Immobilien als Wertanlage

Die Immobilie als Investition

Eine der sichersten Investitionen ist nach wie vor die Immobilie und das wird sich nicht so schnell ändern. Wenn Sie es vorziehen, die Verwaltung Ihrer Immobilie anderen zu überlassen. Die Immobilie als Investition: Was wirklich sicher ist. Eine Immobilienanlage ist inflationssicher, krisensicher und bietet erhebliches Potenzial für Wertsteigerung oder Altersvorsorge. Kaufen Sie Immobilien als Investition: Was wirklich sicher ist.

Investmentwohnungen: Bei der Anlage Ihres Geldes können Sie sich auf dauerhafte Wertvorstellungen verlassen.

Das Immobilieninvestment sichert Ihnen ein zuverlässiges Nebeneinkommen und ist damit auch eine Vorsorgemöglichkeit für Ihre Rente. Nutzen Sie zudem mögliche Wertzuwächse Ihrer Liegenschaft. Wichtigster Steuervorteil ist der Erwerb einer Investitionswohnung. Damit wird die im Preis der Ferienwohnung inbegriffene Mehrwertsteuer erstattet. Also kaufst du die Ferienwohnung für null.

Dieser Steuervorteil setzt voraus, dass die Ferienwohnung für einen Zeitraum von 20 Jahren angemietet wird. Sie können in Ihrer Einkommensteuererklärung unterschiedliche Summen von den Mieterträgen absetzen (z.B. Verschleiß der Ferienwohnung, Ratenzahlungen, etc.). Ideal für Investoren oder Senioren ist eine ca. 50 qm große 2-Zimmerwohnung mit solider Einrichtung und langlebigen Möbeln.

Diese sollen 50 prozentig eigene Mittel beschaffen - bei Durchschnittskosten von 150.000 EUR, also 70.000 bis 80.000 EUR.

1st Funding

Die Investition in Immobilien ist jedoch eine der populärsten Investitionsformen, da sie als besonders beständig angesehen wird und vielen Menschen ein sicheres Sicherheitsgefühl gibt. Denn Wohnungseigentum kann auch von älteren Menschen benutzt werden oder als Mieteinheit auf monatlicher Basis zusätzliche Gelder einbringen. Nur sehr wenige Menschen können eine Wohnung in einem Zug von ihren Ersparnissen kaufen.

Dementsprechend erfolgt der Erwerb oder die Errichtung in der Regel mit unterschiedlichen Finanzierungsoptionen. Zur Immobilienfinanzierung sind auf berlin.de zehn Tips angegeben. Eine funktionierende Finanzierungsplanung erfordert zum Beispiel eine realitätsnahe Bewertung aller Ausgaben und des eigenen Vermögens. Der Zweck des Kredits wird ebenfalls mitberücksichtigt, da Immobiliendarlehen relativ kostengünstig sind, da die Liegenschaft selbst als Sicherheiten diente.

Dementsprechend spielt auch die Beschaffenheit und der Standort der Liegenschaft eine wichtige Rolle. 2. Das vorhandene Beteiligungskapital wirkt sich auf die Kreditwürdigkeit eines Erwerbers und damit auf die Kreditkonditionen der Hausbank aus, bedeutet aber natürlich auch mehr Sicherheit und größere Gesamtflexibilität beim Ankauf. Eine Wohnliegenschaft kauft, hat den Vorzug, dass monatlich sofort angemessene Mieterträge zur Verfügung stehen, die zur Neufinanzierung ausgenutzt werden.

Die Groß- und Hochschulstädte sind die interessantesten Standorte für Mietimmobilien, da der Wohnraummangel in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter ansteigen wird. Aber auch diejenigen, die in ihr Eigentum einziehen, profitieren direkt, denn das sonst in die Wohnungsmiete geflossene Kapital kann nun zur Bedienung von Krediten verwendet werden.

Gemietete Objekte bieten dem Mieter nicht nur Mieterträge, sondern auch Steuervorteile. Aber auch Eigenheimbesitzer, die in ihrem eigenen Haus leben, können einen Teil der Ausgaben abziehen. Bei Eigennutzung kann ein Teil der Unterhaltskosten mit der Einkommenssteuer verrechnet werden. Modernisierungsmassnahmen, zum Beispiel an den Dächern, Heizungs- oder Sanitärsystemen, der Fassaden oder den Fensterflächen, die nach einer Haltezeit von drei Jahren ausgeführt werden, können vollumfänglich angezeigt werden und sind steuerlich mindernd.

Der Mietende kann z.B. die Ausgaben für eine Zeitungsanzeige für die Suche des Mieters als Werbekosten abziehen. Zur Schaffung eines Anreizes für private Erwerber, unter Denkmalschutz stehende Immobilien zu kaufen und zu erhalten, bietet der Bund erhebliche steuerliche Vorteile. Bei denkmalgeschützten Gebäuden und Denkmälern gilt eine besondere Richtlinie. Übersehen Kunden dies bei der Renovierung und beseitigen zum Beispiel historische Stuckarbeiten, geht das Haus unter Denkmalschutz und der Erwerber geht damit steuerlich verloren.

Die staatlichen Subventionen für den Erwerb oder die Errichtung von Immobilien sind mittlerweile verhältnismäßig hoch. Weil Immobilien auch ein wichtiger Aspekt der Alterssicherung sind, kann der Bund Zuschüsse sammeln. Baudarlehensverträge oder Kredite zum Erwerb von Immobilien werden vom Land mit dem Wohnungsriester gefördert. Die Prämie hängt auch von der Zahl der im Haus wohnenden Menschen ab, wodurch den Kindern ein wesentlich höherer Zuschuss gewährt wird.

Allerdings ist bei einem erneuten Verkauf einer geförderten Liegenschaft eine gewisse Zurückhaltung vonnöten. Darüber hinaus sind diverse Förderprogramme möglich, um z.B. das barrierefreie Konstruieren oder energieeffiziente Sanierungsmassnahmen zu untermauern. Zum Beispiel fördern Kommunen den Kauf oder Bau von Häusern mit Zuschüssen und Anleihen. Mit zunehmendem Alter der Liegenschaft sinkt die Energie-Effizienz und die entsprechenden Renovierungen sind fällig.

Im Gegensatz dazu sind Bestandsimmobilien oft wesentlich kostengünstiger als Neubauten und können in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. So kann das Haus ganz nach eigenen Ideen gebaut und zum Beispiel energieoptimiert und mit hochwertigem Innenausbau ausgestattet werden, was letztendlich seinen Nutzen erhöht und zu höheren Mieterträgen führt. Allerdings vergehen mehrere Monaten, bis die Liegenschaft nutzbar ist und Mieterträge erzielt werden.

Hauseigentümer, die ihre Immobilien veräußern wollen, klassifizieren ihre eigene Liegenschaft oft als viel hochwertiger, als sie ist. Das ist zum einen auf eventuelle Sonderausstattungen zurückzuführen, die für einen potenziellen Kunden nicht von Bedeutung sind, wie zum Beispiel eine Fussbodenheizung oder ein kleines Gartengewächshaus. Darüber hinaus verdeckt der gefühlsmäßige Nutzen oft den Überblick über die Finanztatsachen.

Diejenigen, die das Preisrisiko überschätzen, dass das Objekt zu lange auf dem Immobilienmarkt verbleibt und dann unterbewertet wird. Die Werthaltigkeit einer Liegenschaft resultiert nicht nur aus ihrem tatsächlichen Erhaltungszustand, sondern oft vor allem aus ihrer Position. So sind Einfamilienhäuser viel schöner als Stadthäuser oder Doppelhäuser.

Wenn die Läden des Alltags wie z. B. Arzt praxen, Bänke, Schule oder Supermarkt leicht zugänglich sind, erhöht dies den Warenwert. Besonderes Augenmerk sollte auf einen einwandfreien Sanierungszustand der Altbauten gelegt werden. Ein energiesparendes Heizsystem, renovierte Fassade und modernste sanitäre Anlagen oder energetisch effiziente Scheiben haben einen positiven Einfluss auf den Warenwert.

Hochwertiger Innenausbau, zum Beispiel mit Parkettböden oder Natursteinböden, erhöht den Nutzwert, während Sonderausstattungen wie z. B. Gewächshäuser oder Balkons kaum eine Rolle für den Nutzwert spielten. Grosse und geöffnete Zimmer sind viel populärer als viele kleine und geschlossene. Küchen mit moderner Ausrüstung können den Nutzwert und die Zugänglichkeit erheblich erhöhen, was die Liegenschaft für Ältere und Menschen mit Behinderungen attraktiv macht.

Zur zuverlässigen Ermittlung des Wertes einer Liegenschaft ist die Unterstützung eines Sachverständigen erforderlich. Zur Ermittlung des Verkehrswertes kann er je nach Objektart und Nutzungsart drei verschiedene Methoden anwenden. Die Ertragswertmethode berücksichtigt vor allem den Gebäudewert und den Bodenwert und ist daher gut geeignet für Gewerbeimmobilien oder Zinshäuser, die ausschliesslich zur Renditeoptimierung eingesetzt werden.

Die Werthaltigkeit der Immobilien resultiert aus der jährlich zu erreichenden Nettokaltmiete, dem Immobilienzinssatz und den Verwaltungskosten. Im Vergleichsverfahren werden die in der Vergangenheit bezahlten Tarife für Vergleichsobjekte verwendet. Wenn es um Baugrundstücke geht, kommt die Standardlandwertkarte zum Tragen. Diese Methode wird vor allem bei Ein- und Zweifamilien-, Reihen- oder Doppelhäusern angewendet, da hier in der Regel gute vergleichende Werte innerhalb der gleichen Gegend durch identische Gebäude gefunden werden können und die gegenwärtige Marktsituation miteinbezogen wird.

Die Immobilie selbst wird nach Grösse, Bautätigkeit und Aussenanlagen beurteilt, aber auch regionale Bedingungen wie Lage, Umgebung und Lage werden berücksichtigt. Sie wird in der Regel für eigengenutzte Immobilien angewandt. Als Anlage können nicht nur Immobilien genutzt werden, die in privater Hand sind, sondern grundsätzlich auch Gewerbeimmobilien.

Das Investieren in solche Immobilien birgt andere Möglichkeiten und Gefahren als die auf dieser Website aufgeführten Privateigentum. Dementsprechend ist das Investitionsrisiko hier wesentlich höher, da das Gebäude nicht voll untervermietet wird und Leerstände die Erlöse mindern. Wenn sich die Liegenschaft an einem bestimmten Geschäftstyp orientiert, bestimmt natürlich auch der Standort, wie interessant die Liegenschaft ist.

Ein Hauptvorteil von Gewerbeimmobilien ist, dass die Nutzer an einen langfristigen Vertrag gebunden sind. In der Regel sind die Immobilien über einen festgelegten Mietvertrag von mind. zehn Jahren abgeschlossen, was für die Eigentümer ein gesichertes Ergebnis und eine niedrige Fluktuation der Mietinteressenten über einen längeren Zeitraum hinweg zur Folge hat. Bei Gewerbeimmobilien ist die Verzinsung in der Regel signifikant größer als bei Privatimmobilien.

Bei guter Standortwahl sind nur geringe externe Beeinträchtigungen zu befürchten. In einer Werkstatt zum Beispiel spielt eine Baustelle oder ein unattraktives Äußeres keine große Bedeutung, und auch in einer Praxis wird kein Nachteil ausgerechnet. Die Investition in Immobilien hat wie jede Anlageform ihre Vor- und Nachteile. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich für eine Investition entscheiden.

Als Anlage bieten Immobilien mehr Steuervorteile als andere Anlagestrategien. Werbekosten und Steuerabschreibungen für Umbauten oder den Erwerb eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sind nur einige wenige davon. Derjenige, der das Haus exklusiv vermietet, kann langfristige Erträge erwirtschaften und hat eine Wertanlage mit viel Ausdauer. Eine Liegenschaft ist auch eine gute Anlage für die Selbstvorsorge.

Der Kauf einer Immobilie ist ein langwieriger Prozess. Zuerst muss das passende Produkt gesucht werden, was je nach Bedarf eine ganze Menge Zeit in Anspruch nehmen kann, dann müssen viele Faktoren wie Standort und Beschaffenheit richtig beurteilt werden. Zudem erwirtschaften Immobilien nur langfristig Renditen, was diese Form der Kapitalanlage zwar solide, aber auch starr macht.

Wenn Sie Immobilien mit mehreren Mietern besitzen, haben Sie auch eine große Anzahl von administrativen Aufgaben zu bewältigen und sollten eine Immobilienverwaltung in Betracht ziehen, die Sie ihrerseits kosten. Laut einer Untersuchung des DIW Berlin erwirtschaftet rund ein Drittel aller Immobilieninvestoren zurzeit keine Dividenden. Dies ist oft darauf zurückzuführen, dass die Kunden das Zinsänderungsrisiko aufgrund des aktuell äußerst tiefen Zinsniveaus unterbewerten und aufgrund von Fehlentscheidungen zu hohe Anlagen vornehmen.

Dennoch sind Immobilien die populärste Investitionsform und werden es noch lange sein, nur weil eine Liegenschaft ein wesentlicher Bestandteil der Alterssicherung ist und Besitzer, die selbst in ihrer Liegenschaft wohnen, später die Mieten retten können. Aber auch Immobilien sind Schwankungen unterworfen, z.B. wenn die wirtschaftliche Situation die Städte schwächt oder sich das Image des jeweiligen Quartiers deutlich verschlechtert.

Angesichts des aktuell tiefen Zinsniveaus sind Investoren gut beraten, sich die Liegenschaft genauer anzusehen.

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