Krankenkassenbeitrag Betriebliche Altersversorgung

Beitrag zur betrieblichen Altersversorgung

Was ist bei der betrieblichen Altersversorgung im Erstattungsverfahren zu beachten, wenn sie länger als monatlich ausgezahlt wird? Der Krankenversicherer hatte die einmalige Kapitalleistung der Versicherung in voller Höhe in Anspruch genommen. Eine der tragenden Säulen des Rentensystems ist die betriebliche Altersvorsorge.

? Betriebliche Altersversorgung (bAV): Versorgung mit der Firmenrente

In Deutschland hat jeder Mitarbeiter ein Anrecht auf eine betriebliche Altersversorgung, die auch als betriebliche Altersversorgung (bAV) bezeichnet wird. Es ist Teil der zweiten Stufe der Altersversorgung, die private und betriebliche Altersversorgung umfasst. Die Arbeitgeberin muss auf Verlangen des Mitarbeiters die Möglichkeit einer solchen betrieblichen Altersversorgung schaffen, wie es das Gesetz vorschreibt.

Über die Form der beruflichen Vorsorge entscheidet der Unternehmer. Das BetrAVG regelt in 1 die "Verpflichtung des Arbeitgebers zur beruflichen Vorsorge". Auch in den anderen Kapiteln werden die Altersbeschränkungen, der Anwendungsbereich und die Insolvenzversicherung angegeben. Doch es gibt nicht nur eine einzige Chance der beruflichen Vorsorge, sondern auch unterschiedliche Möglichkeiten, sie umzusetzen.

Eine gute Vorsorge für das hohe Lebensalter ist die betriebliche Altersversorgung in Gestalt einer Privatrente. Der erste Schritt ist, zu prüfen, welches Einkommen bereits im hohen Lebensalter vorrätig ist. Sollte sich daraus eine Pensionslücke ergeben, sollten die folgenden Hinweise herangezogen werden, um festzustellen, welche betriebliche Altersversorgung in Betracht kommt. Informationen des Arbeitgebers oder des Betriebsrats darüber, ob eine betriebliche Altersversorgung mitfinanziert ist.

Kann man die eigenen BeitrÃ?ge bezahlen oder auf welche Aufwendungen kann man zur Finanzierung der beruflichen Vorsorge verzichten? Man sollte immer ein wachsames Ohr für die Finanzierung und die Beitragshöhe haben. Das Entgelt für die Gehaltsumwandlung muss mit dem Auftraggeber erörtert werden. Danach entscheidet sich der Auftraggeber für die Art der Umsetzung. Für die berufliche Vorsorge stehen folgende Optionen zur Verfügung:

Im Falle einer direkten Zusage erhält der Mitarbeiter die betriebliche Altersversorgung ohne Pensionskasse. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmers zahlt der Vorsorgeverein (PSVaG) bei Auswahl der Pensionskasse die betriebliche Altersversorgung weiter. Im Falle einer unmittelbaren Zusage schafft der Dienstgeber eine Rückstellung, wenn der Dienstnehmer verpflichtet ist, Beiträge an den Rentenversicherungsträger zu zahlen. Die Firma verpflichtet den Mitarbeiter unmittelbar zur Bezahlung einer bestimmten Dienstleistung.

Die Vorsorgeeinrichtung ist ebenfalls an den Rentenversicherungsträger angeschlossen. Die Rentenkasse (PK) ist noch recht jung und muss ebenfalls im Rentensicherungsverein ausgewählt werden. Direktversicherungen, die Rentenkasse, die Unterstützungskasse und die Rentenkasse sind die indirekten bzw. Versicherungswege der bAV. Die Entscheidung über die Art der Umsetzung obliegt allein dem Auftraggeber. Einen Teil des Lohnes behält der Unternehmer und zahlt in den Arbeitsvertrag für den Mitarbeiter zur Deckung der Kapitallebens- oder Pensionsversicherung ein.

In Deutschland kann jeder Mitarbeiter die betriebliche Altersversorgung abführen. Es gibt heute drei Wege, die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland zu fördern. Soweit die Beitragszahlungen auf ein betriebliches Vorsorgekonto erfolgen sollen, kann die nach § 3 Nr. 63 Einkommensteuergesetz ( 3 Nr. 63 EStG) geregelte abgabenfreie Abgeltung gewählt werden.

Ein Teil des Bruttogehalts bleibt dem Dienstgeber überlassen, der es in eine betriebliche Altersversorgung investiert. Jährlich können Mitarbeiter bis zu vier vom Hundert der Rentenversicherungsgrenze auf ihr betriebliches Rentenkonto einbezahlen. Darüber hinaus sind die Abgaben von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Ein Teil des Reineinkommens des Mitarbeiters wird vom Auftraggeber auf ein Konto der beruflichen Vorsorge überwiesen.

Diese betriebliche Altersversorgung wird dann vom Bund durch Zuschüsse unterlegt. Letztere Möglichkeit ist die Pauschalbesteuerung, bei der alle Beitragszahlungen zur betrieblichen Altersversorgung mit einem Pauschalsatz von nur rund 21% besteuert werden. Auch Beitragszahlungen aus einmaligen Zahlungen wie z. B. des Weihnachtsgeldes sind von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Bis zu vier Prozentpunkte der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (6.500 EUR bzw. 5.800 EUR pro Monat) können als Dienstgeber jährlich umsatzsteuerfrei in die betriebliche Altersversorgung einbezahlt werden.

Ab 2005 können weitere 1.800 EUR gespart werden. Allerdings müssen dafür Sozialversicherungsbeiträge entrichtet werden. Folgende Optionen bestehen im Bereich der Steueranreize:: Betriebliche Altersversorgung ist eine gute Option für die Altersversorgung, da Steuern und Sozialversicherungsbeiträge gespart und gut investiert werden. Für die Suche nach der richtigen beruflichen Vorsorge sollten sich Unternehmer und Angestellte vorab unterrichten.

Im Falle von Erwerbslosigkeit kann die betriebliche Altersversorgung nicht ohne weiteres beendet werden, da dies in der Regel nicht vor Eintritt in den Ruhestand möglich ist. Der Beitrag kann jedoch ganz normal aus der eigenen Tasche weiterbezahlt oder sogar gesenkt werden. Als weitere Option besteht die Option, den Auftrag auszusetzen und von den Beiträgen zu befreien. In diesem Fall müssen keine weiteren Beitragszahlungen geleistet werden und der bis dahin bestehende Rentenanspruch verfällt nicht.

Die Versicherungsgesellschaft verfügt seit dem 20. September 2012 über einen einheitlichen Unisex-Tarif, der sich kaum auf die betriebliche Altersversorgung auswirkt. Auf der anderen Seite bekommen sie oft eine erhöhte Pension oder ihre Leistungen sind etwas vergünstigt. Der Pensionsverein sichert die betriebliche Altersversorgung aus den unmittelbaren Zusagen, die Pensionskassen und die Pensionskasse gegen Zahlungsunfähigkeit des Dienstgeber.

Bei Zahlungsunfähigkeit leistet der Verband die Beitragszahlungen und trägt die Anwartschaft. Direktversicherungen sind ebenfalls versichert, es sei denn, es wurde ein unentziehbares Zeichnungsrecht gewährt oder der Auftraggeber hat die Versicherungen übertragen, hypothekarisch belastet oder gepfändet. Für die betriebliche Altersvorsorge besteht je nach Anlageart die Chance auf lebenslange Garantieleistungen und Gewinnbeteiligung, wie sie beispielsweise bei der Erstversicherung bestehen.

Sofern der Versicherungsvertrag dies zulässt, können auch kapitalbildende Zusatzleistungen in die betriebliche Altersversorgung einbezahlt werden. Sie können umsatzsteuerfrei bezahlt werden. Gemäß 1a BetrAVG hat jeder Mitarbeiter in Deutschland seit 2002 das Recht, einen Teil seiner Bezüge in eine betriebliche Altersversorgung umzuwandeln. Im Falle der Erstversicherung gibt es keinen allgemein gültigen prozentualen Anteil, sondern die Pension wird in Höhe des Zeitwertes über die gezahlten Beträge ausbezahlt.

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