Riester Rente Grundzulage

Grundbonus Riester-Rente

Der Basisbonus ist eines der wichtigsten Instrumente der Riester-Rente, mit dem der Staat die private Altersvorsorge fördert. Die Riester-Rente ist deshalb auch für Sparer mit geringem Einkommen attraktiv. Diejenigen, die privat vorsorgen, sollen künftig einen höheren Grundbonus erhalten. Der Basisbonus ist Teil der staatlichen Förderung der privaten Altersvorsorge im Rahmen der Riester-Rente. Für wen gibt es die Riester-Zulage?

Der Grundbonus für die Riester-Rente >> ganz leicht verständlich!

Der Basisbonus ist eines der wichtigsten Instrumente der Riester-Rente, mit dem der Bund die betriebliche Altersversorgung mitträgt. Für den Erhalt des Basisbonus müssen jedoch unterschiedliche Bedingungen gegeben sein. Wie hoch ist der Riester-Basisbonus? Mit der Riester-Rente soll die durch das geringe Rentenniveau bedingte Rentenlücke geschlossen werden. Privatvorsorge "der Riester-Weg" ist interessant, da der Bund die Alterssicherung in zweifacher Hinsicht fördert:

Der Basisbonus kann von jedem Riester-Sparer beantragt werden, der zum berechtigten Kreis der Personen zählte. Für die Riester-Rente erhielten die Konsumenten 154 EUR im Jahr. Im Jahr 2018 wurde diese auf 175 EUR pro Jahr aufgestockt. Zusätzlich zum Grundbetrag können Riester-Sparer weitere Zuschüsse beantragen: Für die Familie mit Kleinkindern werden 300 EUR pro Jahr ("Kinder ab 2008") bzw. 185 EUR pro Jahr ("Kinder bis 2008") gezahlt.

Junge Berufstätige unter 25 Jahren bekommen einen Einmalbonus von 200 EUR. Für wen gibt es den Grundbonus? Der Grundgehalt der Riester-Rente steht jedem Versicherungsnehmer zur Verfügung, der zum berechtigten Kreis der Personen zählte. Diejenigen, die nicht förderfähig sind, können auch einen Riester-Vertrag schließen, bekommen aber keine Unterstützung vom Staat. Wo bekommst du den vollen Grundbonus?

Jeder Versicherungsnehmer muss einen so genannten Grundbetrag von 60 EUR pro Jahr in den Riester-Vertrag einbringen. Zusätzlich ist der gesamte Grundbonus von 175 EUR erst nach Zahlung eines Mindestbeitrages fällig. Das sind 4 % des Bruttoeinkommens aus dem vorigen Jahr. Ab wann bekommen Verheiratete das Zweifache des Grundgeldes? Wenn beide Ehegatten anspruchsberechtigt sind und jeder einen Riester-Vertrag abschließt, erhält er den doppelten Grundbonus.

Wenn nur ein Ehegatte anspruchsberechtigt ist, kann der andere noch Zuschüsse auszahlen. Der zweite Ehegatte muss auch einen Riester-Vertrag schließen und zahlt nur den Grundbetrag von 60 EUR pro Jahr (5 EUR pro Monat). Inwiefern wird die Riester-Rente als Grundbonus ausgezahlt? Das staatliche Entgelt für die Riester-Rente wird nicht auf Sie übertragen. Wenn Ihr Bruttojahresgehalt zum Beispiel 32.000 EUR ist, beläuft sich der minimale Beitrag von 4 Prozentpunkten auf 1.280 EUR.

Abzüglich der Boni von diesem Wert: 1.280 EUR minus 175 EUR Basisbonus entspricht 1.105 EUR. Deshalb müssen diese 1.105 EUR pro Jahr in Ihren Riester-Vertrag eingezahlt werden. Wenn Sie weitere Boni wie Kindergeld oder den Berufseinstiegsbonus bekommen, sinkt der zu zahlende Betrag weiter. Riester-Sparer bekommen seit Jänner 2018 eine erhöhte Grundprämie von 175 ? im Jahr.

Durch den höheren Bonus ist es möglich, die eigene Sparquote zu reduzieren, ohne das Rentenniveau zu beeinträchtigen. Bei einem Bruttojahreslohn von 32.000 EUR hat derjenige, der bisher 1.280 EUR abzüglich einer Grundprämie von 154 EUR, also 1.126 EUR, in den Riester-Vertrag einzahlt, seit der Basisprämie nur noch 1.105 EUR zu zahlen und erhält trotzdem den gleichen Rentenbetrag.

Diejenigen, die nach wie vor einen Beitrag von 1.126 EUR leisten, erhalten eine entsprechend höhere Rente. Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMAS) haben im Jahr 2016 rund 11,1 Mio. Menschen in Deutschland für ihren Riester-Vertrag Zuschüsse und/oder Steuererleichterungen erhalten. Nur 54% derjenigen, deren Riester-Vertrag vom Staat subventioniert wird, erhalten jedoch auch die vollständige Vergütung.

Etwa 2,17 Mio. RiesterSparer bekommen weniger als 50 v. H. der Förderungssumme. Allerdings ist bei der statistischen Bewertung zu berücksichtigen, dass einige Anleger auch mehrere Riester-Verträge geschlossen haben und nur einen Zuschuss haben. Wofür können Sie eine Riester-Basisrente beanspruchen? Wenn Sie die Riester-Basisrente in Anspruch nehmen wollen, genügt es nicht, nur die Mindestprämie zu zahlen.

Zuerst müssen Sie alle Boni einlösen. Riester-Sparerinnen und -Sparer bekommen den Auftrag in der Regel von der Anbieterin, mit der sie den Riester-Vertrag geschlossen haben. Die Versicherten können die Leistungen bis zum Ende des Folgejahres in Anspruch nehmen. Wenn Sie den Basisbonus für 2018 bekommen wollen, können Sie ihn bis Ende 2020 einlösen.

Riester-Sparer verlieren durch kleine Irrtümer rund 200 Mio. EUR im Jahr. Der Riester-Zuschuss ist nur eine Förderform, mit der der Bund die Attraktivität der privaten Vorsorge erhöhen möchte. Riester-Sparer können zudem von steuerlichen Vorteilen Gebrauch machen. Die Riester-Rente kann als Sonderaufwand in der Einkommensteuererklärung abgezogen werden. Dies betrifft jedoch nur die gezahlten Beträge abzüglich der Boni.

Die Steuervergünstigung eines Riester-Sparers ist daher abhängig von der Anzahl der gewährten Zuschüsse. Hauptnutznießer der Steuervorteile sind Singles mit normalem und hohem Einkommen ohne Kind, die nur die Riester-Basisrente haben. Im Falle von kinderreichen Gastfamilien überschreitet der Gesamtbetrag der Freibeträge jedoch in der Regel eine mögliche Steuererstattung.

Sie geben unter anderem an, ob Sie direkt (Zeile 9) oder indirekt (Zeile 19) begünstigt sind, d.h. ob Sie Anspruch auf die Riester-Basisrente haben.

Mehr zum Thema