Jetzt Aktien Kaufen

Aktien jetzt kaufen

Börsenexpreß - 3 gute Argumente, warum ich jetzt Aktien erwerbe Das heißt für mich, dass jetzt die günstigste Zeit seit einigen Jahren ist. Jetzt muss man natürlich von Fall zu Fall überlegen, ob sich der Erwerb dieser oder jener Aktien wirklich auszahlen wird. Dieses herausfinden ist mit viel Mühe verbunden, weshalb Sie sich auf einige wenige Aktien konzentrieren sollten.

Wenn Sie sich den Arbeitsaufwand ersparen wollen, können Sie natürlich auch ganz unkompliziert einen Indexfond kaufen, mit dem Sie einen Teil aller in diesem Register aufgeführten Aktien erhalten. Zum Beispiel die Münchner Rück (WKN:843002), die im vergangenen Jahr nur einen sehr geringen Überschuss erzielte, weil die Belastungen aus der Naturkatastrophe außerordentlich hoch waren und die Zinssätze immer noch äußerst gering sind.

Darüber hinaus werden die Anteilseigner mit einer großzügigen Ausschüttung von 8,60 EUR je Stückaktie honoriert, was bei einem derzeitigen Preis von 181,35 EUR (12. Februar 2018) einer Verzinsung von 4,7 Prozent entspricht und die Stückaktie aus meiner Sicht attraktiv macht. Wichtig für mich ist auch, dass das weltweite Wachstum der Wirtschaft ein ähnliches Ausmaß wie vor der Finanzmarktkrise hat.

Im Moment scheint es, als könnte es noch einige Zeit anhalten, was früher oder später zu steigenden Aktienkursen führen sollte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es für mich im Moment viele gute Argumente gibt, Aktien zu kaufen. Bei vielen Aktien sind die Preise nicht besonders hoch, obwohl es natürlich Ausnahmeregelungen gibt.

Fachleute bewerten nicht den geeigneten Kauf- oder Verkaufszeitpunkt. Nun können Sie hinter den Kulissen schauen und die Funktionsweise dieser Models nachvollziehen. Die Aktien der Munich Re gehören dem Unternehmen Dennis Zeipert. Der Motley Fool hat keine der genannten Aktien.

Sollen wir jetzt Ölvorräte kaufen?

Die Preise für den weltweit bedeutendsten Werkstoff steigen und steigen und steigen. Zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren kostet ein Fass Brent aus der Nordsee mehr als 80 US-Dollars. Der Erdölpreis hat sich seit Juli 2017 nur in eine einzige Richtung entwickelt: nach oben. Seitdem ist er von 45,40 auf 80,38 Euro pro Fass gestiegen - oder anders gesagt, wenn man von der Nordsee-Sorte Brent ausgeht.

Das letzte Mal, dass Öl so kostspielig war, war im Jahr 2014, also vor drei Jahren. In der Tat gibt es im Moment einige Anzeichen dafür, dass der Kurs des "schwarzen Goldes" weiter steigen wird. Darüber hinaus stößt diese gestiegene Forderung aktuell auf ein wesentlich engeres Nachschubangebot. Indem er das Atomabkommen mit dem Iran anprangert und weitreichende Strafen gegen das Iran wieder einführt, entstabilisiert er die bereits oft als "Pulverfass" bekannte Gegend noch weiter.

Abgesehen von dieser weltpolitischen Ungewissheit ist es natürlich auch die mit den Strafen gegen den Iran verbundene Versorgungslücke, die den Erdölpreis anhebt. Bis zu einer Millionen Fässer könnte der Markt verlieren. Auch im Erdölpreis zeigt sich derzeit der schwächere US-Dollar. Dadurch wird Rohöl für das Auslandsgeschäft billiger.

Das Ergebnis ist eine zunehmende Nachfragesteigerung. Dazu kommt die zunehmende Teuerung in den USA, die im Monat April um 2,5 Prozentpunkte zulegte. Dies würde einen seiner aktuellen Triebkräfte aus dem Erdölpreis entfernen. Die steigenden Ölpreise sollten sich auf mittlere Sicht auch nachteilig auf die Rohölnachfrage auswirken. Aufgrund der gestiegenen Kosten macht sich die kostspielige Schieferölproduktion für viele Unternehmen wieder bezahlt.

Dadurch soll mehr Rohöl auf den Weltmärkten eingeführt werden. Saudi-Arabien hat auch seine Absicht bekundet, im Falle eines Scheiterns des Iran einzugreifen. Sicherlich nicht, um den Ölpreis niedrig zu halten, sondern um den Iran zu schmälern. Es ist daher aus gesundheitspolitischen Erwägungen nicht auszuschließen, dass Saudi-Arabien bei einem spürbaren Rückgang der iranischen Exporte sogar selbst intervenieren und mehr Rohöl produzieren wird.

Sollen wir jetzt Ölvorräte kaufen? So gibt es sowohl für den steigenden als auch für den fallenden Ölpreis Gründe. Laut Analysen der US-amerikanischen Finanzinstitute Morgan Stanley und Bank of America dürfte jedoch der Anstieg des Ölpreises dominieren. Jetzt erwartet Morgan Stanley, dass der Kurs im nächsten Jahr 85 USD pro Barrel erreicht, und die Bank of America geht davon aus, dass der Anstieg auf 100 USD möglich ist.

Schon 2017 haben die Branchengrößen Shell, BP, Exxon Mobil, Chevron und Total ihre Gewinne gegenüber dem Jahr zuvor auf 53,6 Mrd. USD verdreifacht, schätzt das Handelsblatt. 2. Davon können die Anteilseigner durch Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe partizipieren. Ihre Kosteneinsparungen in der Zeit des Billigöls zahlen sich jetzt aus.

Das gegenwärtige hohe Preisniveau hat seinen Grund in der geopolitischen Entwicklung und in einem aus der Notwendigkeit heraus eingeleiteten OPEC-Rückgang.

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