Schulden Brd

Brd Schulden

ein Vierteljahrhundert nach dem Anschluss der DDR an die BRD. Die ReGIERungen der Vereine USA und DR im Gegenzug alle Verbindlichkeiten (Schulden) ihrer Mitglieder und Was hat die DDR zum Wohlstand der BRD beigetragen? Die BRD verkauft billige Inseln aus dem Bestand um Staatsschulden zurückzuzahlen! Man braucht große Sicherheiten um weitere Schulden aufnehmen zu können.

Zinstakt für die Landeszinsausgaben Deutschlands

GIP-Uhr und eine Schulduhr - zu den öffentlichen Finanzen der BRD (Bund, Land, Gemeinden, Sozialversicherung). Wenn nicht anders vermerkt, bezieht sich der Wert für Zinsaufwand und Bruttoinlandsprodukt immer auf einen Zwölfmonatszeitraum ("per annum", p.a.). Informationen über die historische Historie der Zinsaufwendungen des Staates in Deutschland sind abrufbar unter:

Zinsaufwendungen des Staates in Deutschland im Zeitverlauf.

02.08.2016

Im vergangenen Jahr ist die Staatsverschuldung der BRD leicht zurückgegangen. Dies gab das Bundesstatistische Amt am vergangenen Mittwoch in Wiesbaden bekannt. Deutschland war Ende 2015 mit 2,02 Trillionen EUR überschuldet - eine Trillion ist eine Milliarde. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind das 21,4 Mrd. EUR weniger.

Die Gesamtverschuldung ist um ein Prozentpunkt gesunken. Allerdings entwickelten sich die Systeme von Bundes-, Landes-, Kommunal- und Sozialversicherung sehr uneinheitlich (siehe Tabelle). Besonders klar ist beispielsweise die Befreiung des Sozialversicherungssystems, zu dem auch die Renten gehören. Der Verschuldungsgrad ist nicht gesunken, sondern gestiegen. Die Gründe für den Abbau bzw. bei den Gemeinden die Neuverschuldung hat das statist.

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Deutschlands Staatsschulden belaufen sich zur Zeit auf über 2 Trillionen EUR. Die BRD-Schuldenuhr ist eine kostenlose WordPress-Plugin, das Blogbetreibern die Gelegenheit gibt, eine Echtzeit-Schuldenuhr für Deutschland als WordPress-Widget in ihren Blogs zu verwenden. Der Schuldentimer arbeitet voll automatisch im Webbrowser und stellt in Realzeit die schnelle Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland dar!

Öffentliche Schulden bestehen nicht nur aus den Schulden des Landes selbst, sondern auch aus den Schulden der einzelnen Staaten und Gemeinden. Den größten Anteil an der öffentlichen Schuldenlast hat jedoch die BRD mit 1.281 Mrd., die Staaten mit 629 Mrd. und die Gemeinden mit 134 Mrd. (Stand Dez. 2013).

Grundsätzlich müßten auch die Schulden der Sozialversicherung in die Staatsverschuldung einbezogen werden, aber das ist nicht die Praxis des Bundesamtes für Statistik. Allerdings berücksichtigt das Statistikamt der EU (Eurostat) diese Schulden in die Berechnungen, so dass sich am Ende des dritten Quartal eine Gesamtverschuldung von 2.155.200.000 EUR ergibt.

Von Interesse ist auch die Gläubigerstruktur der Bundesverschuldung. Beispielsweise entfallen 60 Prozent der Inlandsverschuldung auf inländische Darlehen. Die Bundesländer und Gemeinden emittieren auch solche Anleihen, zum Beispiel Staatsanleihen und Kommunalanleihen. Das Nachhaltigkeitsgefälle resultiert aus der Addition der öffentlichen und nicht öffentlichen Schulden, d.h. der Belastung des Staates durch die versprochenen Pensions-, Alters- und Sozialleistungsverpflichtungen.

Die nichtstaatliche Verschuldung liegt in der BRD klar über der staatlichen Verschuldung und beträgt aktuell 147 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Weil dies jedoch nicht der Fall ist, besteht zurzeit eine Lücke von 5.700.000.000.000.000 EUR. Die Sozialversicherungskassen verfügen über ca. 4.800.000.000.000.000.000 EUR, was zu einer Gesamtverschuldung von 7Bill.

Dementsprechend hat sich der Zinsanteil am Staatshaushalt erhöht. In 2009 haben Parlament und Rat entschieden, eine Verschuldungsbremse einzuführen, die ab 2016 ein größeres Budgetdefizit als 0,35% des Bruttoinlandsprodukts verbieten wird. Im Jahr 2013 ist die öffentliche Schuldenquote in der BRD erstmalig von 81% auf 78,4% des Bruttoinlandsprodukts gesunken.

Im Jahr 2014 konnte Deutschland gar einen Überhang von 18.000.000.000.000 EUR erzielen, was 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Der Gesamtverschuldungsgrad der öffentlichen Hand ist von 9.574.000 EUR im Jahr 1950 auf 2.068.289.000 EUR im Jahr 2012 gestiegen und fiel auf 2.037.918.000 EUR im Jahr 2013. Das, was eine Privatperson eine Schuldfalle nennt, korrespondiert mit einem Staatsinsolvenzverfahren.

Bedingung für den Konkurs des Bundesstaates ist eine bestimmte Anzahl von Schulden, die von in- und ausländische Gläubiger aufgenommen werden. Übersteigt die Belastung durch den Schuldendienst die Wirtschaftsleistung des Landes, werden die Rating-Agenturen die Kreditwürdigkeit des betroffenen Landes herabstufen, da in diesem Falle Bedenken hinsichtlich der Rückzahlungskapazität des Landes aufkommen. Hier sind weniger Institute, Länder und Privatpersonen dazu in der Lage, dem Land Kredite zu gewähren, und wenn ja, dann nur zu wesentlich besseren Zinssätzen als bisher, die das gestiegene Kreditrisiko kompensieren.

Für die eigene Volkswirtschaft ist es jedoch schwierig, wenn viele der Kreditgeber in Deutschland präsent sind, da der Zahlungsausfall die Gesellschaften der einheimischen Kreditgeber in die Zahlungsunfähigkeit drängen kann. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Verschuldung erhalten geblieben wäre. Es gibt viele Fälle von Staatsbankrotten mit anschliessender Sanierung, z.B. Argentinien 2001, Brasilien und Chile 1983 und die Türkei 1982. Es gibt auch andere Auswege aus der Verschuldungsfalle.

Auf diese Weise ist es möglich, Schulden durch Erhöhung der Geldzufuhr zu begleichen, was sich als potenziell inflationsfördernd herausstellen kann. Empfängt eine Hausbank einen Geldbetrag von der Notenbank, verbleibt ein Teil davon, um für Auszahlungsanträge zur Verfugung zu stehen. 2. Ein Großteil der Gelder wird an andere Kreditinstitute ausgeliehen, während der Gesamtbetrag in den Geschäftsbüchern verbleibt.

Weil das Guthaben von der Notenbank durch das Banksystem geleitet wird und einige Kreditinstitute sich auch gegenseitig Gelder verleihen, ist nicht klar, ob es sich um Bank- oder Zentralbankgeld handeln soll. Gleichermaßen wird durch die Notenbank und das Banksystem laufend durch fraktioniertes Bankwesen Kapital erzeugt.

Durch Anhebung und Absenkung der Zinsen kann die Notenbank mittelbar Einfluss auf das Finanzsystem nehmen. Eine weitere Möglichkeit, aus der Verschuldungsfalle herauszukommen, ist, die Steuer zu steigern und das Einkommen zu nutzen, um die staatlichen Schulen auszugleichen. Die EU hat für die Länder der Euro-Zone, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, den so genannte Rettungs-Dach aufgebaut.

Die EFSM war ein EU-Instrument und steuerte einen Betrag von 60 Mrd. EUR zum temporären Schutzschirm der EU bei.

Auf Deutschland entfielen dabei 12 Mrd. EUR. Dies entspricht dem EU-Haushaltsanteil der BRD von 20 Prozent. Sie gewährte den Ländern des Euro-Währungsgebiets finanzielle Hilfe, um ihre Solvenz aufrechtzuerhalten. Die Länder mussten dafür gewisse Voraussetzungen einhalten. Die EFSF hat Darlehen im Gesamtbetrag von 440 Mrd. EUR mit einer Garantiefazilität von bis zu 780 Mrd. EUR gewährt.

Davon entfielen 211 Mrd. EUR auf die BRD und auch die anderen Eurostaaten bürgten für ihren Beitrag zur EZB. Das ESFS hat Griechenland, Portugal und Irland Darlehen in einer Gesamthöhe von rund 200 Mrd. EUR bereitstellt. Er bestand aus dem IWF, der EZB und der EZB.

Das ESM beruht auf einem international bindenden Abkommen zwischen den Euroländer. Die Kapitalausstattung beläuft sich auf 700 Mrd. EUR, wovon 80 Mrd. EUR eingezahlt und 620 Mrd. EUR garantiert sind. An der eingezahlten Summe beteiligt sich der Bund mit 21,7 Mrd. EUR und 168,3 Mrd. EUR an der Sicherheit. Nur Länder, die den EU-Finanzvertrag unterzeichnet und unterzeichnet haben, können Hilfe von der ESM bekommen.

Dies erfordert eine staatliche Schuldenbremse. Vielmehr führt Griechenland jetzt direkte Verhandlungen mit den anderen Ländern der Euro-Zone. Die mit dem ESM verbundene Staatenpolitik der Euro-Zone wird oft kritisiert, dass die finanz- und wirtschaftspolitischen Leitplanken zu stark in die Hoheit und Selbstverwaltung der finanziell schwachen Länder eingriffen.

Die Kritik weist auch darauf hin, dass die Euroeinführung jetzt zeigt, dass die Euroeinführung für solch konjunkturell uneinheitliche Staaten wie Deutschland und Griechenland fehlgeschlagen ist und dass daher ein Rückzug finanzschwacher Staaten aus der Euro-Zone die optimale Loesung ist. Zu den Vorteilen einer solchen Maßnahme gehören ein schnellerer Schuldenerlass und ein Anstieg der Ausfuhren der betroffenen Staaten, da sie sehr günstige Ausfuhrpreise für ihre Waren mit einer gegenüber dem EUR entwerteten neuen Landeswährung bieten können.

Für Deutschland bergen diese Massnahmen auch Risiken im Hinblick auf die Ausweitung der Schulden. Deutschland trägt 15 Mrd. EUR zum Hilfspaket des IWF bei. Auf sie entfielen auch 70 Mrd. EUR der 220 Mrd. EUR des Securities Markets Programme (SMP), das Ländern, die sich aufgrund fehlender Kreditwürdigkeit am Finanzmarkt nicht mehr selbst finanzieren konnten, über Obligationen Gelder zur Verfügung stellten.

Von diesem Betrag entfielen 50 Mrd. auf Griechenland. Im Jahr 2012 stieg das Fremdkapital in Deutschland auf 644 Mrd. EUR, in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien (die so genannte GIIPS-Länder) auf 95 Mrd. EUR. Gemeinsam mit dem Gesamtrettungspaket für Griechenland ergibt sich für Deutschland ein Gesamtausfallrisiko von 732 Mia.

Darüber hinaus gibt es jedoch weitere Schulden aus den sozialen Leistungen der USA. Der Schuldenabbau erfolgte zwischen 1998 und 2001 unter Bill Clinton, stieg aber nach den Terroranschlägen vom November 2001 wieder an. Die Bewältigung der Subprime-Krise, die durch schlecht besicherte und weiterverkaufte Immobilienkredite verursacht wurde, verschärfte auch die Verschuldungssituation in den USA.

Im Jahr 2014 belief sich die deutsche Staatsschuld auf 75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, d.h. 3/4 der in der BRD im Jahr 2014 geschaffenen Wertschöpfung. Zur Orientierung: Die Maastricht-Kriterien verlangen eine Verschuldungsquote von maximal 60%. Der Internationale Währungsfond zufolge belief sich die Verschuldungsquote von 171 abgedeckten Länder im Jahr 2011 auf weniger als 44% für 85 Länder, über 60% für 46 von 171 und über 100% für 13.

Zwischen 200 und 2007 wurde der öffentliche Schuldenstand in 91 und nur in 24 Mitgliedstaaten reduziert, während die Verschuldungsquote in 83 Mitgliedstaaten zwischen 2007 und 2011 angestiegen ist und nur in 39 Mitgliedstaaten reduziert werden konnte. Teuerung ist eine Möglichkeit, die öffentliche Verschuldung zu reduzieren, indem die Geldversorgung erhöht und damit die Verschuldung wirksam abgewertet wird.

Als Extrembeispiel sei die starke Teuerung in Deutschland in den 1920er Jahren genannt. Die Geldscheine der Deutsche Reichsbank zum Beispiel beinhalteten ein solches Zahlungsversprechen. Gerade deshalb ist der Staatsbesitz von Geld und Geld mitunter strafbar, da er es dem Staatsbürger erlaubt, eine Entziehung durch Entwertung der Landeswährung zu vermeiden.

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