,06 und 0,20 prozentig. Darüber hinaus erschließt das Unternehmen seine Angebotspalette auch für private Investoren. Sie sollen die Bestände wie gewöhnliche Fonds über Plattform- und Zwischenhändler akquirieren können, so eine Aussage.

Bisher hatten kleine Investoren nur regelmäßigen Zugang zu den an der Börse gehandelten Gegenstücken der Bank, den BTFs. Damit baut das Unternehmen seine Präsenz im Passivbereich aus. Die Muttergesellschaft Fidelity lancierte 2016 die ersten börsennotierten Fonds in den USA, und vor etwa einem Jahr schwappte das Produkt nach Europa.

Bisher hat sich der Vermögensverwalter auf alternative Indices und aktive börsengehandelte Fonds konzentriert. Fidelity treibt mit der Einführung von Portfolios auf traditionellen Standardbarometern in Europa den Kampf gegen ETF-Giganten wie Blackrocks iShares und den Geschäftsbereich Xtrackers der DWS voran. Auch bei den Index-Fonds beansprucht der Newcomer die Marktführerschaft. Die Fidelity Portfolios befinden sich auf dem gleichen Level wie die billigsten an der FWB gelisteten Fonds, die die jeweiligen Gradmesser wiedergeben.

Der billigste ETF auf den S&P 500 von Quelle hat eine Gesamtkostenrate von 0,05 Prozentpunkten. Die entsprechenden Fonds berechnen lediglich 0,06% der laufenden Unterhaltskosten. Die billigste ETF auf Amundis MSCI Europe kostete 0,15 Prozentpunkte, der dazugehörige Fidelity-Indexfonds 0,10 Prozentpunkte. Fidelity will seinen Ursprüngen trotz der Kampferklärung im Passivbereich die Treue halten.

"Aktive Fondsverwaltung ist nach wie vor unser Kerngeschäft", sagt Christophe Gloser, Head of Wholesale Sales in Kontinentaleuropa. Doch auch das Managment weiß, dass Anleger die Möglichkeit haben wollen, zwischen aktivem und passivem Fonds oder einer Mischung aus beidem zu wählen. "Durch die Erweiterung unseres Angebotes an Passivanlagen zu marktgerechten Konditionen eröffnen wir unseren Kundinnen und Kunden eine grössere Wahlmöglichkeit und einen grösseren Nutzen", so Gloser.

Fidelity International und die US-Muttergesellschaft hatten in letzter Zeit mit Nettoabflüssen zu kämpfen. Die Bank hat beispielsweise eine erfolgsabhängige Vergütung für ihre Fonds eingeführt......

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