Geldanlage Mietwohnung

Investment Wohnung zu vermieten

Suchen Sie eine mittelfristige Anlage mit hohen Zinserträgen? Die Immobilie in der Nähe der Düsseldorfer Arkaden ist eine solide Investition. Das Appartement ist derzeit vermietet und dient somit optimal als Geldanlage und als Seniorenresidenz. Mitten in der Stadt diese solide Investition sichern.

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Man lernt, was man beachten muss, wenn man eine Mietwohnung als Renditeobjekt nutzen will und unter welchen Bedingungen sich das Ganze auszahlt. Auch die Vor- und Nachteile einer solchen Investition werden beleuchtet. Die folgenden Argumente spricht für eine Investition in eine Mietwohnung: Sie sind mit einer Liegenschaft gegen inflationsbedingte Verluste vergleichsweise gut abgesichert, da es sich um eine Investition in Sachanlagen und nicht um eine Investition handelte.

Wenn die Verrechnungssteuer dann fällt, verbleiben rund 0,66 Prozent magere Zinsen. Dies erfordert jedoch eine Mieterhöhung von 1 Prozent und eine Werterhöhung von 2 Prozent. Eine solche Beteiligung kann aus folgendem Grund nicht Sinn machen: Die derzeit starke Investitionsbereitschaft von Top-Immobilien sichert interessante Objekte in attraktiver Lage zu hohen Preisen.

Wenn Sie eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage kaufen, müssen Sie immer über einen längeren Zeitraum nachdenken. Außerdem haben Sie keine gute Risikodiversifikation, wenn Sie alle Ihre Ersparnisse nur in die zu vermietenden Wohnungen einbringen. Wenn Sie genügend "flüssig" sind, kann es sehr zeitaufwendig sein, eine geeignete Liegenschaft zu suchen. Sind Sie nicht vorsichtig, treten nach dem Einkauf verschiedene Defekte auf, für die Sie noch mehr bezahlen müssen.

Heute hat man als Grundbesitzer unglücklicherweise wenig Rechte und muss manchmal heftige Auseinandersetzungen führen, um sein Eigentum so benutzen zu können, wie man es will. Bei einer gemieteten Dreizimmer-Wohnung mit Tiefgarage wird ein Anschaffungspreis von 168.000 EUR benötigt. Jährliche Mieterträge betragen 6.780 EUR - das 24,8-fache der Mieten.

Somit kommt man auf Anschaffungskosten von ca. 200 Mio. EUR - eine ganze Menge Steinkohle, die dort extra zu bezahlen ist. Die fiktiven Erwerber haben ein Jahreseinkommen von 80.000 EUR vor Steuern. Er hat 200.000 Euros zur Hand, die er für zwanzig Jahre investieren will. Der jährliche Aufwand für die Administration und Wartung der Mietwohnung wird auf 2500 EUR geschätzt.

Die Abschreibung beträgt 3150 EUR pro Jahr. Unter der Annahme einer Mietsteigerung und einer Steigerung des Wertes der Ferienwohnung um je 1% beträgt die Verzinsung 2,18%. Wenn Sie sich von den oben genannten Vorteilen angezogen fühlen und die genannten Benachteiligungen nicht abgeschreckt werden, gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Erwerb einer Liegenschaft berücksichtigen müssen, die Sie mieten werden. Hier sind die wesentlichen Hinweise, wie Sie aus einer Mietwohnung eine Anlageimmobilie machen können:

Investitionen in Immobilien als Anlageobjekt lohnen sich nur, wenn Sie über genügend Eigenmittel verfügten. Als Wiederveräußerungswert ist mindestens die Höhe des Kaufpreises zuzüglich Anschaffungsnebenkosten anzusetzen. Der Mietpreis sollte auf keinen fall mehr als das 25-fache der erwarteten Mieterträge betragen. Weil selbst beim 27-fachen des Kaufpreises Ihr Ertrag um einige wenige Prozent im Verhältnis zur Mietsumme sinkt.

Vor der Kaufentscheidung sollten Sie eine richtige Ertragsberechnung durchführen lassen. Neben der allgemeinen Standortwahl und den zu erreichenden Kursen ist bei der Immobilienbewertung auf die Entwicklung des Marktes in der entsprechenden Gegend zu achten. Natürlich ist auch der Erhaltungszustand der Liegenschaft von Bedeutung. Falls die Ferienwohnung bereits gemietet ist, sollten Sie sich über den Vermieter informieren:

Plant er, lange in der Ferienwohnung zu sein? Es macht Sinn, vor dem Einkauf mit dem Vermieter zu reden. Schlussfolgerung: Eine Mietwohnung als Investition lohnt sich nur unter gewissen Vorraussetzungen.

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