Geschlossener Schiffsfonds

Abgeschlossener Schiffsfonds

Eine Entspannung ist nicht in Sicht: Für Anleger, deren Geld im geschlossenen Schiffsfonds gebunden ist, ist die Leidenszeit noch lange nicht vorbei. Bei einem geschlossenen Schiffsfonds handelt es sich um ein Anlagesegment, das seinen Ursprung in Deutschland Mitte der siebziger Jahre hat. Als Boomphase für geschlossene Schiffsfonds gelten die sogenannten "Noughties". Aufbau eines Performance-Index für geschlossene Schiffsfonds. Der Kläger überträgt im Gegenzug seine umstrittene Beteiligung an diesem geschlossenen Schiffsfonds auf die Embdena Partnership GmbH.

Wissenswertes über die Situation von geschlossen Schiffsfonds

Inwiefern werden sich die Schiffahrtsmärkte entwickeln? Der Markt für die Containerschifffahrt wird auch 2013 weiterhin schwer sein. Bis Ende 2013 könnte sie für kleinere Boote mit mind. 1000 Containerplätzen verbessert werden. Bis 2015 besteht die derzeitige Schiffsflotte aus 5044 Containerschiffen und die Auftragsbücher der Schiffswerften umfassen 525 Fahrzeuge, von denen 360 bis Ende 2013 ausgeliefert werden sollen.

Mit einer nachhaltigen Belebung der Massengutfrachter geht er erst ab 2014 aus, da bis Ende 2013 sehr viele neue Frachtschiffe anlaufen werden. Ab 2013 geht er dagegen von einer Beruhigung der Produkt- und Chemikalientanker aus und sieht eine Erhöhung der Charterrate in der zweiten Hälfte des Jahres als möglich an. "Muss ich die Zahlungen zurückbezahlen, wenn der Veranlasser sie verlangt?

Bei erfolgsunabhängigen, d.h. auch in Verlust-Jahren ausbezahlten Zahlungen des Sondervermögens muss der Investor das Kapital bei entsprechender Verpflichtung bzw. Auslegung des Gesellschaftsvertrages nur bei entsprechender Notwendigkeit an den Veranlasser zurückzahlen. Jan-Henning Ahrens, Gesellschafter der Bremer Anwaltskanzlei für Wirtschafts- und Anlageerecht Ahrens und Gülschen (KWAG): "Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens kann der Konkursverwalter in nahezu allen Fällen die erfolgsunabhängigen Zahlungen wieder einfordern, da der Investor oder Kommanditisten bis zur Hoehe seiner Einlage einkassiert.

"Hat der Schiffsfonds jedoch Gewinne ausgezahlt, kann der Investor das Vermögen auch im Falle einer Zahlungsunfähigkeit einbehalten. Meine Schiffskasse holt die gemeinnützigen Zahlungen zurück. Rechtsanwältin Ahrens rät, den Verursacher oder den Verkäufer innerhalb der entsprechenden Verjährungsfrist auf Schadenersatz zu belangen. "Wenn der Beirat den Investor nicht ausreichend informiert hat, muss er das investierte Vermögen zurückzahlen, ggf. reduziert um wirkliche Ausschüttungen und steuerliche Vorteile und gegen Abtretung der gescheiterten Teilnahme, sagt der spezialisierte Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. 2.

Will der Investor den Veranlasser wegen eines defekten Ordners verklagt werden, muss er dies laut Fachjurist Ahrens innerhalb von drei Jahren ab Zeichnungsdatum tun. Will der Investor sein Geldinstitut oder den Verkauf verklagt haben, gibt es zwei Deadlines. Anlegern, die den Fond am 27. 11. 2002 zeichnen, obliegt es, bis zum 28. 11. 2012 zu prozessieren oder die Verjährungsfrist zu verlängern oder zu sistieren.

"Die zweite Klagefrist gegen die Hausbank oder den Vertriebspartner läuft erst ab, wenn der Investor den Irrtum festgestellt hat und hält drei Jahre an. Wenn der Investor im Jahr 2012 einen Verlust festgestellt hat, kann er bis Ende 2015 verklagen oder die Verjährungsfrist aussetzen, sofern dieser Zeitpunkt innerhalb der Verjährungsfrist am Jahresende ist.

Fachanwältin Ahrens: "Dies trifft jedoch nicht auf unabhängige Makler zu. Eine unaufgeforderte Offenlegung der Kommissionen ist nicht erforderlich, da der Investor nach Ansicht des Bundesgerichtshofs davon ausgeht, dass ein bankunabhängiger Makler eine Verkaufsprovision erhalte. "Wie kann ich nachweisen, dass der Consultant mir in einem persönlichen Gespräch den falschen Rat gegeben hat? Beklagt der Investor die Verkaufsabteilung auf Schadenersatz, muss er als Klage vor den Gerichten nachweisen, dass er zu Unrecht benachrichtigt wurde.

Bei einem Einzelgespräch kann der Investor eine so genannte Parteiverhandlung anstreben. Dann fragt der Schiedsrichter den Investor wie einen Zeugen, obwohl er auch derjenige ist.

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