Wirtschaft

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Ökonomie oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Maßnahmen, die der geplanten Bedarfsdeckung dienen. Neuigkeiten aus der deutschen und internationalen Wirtschaft. Die größte Gefahr für die Weltwirtschaft liegt in einem eskalierenden Handelsstreit. Eine umweltfreundlichere und energieeffizientere europäische Wirtschaft. Ökonomie und Gesellschaft sind eng miteinander verbunden.

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Sparsamkeit oder Wirtschaftlichkeit ist die Summe aller Anlagen und Maßnahmen, die der geplanten Bedarfsdeckung dienlich sind. Wirtschaftliche Institutionen sind unter anderem Betriebe, Privathaushalte und staatliche Institutionen, die die wirtschaftliche Produktion, den Verkauf, den Austausch, den Verbrauch, den Vertrieb und die Wiederverwertung/Entsorgung von Waren betreiben. Der Begriff Wirtschaft leitet sich vom Host im Sinn von Host und Host ab.

Die Fremdwörter Wirtschaft stammen aus dem Altgriechischen. ??k??????, das aus den Begriffen u. a. Haushalt (oikos) und Spaltung (nemein) besteht und die Aktivität des Hauses und der Haushälterin auszeichnet. 1] Im Unterschied zum heutigen Begriff Wirtschaft (dasselbe trifft auf Wirtschaft, französische Wirtschaft, italienisch économia zu) beschreibt das alte oikonomia nie die Totalität aller Produktions-, Distributions- und Konsumstrukturen und -vorgänge von Waren und Diensten, sondern nur die geplante Verwaltung innerhalb einer institutionellen Gruppe von Personen, in der Regel des Haushalten.

2 ] Zuvor bezog sich "Wirtschaft" in erster Linie auf die Landwirtschaft, "Ökonom" auf den Bauern. Wirtschaftliche Tätigkeiten sind alle Tätigkeiten des Menschen, die über die knappen Mittel nach Plan und auf effiziente Weise verfügen, mit dem Zweck, die Bedarfe so gut wie möglich zu befriedigen. Das Bedürfnis nach wirtschaftlicher Aktivität entsteht zum einen durch die Verknappung der Waren und zum anderen durch die Grenzenlosigkeit der Menschennot.

Wenn die Wirtschaft weitgehend der Autarkie von Güter dienen soll, wird von Subsistenz- oder Nachfragewirtschaft gesprochen. Basierend auf dieser Elementarstrategie haben sich verschiedene landwirtschaftliche Betriebsformen herausgebildet, die als klassische ökonomische Form genannt werden (Beispiele: Urjäger und Züchter, Hirten-Nomaden oder Feldbauern). Andererseits gibt es wirtschaftliche Ausprägungen, die vor allem durch den Austausch von Waren gekennzeichnet sind.

Sie haben zu zeitgemäßen ökonomischen Systemen beigetragen. Die Wirtschaftssysteme sind vielfältig, wobei die Hauptformen die Markt- und die Zentralwirtschaft sind. Als ökonomische Ordnung wird die Politik- und Rechtsform verstanden, die den Ordnungsrahmen für wirtschaftliche Aktivitäten innerhalb einer Wirtschaft definiert. Folgende Wirtschaftssysteme (zu denen es aber auch andere, weniger verbreitete gibt) haben eine steigende Regierungsquote von oben nach unten: Traditionell wird zwischen der (nationalen) Wirtschaft und der globalen Wirtschaft (die Summe der Weltwirtschaftsbeziehungen ) differenziert.

Grenzüberschreitende Wirtschaftsgebiete gewinnen zunehmend an Gewicht. Ein wichtiger Repräsentant ist der Europabinnenmarkt; zudem macht die Internationalisierung die ganze Erde zu einem Wirschaftsraum. Da die Volkswirtschaften sehr unterschiedlich sind, werden sie in den entsprechenden Beiträgen dargestellt: Ökonomie unterteilt die Wirtschaft in Wirtschaftsbereiche. Die Wirtschaft ist zudem in Wirtschaftsbereiche unterteilt (Synonym: Industrie).

Offizielle Statistiken über die Wirtschaftstätigkeiten basieren auf der NACE. Wirtschafspolitik ist die Summe aller politischer, insbesondere staatlicher Anstrengungen, Aktionen und Massnahmen, die darauf zielen, den Verlauf der wirtschaftlichen Tätigkeit in einer Region oder einem Raum zu regeln, zu prägen, zu beeinflussen oder direkt zu bestimmen.

Wirtschaftspolitische Forschung ist die Finanz. In der Regel gliedert sich die Wirtschaftpolitik in Regulierungspolitik, Struktur- und Verfahrenspolitik. In der Wirtschaftswissenschaft (auch Ökonomie) geht es um die wissenschaftliche Erforschung der Wirtschaft. Wirschaftsgeschichte ist eine Brücke zwischen Wirtschaft und Geschichte. Es wird die historisch-wirtschaftliche Entwicklung im Kontext anderer kultureller Veränderungen betrachtet.

Ökonomie hat eine Vielzahl von ökonomischen Theorien produziert. Bedeutende ökonomische Theorien sind (chronologisch nach Entstehungszeit): Handelsrecht ist die Summe aller privat-, straf- und öffentlich-rechtlichen Normen und Massnahmen, mit denen der Staat die Rechtsverhältnisse zwischen den am wirtschaftlichen Leben und gegenüber dem Staat Beteiligte beeinflusst und ist der Gattungsbegriff für das Recht der Wirtschaftsbeziehungen sowie die Rechtsgrundlage der Wirtschaft.

Handelsrecht setzt sich aus drei Teilen zusammen: Handelsverfassungsrecht, Handelsverwaltungsrecht und Privatwirtschaft. In einigen Fällen umfasst dies auch das Wirtschaftskriminalitätsrecht, d.h. die Gesetzgebung gegen das Wirtschaftskriminalitätsrecht. Ökonomische Soziologie beschäftigt sich mit der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Ökonomie und Ökonomie. Dabei geht es um spezielle Fragen und Teilfunktionen des ökonomischen Systems, wie z.B. Vernetzung, die Marktdynamik weg von auf perfekten Marktmodellen beruhenden Modellierungen und die Konsequenzen einer eingeschränkten Konsumrationalität.

In der betriebswirtschaftlichen Ausbildung geht es um den Transfer von Wissen und Fertigkeiten im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Wirtschaftsjournalisten berichten über Ereignisse in der Wirtschaft und beschäftigen sich damit. In der ökonomischen Philosophie werden die Theorie und Praxis der Wirtschaft und ihrer Naturwissenschaften wiedergegeben. Geschäftsethik behandelt die moralische Begründung von Wirtschaftsordnungen, ethisches Verhalten von Wirtschaftssubjekten (siehe Geschäftsethik) oder auch die Wertefreiheit der Wirtschaft.

In der ökonomischen Geschichte werden die geschichtliche Situation der nationalen Wirtschaft und die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Vorgänge erforscht. Cyclos e. V., 1958, 29-57. Die falsche Ethymologie, die zumindest auf Rousseau zurückgeht, nach der das englische Wort aus Oikos ('Haus,'Haushalt') und Nuomos ('Gesetz') besteht, wird von Kurt A. H. A. B. A. B. A. B. Rousseau nachgelesen.

Siehe Moses I. Finley, The Ancient Economy. München, dritter Jahrgang 1993, Kapitel 1: Die Menschen der Antike und ihre Wirtschaft, S. 9-31. Walter Hirschberg (Hrsg.): Wortbuch der Völker. Die Enzyklopädie der Wirtschaft. Ota Sik: Wirtschaftssysteme: Gegenüberstellung - Theorien - Rezension.

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