In Immobilienfonds Investieren

Investieren in Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds handelt es sich um Investmentfonds, die nicht in Aktien oder Anleihen, sondern in eine oder mehrere Immobilien investieren. Der Grund dafür ist, dass es im Juli strengere Vorschriften geben wird, die für die Anleger nachteilig sein werden. In Immobilienfonds zu investieren ist nicht billig. Investitionen in bebaute und unbebaute Grundstücke und Erbbaurechte. Die Immobilienfonds sind sehr flexibel und bieten viele Möglichkeiten für Klein- und Großanleger.

Direkt - und indirekt Immobilienanlagen über Immobilienaktien und Immobilienfonds

Diejenigen, die es sich nicht erlauben können, ein eigenes Haus zu kaufen, aber trotzdem in "Betongold" investieren wollen, haben eine Vielzahl von Gelegenheiten für direkte und indirekte Immobilienanlagen in Form von Immobilienaktien, -aktienfonds und Immobilienfonds. Immobilienfonds können gerade angesichts des anhaltend niedrigen Zinsumfelds als Anlage interessante Anlagemöglichkeiten sein, da sie trotz fehlendem Eigenkapital oder Nichterfüllung der Nachhaltigkeitskriterien die Chance zur Investition in eine Immobilie haben.

Obwohl der Investor keine direkte Anschaffung von Liegenschaften vornimmt, kann er sein Vermögen trotzdem in Liegenschaften investieren, was vor allem den Nutzen einer höheren Wertbeständigkeit hat. Weil der Immobilienwert nicht auf Null fallen kann. Den Anlegern steht die Wahl zwischen Immobilienaktien und -aktienfonds auf der einen und Immobilienfonds auf der anderen Seite zu.

Ersterer beteiligt sich an einem Unternehmen, das Liegenschaften verwaltet. Unter Immobilienfonds versteht man dagegen das direkte Eigentum an der/den betroffenen Immobilie(n). Man unterscheidet zwischen offenem und geschlossenem Teilfonds. Investoren können ihre Gelder zu jeder Zeit in öffentliche Investmentfonds anlegen oder abheben, in der Regel in größere Anlageobjekte wie Gewerbeimmobilien, Wohnhäuser oder Shoppingcenter.

Für die Wahl und Verwaltung der Objekte ist der Fondsverwalter verantwortlich - eine Anlage in einen Immobilienfonds ist immer ein Erwerb von Wissen, das für die teilweise erheblichen Aufwendungen solcher Immobilienfonds mitverantwortlich ist. Abgeschlossene Gelder können dagegen nicht nach Belieben angelegt werden - und auch die Entnahme von Geldern kann sich als problematisch oder zeitraubend herausstellen.

Solche Mittel sind daher mehr eine langfristige Investition. Geschlossene Investmentfonds sind eine Kapitalerhöhung bis zum Ziel. Dann sind keine weiteren Anlagen mehr möglich und das eingesammelte Vermögen wird in Liegenschaften angelegt. Es gibt verschiedene Formen und abgestufte Varianten zwischen offenem und geschlossenem Immobilienfonds, beide Typen können auch zusammengelegt werden.

Zum Beispiel im derzeitigen Niedrigzinsbereich versuchen viele Investoren, Eigenkapital zu beschaffen. Eine Immobilie ist eine verhältnismäßig gesicherte Investition, was dazu führen kann, dass viele Immobilienfonds wegen zu hohem Kapitaleinsatz aufgelassen werden. Dies ist für den Investor ein gewisses Sicherheitsrisiko, da diese Vorgehensweise die Entnahme von Eigenmitteln erschweren oder unmöglich machen kann.

Bleibt der Fond jedoch offen, besteht ein weiteres Risiko: Je mehr Mittel zur Verfügung stehen, umso weniger selektive Anlagen können getätigt werden - und umso größer ist das auch. Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Immobilieninvestment? Sie werden von uns selbständig und fachkundig betreut und Ihre persönliche Anlageperspektive aufgezeigt.

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