Festgeldanlage 10 jahre

Termineinlagen 10 Jahre

bei Laufzeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Sie können Laufzeiten von 3 Monaten bis zu 10 Jahren wählen. von 6 bis unter 12 Monate, 0,10% p. a. Drei Jahre lang 5,2 Prozent, fünf und zehn Jahre lang 5,25 Prozent.

Lieferant, Flexibilität, Besonderheiten*, Zinssatz pro Jahr, Zinsen in Euro 1,75 % 1 Jahr; 2,00 % 2 Jahre; 2,40 % 3 Jahre; 2,70 % 5 Jahre; 3,00 % 10 Jahre.

Festgeldanlage 10-jährige Laufzeiten bis zu 1,7% Verzinsung

Langer Anlagezeitraum mit hohen Festzinsen, damit die Konditionen auf den Punkt kommen. Die in Deutschland übliche Höchstlaufzeit der Kreditinstitute ist daher die königliche Klasse für langfristige Anlagen: Festgelder mit einer Vertragslaufzeit von 10 Jahren. Weil sich die Kreditinstitute über einen längeren Zeithorizont zu einem festen Zinssatz verpflichten, müssen sie die Entwicklung der Zinssätze so gut wie möglich vorhersagen.

Zu diesem Zweck nutzen Kreditinstitute ausgeklügelte Modelle der mathematischen Zinsprognose. Wollen Sie sich über Festgeldangebote mit anderer Laufdauer erkundigen? Dies könnte auch daran liegen, dass einige Kreditinstitute nur gewisse Fälligkeiten haben. Zum Beispiel gibt es nur sehr wenige Festgeldangebote mit einer Dauer von 9 Jahren, und 1,5 Jahre ist auch eine recht rare Vertragslaufzeit.

Bietet ein Kreditinstitut oder die Online-Marke eines Kreditinstituts einen überdurchschnittlichen Zins an, so gibt es dafür einen Anlaß. Welche Dauer ist für ihre Anwendung am besten geeignet? Ein kürzeres Investment mit einer Frist von 3 Jahren oder besser Festgelder mit einer Frist von 10 Jahren?

Eine Festgeldanlage über 120 Monaten ist nur dann sinnvoll, wenn der Zins das Zinsänderungsrisiko an den Finanzmärkten ausgleicht. In Deutschland ist derzeit eine Tiefzinsphase, die sich voraussichtlich auch in den kommenden zwei Jahren nicht grundlegend verändern wird. Aber wo die festen Zinssätze in 10 Jahren sein werden, kann auch kein Zins-Experte vorhersehen.

Wir haben in Tab. 1 die Gesamtsumme nach Zins für eine Anlage von EUR 10.000 für unterschiedliche Zinsniveaus mit einer Restlaufzeit von 10 Jahren als Beispiel aufbereitet.

Termineinlagen mit längerer Laufzeit sind jetzt vernünftig?

Die meisten Investoren wissen bereits, dass insbesondere Spargelder, Tages- und Termingelder sehr sicher sind. Allerdings können sich viele Investoren nicht gleich für die eine oder andere Form der Anlage entschieden, da insbesondere Festgelder und Tagesgelder mehr gemeinsam haben als Differenzen.

Die Zinssätze sind daher eine wesentliche Entscheidungsgrundlage. Die aktuelle Fragestellung ist in diesem Kontext beispielsweise, ob ein Termineinlage mit längerer Laufzeit eine gute Alternative ist. Vernachlässigt man den Umstand, dass die Mittel auf einem Callgeldkonto immer zur Verfügung stehen, während der Investor sein Vermögen für einen bestimmten Zeitraum festverzinslich anlegt, erfolgt die Anlageentscheidung für oder gegen ein Termineinlage in der Regel auf Basis von Zinssätzen, wenn es um einen Abgleich zwischen Callgeld und Termineinlagen geht.

Diese Gegenüberstellung ist jedoch nicht ganz leicht, da die Zinssätze für Festgelder unter anderem von der Dauer der vom Kunden gewählten Anlage abhängen. Die Tagesgeldsätze weichen zur Zeit kaum von den festen Zinssätzen im niedrigen bis mittelgroßen Laufzeitband ab. Noch üblicher ist es, dass Kreditinstitute auf Tagesgeldanlagen einen höheren Zins bezahlen als beispielsweise auf Festgeldanlagen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr.

Wählt der Investor jedoch eine Anlageperiode von drei, vier oder fünf Jahren für Festgelder, sind die Zinssätze nahezu immer über den Tagesgeldsätzen. Aber ist es denn jetzt vernünftig, lange Zeit auf niedrige Zinssätze zu setzen? Damit Sie einschätzen können, ob es aktuell Sinn macht, Ihr Vermögen z.B. für drei Jahre in ein leicht erhöhtes Termingeldkonto zu investieren, muss ein Ausblick in die nahe Zukunft genommen werden.

Insofern impliziert die Einschätzung der meisten Fachleute, dass in naher Zukunft kein Zinsanstieg zu erwarten ist, was in der Regel einen Zeithorizont zwischen zwölf und 18 Monate bedeutet, wenn es um die nahe Zukunft geht. 2. Deshalb kann ein Termingeld mit einer Frist von drei Jahren eine gute Entscheidung sein.

Auch wenn die Zinssätze nach zwei Jahren ansteigen, können Investoren von dem in diesen ersten beiden Jahren bereits erzielten Zinsanstieg partizipieren.

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