Der Beste Fondssparplan

Das beste Fondssparprogramm

Haben Sie noch andere Ideen für den besten Tag des Monats für einen Fondssparplan? Das Beste aus beiden Welten verbinden wir: Die Eltern müssen entscheiden, ob Tagesgeld oder Fondssparplan derzeit die beste Sparmöglichkeit für die Kinder sind. Investmentfonds gehören oft nicht zu den Besten in ihrer jeweiligen Kategorie. Nur so können Sie am besten Geld anlegen.

Fonds-Sparpläne: So sparen Sie schrittweise ein Vermögen ein

Die niedrigen Zinssätze auf den Sparbüchern stören viele Anleger. Der Zinssatz beträgt derzeit nur ein bis zwei Prozentpunkte. Möglich ist auch ein Investmentfonds: eine Form des "Pools" aus vielen kleinen Vermögenswerten, darunter Anleihen und Dividenden. Der Investmentfonds wird von einer Fondsgesellschaft gemanagt.

In Deutschland ist das Sparen noch wenig verbreitet: Knapp 15 Prozentpunkte der schweizerischen Investoren haben ihre Ersparnisse in Investmentfondsprodukte angelegt. Auch die so genannten Fonds-Sparpläne sind noch wenig bekannt. Aufgrund der niedrigen Spar- und Anleihezinsen sind diese vergleichsweise neuen Angebote die optimale Investitionsmöglichkeit für Sparende mit einem Investitionshorizont von mind. fünf Jahren.

Beim Fondssparplan investiert der Anlegern in regelmäßigen Zeitabständen, vorzugsweise einmal im Monat, einen gewissen Geldbetrag in einen Fondssparplan. Diese werden anteilig (in Bruchteilen) auf einen oder mehrere Kassen verteilt. Durch die monatliche Einzahlung in den Fondssparplan erhalten die Investoren einen größeren Aktienanteil zu niedrigen Preisen als zu höchsten Preisen.

Dadurch erhalten sie ihr Vermögen über einen längeren Zeitraum zu vorteilhaften Durchschnittspreisen. Durch die Zusammenstellung der Mittel ist es für die Anleger einfach, ihre bevorzugten Mittel zusammenzustellen: Die Gliederung erfolgt nach Anleihen und Anteilen sowie nach Land, Währung und Branche. Wenn es sich bei dem Anlagefonds nicht um einen reinrassigen Aktienfonds oder Rentenfonds handelt, wird er in der Regel als Anlagefonds bezeichnet.

Fondssparpläne können Anleger auch bei unerwarteten Kursverlusten beruhigt durchschlafen. Auf elegante Weise vermeiden sie das Los von Aktieninvestoren, die immer zum rechten Moment Anteile erwerben oder veräußern müssen, um auf einen Grünzweig zu gelangen. Entscheidend für diese Entscheidung sind Ertrag, Lebensalter und Bereitschaft, Risiken des Fondssparers einzugehen. Waren es vor einigen Jahren in der Schweiz nur vier Anbietern von Fonds-Sparplänen, kämpfen heute bereits 13 Unternehmen um die Vorteile der Sparer:

Den grössten Teil der Ersparnisse machen heute fünf Kreditinstitute, vier Investmentgesellschaften, drei Versicherungen und die Bancassurance-Gesellschaft JML in Zug aus. Das immer umfangreichere und schwieriger zu vergleichende Angebot hält viele Sparende jedoch davon ab, ihre Sparbücher aufzulösen. Das Angebot ist von Provider zu Provider sehr unterschiedlich. Die Fondspalette von "Zürich" ist mit zwei Anlagefonds moderat, bei den drei eigenen Instituten und bei der Schweizerischen Bundespost mit fünf Anleihen.

Für den Beginn einer Sparperiode von zwölf Jahren benötigen Banker, Flamen und JML eine Mindestanlage. In neun Unternehmen werden Einmal- oder Kapitaleinlagen angeboten, die dem Prinzip des Fonds-Sparplans zuwiderlaufen. Bei allen vorherigen Anbietern ist ein monatlicher oder individueller Rhythmus der Einzahlung möglich. Im Falle von Abschlagszahlungen während des laufenden Jahres muss geklärt werden, ob das Guthaben bis zum Erwerb der Anteile auf dem Depot unverzinslich ist.

Abhängig vom Fondssparplan sind Tilgungen oder Mindestausschüttungen auch nach Verfall oder Verzicht auf das Sparziel möglich: zum Beispiel als Monatsrente oder in begrenztem Umfang für die Laufzeit des Ansparplans. Beispielsweise berechnet die ZKB, deren Fonds-Sparpläne nach den Ferien lanciert werden, nur eine einmalig fällige Ausgabeprovision von einem Prozentpunkt der Anlagesumme.

Der amerikanische Fondsriese Fidelity hat 5,25 pro Einkauf und Flemings fünf prozentig von der geplanten Summe. Für Kontostände bis zu CHF 5'000, ein Prozentpunkt über und 0.5 Prozentpunkte über CHF 100'000 berechnet Ihnen eine Kommission. Zurich " verzichten vollständig auf Kommissionen. Abhängig vom Provider sind alle oder eine gewisse Zahl von Überweisungen in einen anderen Fond ("Switches") pro Jahr kostenlos möglich.

In vielen Fällen wird jedoch die fondsgebundene Ausgabeprovision erhoben. Eine Neustrukturierung des Fonds ist bei den Raiffeisen-Banken nicht geplant. Veränderungen finden hier durch die Aufhebung und Wiedereröffnung des Fonds-Sparplans statt. Das Jahreshonorar für die Fondsadministration, -verwaltung und -verwahrung variiert von Anbieter zu Anbieter. Für Umschichtungen werden teilweise auch Kosten erhoben.

Fälligkeitsbeschränkungen wie Mindestlaufzeiten von fünf Jahren für Bank Sarasin, Skandia, Flamen und JML sollten von den Sparern nicht toleriert werden. Lediglich Flamen (0,5 Prozent) und Zürich (0,5 bis 1 Prozent) berechnen für den Vertrieb von Anteilen in den ersten fünf Jahren eine Kommission. Weil die Birne leicht mit dem Apfel zu vergleichen ist, da die jeweiligen Investmentfonds verschiedene Aktienanteile und Anleihen haben.

Fest steht: Jede Fonds-Sparplanvariante bietet eine bessere Rendite als ein zinsgünstiges Sparbuch. Der Kontoauszug aus dem Fondssparplan spielt bei der Renditeberechnung eine große Bedeutung. Besitzen Sie mind. 20-prozentige Anteile an Ihrem Fondssparplan. Fonds-Sparpläne sind ein sanfter und sicherer Ruhepolster. Fonds-Sparpläne: Ein Renditevergleich:

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