Holzinvestment test

Einbettmassenprüfung

Holzanlagen versprechen hohe Renditen, können aber auch Risiken bergen. Holz-Investition in den Test - das sagt die Stiftung Warentest. Eine weitere Holzinvestition, kann man nur sagen. Wenn man erwägt, sein Geld nachhaltig zu investieren, stößt man oft auf das Thema Holzinvestition in der Forschung: Frank Plasberg hat auch einen "Holzprodukttest" mit dem deutschen "Holz-Papst", Dr. habil.

Holzinvestition - Kein sicherer Wuchs - Botschaft

Unter den Schlagworten "sichere Geldanlage mit grossem Potenzial" oder "krisensicher, umweltfreundlich und garantiert börsenunabhängig" bewirbt die Lebensforst-Gruppe zurzeit hochspekulative Investitionen in Teakholz. Investoren unterzeichnen einen Kaufvertrag mit der Firma Lebensforstwirtschaft Schweiz AG in Stans über einen Betrag ab 3.500 EUR für Neuanpflanzungen auf Plantagen in Ecuador.

Nach 20 Jahren soll der Kauf erfolgen und laut Lebensforstwirtschaft "Spitzenrenditen von 12% und mehr" erzielen. Lebensforstwirtschaft glaubt, dass die Investition in Teakholz einen höheren Ertrag bringt als beispielsweise das Einlagengeschäft. Die Gesellschaft stützt die Verzinsung von 12% auf jährliche Preiserhöhungen für Teakholz von 6% über 20 Jahre.

Hinweis: Im Dez. 2017 wurde ein ausführlicher Test der Waldinvestitionen auf test.de veröffentlicht.

Holz-Investment als Aktienalternative?

Eine Investition in Holz sollte sich lohnen, umweltfreundlich und schonend sein. Aber nicht nur die Warenteststiftung hat sich besorgt darüber geäußert, ob die zugesagten Erträge tatsächlich erzielt werden können. Dahinter verbergen sich in der Regel Fondsunternehmen, das Kapital selbst wird als Fond geführt. Die Fondsgesellschaft sammelt bei den Investoren Gelder, mit denen sie Bäume pflanzt und pflegt.

Der Verkaufserlös stammt größtenteils von den Investoren. Das Fondsunternehmen erwirtschaftet sein Vermögen durch Honorare; es ist in der Regel auch mit der Baumpflege betraut, für die auch die Investoren aufkommen müssen. Die meisten Investitionen werden in teures Holz wie Teak getätigt, weshalb die Pflanzungen oft in Lateinamerika oder Asien und eher selten in Afrika liegen.

Dahinter steht in der Regel ein Kapital, das das Kapital der Investoren setzt und pflegt. Aus dem Holzverkauf wird viel Gewinn erzielt. 1924 wurden eine Trillion alte Marken gegen einen neuen kaiserlichen Markt eingetauscht, dessen Dollarwert 1924 wieder etwa so hoch war wie der einer Marke. 1947 war ihr Geldwert wieder nahezu wertlos, die folgende Devisenreform kam 1948.

Die Idee einer besonders wertbeständigen Holzanlage dürfte aus dieser Zeit stammen. Holzinvestitionen verheißen Inflationsschutz, sind aber mit anderen Gefahren verbunden. Dennoch haben sie eigentlich den großen Vorteil, dass ihr Preis relativ konstant ist, große Kursschwankungen wie bei den Beständen sind Seltenheit. Darüber hinaus wirbt die Fondsgesellschaft für die ökologische Vorteile. Neue Baumstämme werden angepflanzt und Wald wird dort wachsen, wo sonst nur eine grasbewachsene Landschaft übrig bleibt.

Ein sicherer und hoher Ertrag bei gleichzeitiger ökologischer Nutzung, das ist zu gut, um zutreffend zu sein, finden zum Beispiel die Spende Warenprüfung. Zudem investiert eine Vielzahl von Geldern in Länder wie Ecuador oder Panama, die nur zum Teil stabil sind; Nationalisierungen oder andere Beeinträchtigungen der Eigentumsrechte sind nicht auszuschließen. Da in der Regel auch die Fondsgesellschaft für die Waldpflege verantwortlich ist, müssen die Investoren darauf achten, dass sie nicht durch überhöhte Honorare überfordert werden.

Sogar der Umweltnutzen ist nicht gewährleistet; die Fondsunternehmen müssen auch dafür verantwortlich sein. Dies sind die Investitionsnachteile des Holzes auf einen Blick: Was sollten Investoren bei der Investition in Holz beachten? Investoren sollten auch die Honorare miteinander abgleichen. Selbstverständlich erfordern auch verschiedene Orte und Holzarten eine andere Pflege. Dennoch sollten Investoren die Honorare in Frage stellen, vielleicht will die Kapitalanlagegesellschaft ja nur durch die hohen Unterhaltskosten erwirtschaften.

Investoren sollten auch berücksichtigen, dass sie das Kapital benötigen, bevor die Pflanzen erwachsen sind. Da Holzanlagen jedoch in der Regel nicht an der Börse notiert sind, ist der Vertrieb oft mühsam. Verantwortungsbewusstes Handeln von Investmentgesellschaften ist nicht nur gut für das Bewusstsein, sondern steigert auch die gesellschaftliche Anerkennung. Zu einer Investition in Holz gibt es kaum eine Alternative.

Auch wenn viele Investoren eine mittelfristige Kurskorrektur befürchten, ist es möglich, mit dem Aktienmarkt etwas mehr Gewinn zu erzielen. Wenn Sie auch nach ökologischem Mehrwert streben, können Sie entweder nach bestimmten Unternehmen Ausschau halten oder Investitionen und Verpflichtungen trennen. Bestände, Obligationen und Liegenschaften sind im Moment nicht anziehend, können aber dennoch der Holzanlage überragen.

Holzinvestitionen sind bei weitem nicht so risikofrei, wie manche Investmentgesellschaften vermuten lassen. â??Wer sein Kapital in WÃ?lder investiert, sollte die Anbieter genau vorher Ã?berprÃ?fen.

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