Deutsche Rentenfonds Vergleich

Vergleich der deutschen Pensionskassen

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an deutsche Privatanleger. Zum Vergleich: Die besten Fonds. Die Anleihenfonds investieren in Anleihen. Zum Vergleich basiert der Fonds auf dem REX Performance Index. als Anlage in den Benchmark-Index/Markt des Fonds.

Individuelles Portfoliomanagement mit Investmentfonds: Chancen und Risiken.... - Hölzerner Schmitz

Die privaten Gelder sind in den vergangenen 60 Jahren kontinuierlich gestiegen. Daraus ergeben sich zwei Bereiche: die fachgerechte Verwaltung von Wertpapieren und Wertpapierfonds. Ausgehend von einer grundsätzlichen Beschreibung der beiden Gebiete gibt dieses Werk einen umfangreichen Einblick in die Chancen und Risiken des Portfoliomanagements mit Anlagefonds. Dabei wird vor allem der Gesichtspunkt der Einzelportfolioverwaltung mit "mitverwalteten" Anlagefonds näher erörtert.

Er ist seit 1993 als unabhängiger Asset Manager im Kanton Bern tätig.

Deutscher Investor I Hochverzinsliche Unternehmen LD

Anleihenfonds mit Schwerpunkt auf hochverzinsliche Industrieanleihen. Das Hauptaugenmerk des Anlagefonds liegt auf Euro. Die Besorgnis über einen möglichen Handelsstreit und die geopolitischen Verwerfungen ließen den EUR-Hochzinsmarkt und den IWF im Monat April nach. Mit seinen Investitionen in Grundstoffindustrien, Dienstleistung und Verkehr entwickelte sich der Fond leicht besser als die Benchmark.

Die Entwicklung war laut Ratings in allen Bereichen erfreulich. Obligationen mit "B" besser als Wertschriften mit "BB". Dies war für den Fond erfreulich, da wir ihn weiterhin gegenüber der Benchmark übergewichtet haben. Die Nachrichten ströme und die Resultate der Firmen sind unserer Meinung nach dank des bescheidenen Anstiegs im Euroraum weiterhin recht erfreulich.

EUR-HY -Markt und Fond schwächten sich im Monat April ab, nachdem Aktienmarktvolatilität und Spekulationssorgen über die US-Handelszölle aufgetreten waren. Das Fondsvermögen lag leicht unter der Benchmark. Erfreulich entwickelten sich die Investitionstätigkeiten in den Bereichen Telekom, Energieerzeugung und Media, während die Investitionstätigkeit in den Bereichen Industriegüter, Handel und Energy die Entwicklung belastete.

Bei der Fälligkeit entwickelten sich Wertpapiere mit kürzerer erwarteter Fälligkeit am besten, während Obligationen mit längerer Fälligkeit am schlechtesten abgeschnitten haben. Die übergewichteten Positionen in Obligationen innerhalb des B-Segments blieben erhalten, was sich wiederum günstig auf die Wertentwicklung ausgewirkt hat. Das Neuemissionsgeschäft nahm im Monat April zu, viele neue Wertpapiere dienen der Refinanzierung.

Daher bevorzugen wir nach wie vor Wertpapiere mit B-Rating gegenüber BB, da wir erwarten, dass diese Gesellschaften von einem guten wirtschaftlichen Umfeld im Euroraum profitiert haben. EUR-HY -Markt und Fond waren im Monatsfebruar aufgrund der gestiegenen Risikoaversion aufgrund der volatilen Aktienmärkte und der Sorge um eine überraschend starke US-Inflation abgeschwächt.

Aufgrund einer Übergewichtung von Obligationen mit erhöhter Zinssensitivität, einer erhöhten Cash-Position und der Auswahl von Wertpapieren entwickelte sich der Fond klar besser als die Benchmark. Ebenfalls erfreulich war die geringe Gewichtung von Telekom, Grundstoffindustrien und Gesundheit. Laut Rating schlagen Wertpapiere mit dem Wert A die mit dem Wert A. Das Untergewicht der Wertpapiere mit BB im Fond wirkt sich daher aus.

Deshalb haben wir unsere Liquidität reduziert und in Obligationen mit kurzer Laufzeit und gezielt in höherverzinsliche Wertpapiere investiert, da diese von einem guten wirtschaftlichen Umfeld am meisten profitierten. Die Entwicklung des EUR-Hochzinsmarktes (HY) verlief im Jänner stabil und übertraf die Benchmark. Stärkste Branchen waren die Konsumgüterindustrie, der Immobiliensektor und der Energiesektor, während die Bereiche Media, Telekommunikationen und Verkehr am wenigsten vertreten waren.

Obligationen entwickelten sich über alle Bewertungen hinweg erfreulich. Das Übergewicht der B-Aktien im Vergleich zur Benchmark hatte einen positiven Einfluss auf die Performances. Gezielt haben wir in CCC-bewertete Wertpapiere investiert, was sich auch auf die Wertentwicklung des Anlagefonds auswirkte. Die Benchmarkneutralität des Investmentfonds wurde durch Investitionen in den Bereichen Gesundheit und Kommunikation unterstützt, während sich Investitionen in den Bereichen Industriegüter und Verkehr nachteilig auf die Wertentwicklung wirkten.

Bei der Kreditwürdigkeit waren Wertpapiere mit "BB" am wenigsten, während Wertpapiere aus dem Rating-Segment "B" am stärksten waren. Gegenüber der Benchmark profitiert der Fond von der Übergewichtung der "BB"-Aktien. Wir erwarten, dass die Firmen weiter von einem stärkeren wirtschaftlichen Wachstum profitierten, aber wir halten uns bei Aktien, die unserer Meinung nach eine ungünstige Wertung und ein schwaches Kreditumfeld vorweisen.

Gegenüber der Benchmark bevorzugen wir nach wie vor Wertpapiere mit einem "B" anstelle von Anleihen mit einem "BB", insbesondere solche mit einer hohen Zinssensitivität. Der Hochzinsmarkt in EUR war im vergangenen Monat aufgrund der Ausweitung der Renditeaufschläge für Industrieanleihen aufgrund gestiegener Emissionszahlen, des Verkaufs bestimmter Wertpapiere und der gestiegenen Volatilität an den Aktienmärkten abgeschwächt. Die Wertentwicklung des Investmentfonds übertraf die Benchmark aufgrund seiner unterdurchschnittlichen Gewichtung einiger unterdurchschnittlicher Unternehmenswerte und seiner gezielten Gewichtung von CCC-Aktien an der Spitze.

Belastend hat sich die relativ geringe Gewichtung von BB gegenüber B-Aktien ausgewirkt. Derzeit gibt es vor allem bei Wertpapieren mit niedrigerer Kreditwürdigkeit, die eine Kurskorrektur durchlaufen haben, günstigere Anlagestrategien. Es gibt jedoch immer noch einige Wertpapiere, von denen wir glauben, dass sie ein ungünstiges Risiko-Rendite-Profil aufweisen, das wir zu vermeiden suchen. Nach wie vor untergewichten wir BB-geratete Wertpapiere mit langer Laufzeit aufgrund ihrer weniger günstigen Bewertungen und der höheren Zinssensitivität.

VerwaltungsgesellschaftDeutsche Vermögensverwaltung S.A. Das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12. Gleichbehandlung aller Fondsanleger ist das oberste Kredo unserer Kommunikationspolitik. Sind Sie in einen unserer Investmentfonds angelegt, können Sie hier alle an den Investor gerichteten Unterlagen von Ihrem Investmentfonds einfordern. Die MiFID II bringt auch neue Offenlegungsanforderungen hinsichtlich der Ausgaben mit sich, die darauf ausgerichtet sind, die Transparenz der Ausgaben für die Kapitalanleger sowohl auf der quantitativen als auch auf der qualitativen Seite zu erhöhen.

Demnach müssen Wertpapierdienstleister dem Anleger alle anfallenden Aufwendungen, d.h. sowohl für die Wertpapierdienstleistungen als auch für das Produkt, offen legen. Sie sind zusammenzufassen und sowohl ex vor ( "ex ante", d.h. vor dem Erwerb eines Produktes durch den Kunden) als auch teilweise ex-post in der Haltephase auf Jahresbasis zur Verfuegung zu stellen.

Unterstützt wird dieser Vorgang durch die zur Deutsche Vermögensverwaltung gehörenden Asset-Management-Gesellschaften, die den Wertpapierdienstleistern die relevanten Angaben zur Erfüllung ihrer neuen rechtlichen Pflichten zur VerfÃ?gung stellen. Nachfolgende Angaben erfolgen auf Freiwilligkeit sbasis und können für sich allein nicht ausreichen oder angemessen sein, um einem potentiellen Investor eine fundierte Investitionsentscheidung zu erleichtern, ohne weitere Erklärungen und Zusatzinformationen, d.h. vor allem die in den jeweiligen Verkaufsdokumenten des Anlagefonds enthaltenen Angaben (z.B. Prospekt, wichtige Anlegerinformationen).

Es wird daher dringend geraten, die Verkaufsdokumente vor jeder Investitionsentscheidung aufmerksam zu studieren und den Investmentberater zu konsultieren, besonders wenn er irgendwelche Zweifel hat. Der Ausweis der aktuellen Erzeugniskosten kann von den Kostenangaben in den relevanten Vertriebsunterlagen des Sondervermögens (z.B. die wichtigsten Anlegerinformationen) differieren. Denn die Angabepflichten für Betriebskosten und Entgelte auf der Ebene der Produkte gehen nach den neuen MiFID II-Regeln über die für Asset-Management-Gesellschaften geltenden Angabepflichten innerhalb ihres Regulierungsrahmens (d.h. die OGAW-Richtlinie oder die AIFM-Richtlinie bzw. ihre jeweilige nationale Umsetzungsgesetzgebung) hinaus.

So sind die voraussichtlichen Anschaffungskosten eines Anlagefonds nicht in der Darstellung der aktuellen Anschaffungskosten in den von der Managementgesellschaft erstellten materiellen Investoreninformationen enthalten. Nach MiFID II muss ein Wertpapierdienstleister diese Aufwendungen jedoch als Teil der Produktkosten frühzeitig offen legen, bevor ein potenzieller Anleger eine Investitionsentscheidung trifft. Infolgedessen können die Betriebskosten im Zusammenhang mit dem Erzeugnis, im Folgenden "Gesamtbetriebskosten des Erzeugnisses" genannt, von den Verkaufsdokumenten des Sondervermögens aufgrund von Abweichungen in der Berechnungs- und Offenlegungsmethode variieren.

Deutsche Vermögensverwaltung haftet nicht für die Angaben, außer bei Vorsatz oder großer Nachlässigkeit. Gesamtbetriebskosten des Produktes1,718% p.a. davon Betriebskosten1,266% p.a. davon Transaktionskosten0,452% p.a. davon Mehrkosten ("leistungsabhängige Vergütung")[2]0,000% p.a.

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