Etf Konto

Etf-Konto

Falls Sie noch kein Konto bei einer Direktbank haben, sollten Sie ernsthaft über die Eröffnung eines neuen Depots nachdenken. Der Exchange Traded Fund (ETF) ist ein Anlagefonds, der an einer Börse gehandelt wird. Kluges Investment mit ETF-Sparplänen über das Consorsbank Trader-Konto. Starten Sie den Handel mit ETFs. Gratis Morningstar Analyse- und Auswahl-Tool für ETFs.

Eröffnung eines Depots

Jeder, der Anteile, Gelder oder Investmentfonds erwerben möchte, muss zunächst ein Depot bei einer der Banken einrichten. Hier werden die Papiere gehalten und bewirtschaftet. Dabei kann es sich entweder um eine Zweigniederlassung oder eine direkte Internetbank handeln. In der Regel zahlen Sie für Ihr Depot bei einer Bankfiliale eine Gebühr, viele Banken bieten diese kostenfrei an.

Wenn Sie Ihre finanziellen Transaktionen per Telefon oder über das Netz abwickeln möchten, ist eine direkte Hausbank eine gute Wahl. Für die Eröffnung eines Wertpapierdepots müssen Sie nur ein einziges Formblatt bei einer Bankfiliale einreichen. Wenn Sie bereits ein Wertpapierdepot haben und jetzt die Depotbank ändern möchten, können Sie ein anderes Formblatt für die Überweisung des bisherigen Wertpapierdepots an die neue Depotbank einfüllen.

Alles andere erledigt die Hausbank. Im Falle einer direkten Hausbank wird das Wertpapierdepot im Post-Ident-Verfahren eroeffnet. Sie können das gewünschte Formblatt über das Web beim entsprechenden Online-Broker ausdrucken. Damit und mit den Eröffnungsunterlagen gehen Sie zur Postbank und legen Ihren Ausweis oder Ausweis vor. Nachdem Ihnen die Hausbank eine Depotnummer zugeteilt hat, können Sie das Überweisungsformular für das Wertpapierdepot downloaden, ergänzen und versenden, wenn Sie bereits ein Wertpapierdepot besitzen und dieses an die neue Hausbank überweisen möchten.

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs dürfen Kreditinstitute keine Entgelte für die Überweisung von einzelnen Wertpapieren oder eines ganzen Wertpapierdepots verlangen (vgl. Ziff. ZR 200/03 und ZR 49/04). Der Transfer von Wertpapieren kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen noch etwas kosten: Kreditinstitute halten die Papiere ihrer Kundschaft in der Regel bei einer Spezialverwahrstelle wie der Wertpapierverwahrstelle Clearstream Banking AG.

Diese Depotstellen berechnen die Überweisungskosten an die Kreditinstitute, die die Gebühren an ihre Mandanten, die Investoren, weitergeben können. Die Depotumbuchung nimmt teilweise nur wenige Tage, teilweise mehrere Tage in Anspruch. Während dieser Zeit können die Investoren nicht über ihre Wertschriften veräußern und der Verkauf mit ihnen ist nicht möglich.

Doch zu viele Kreditinstitute können nur ganze Anteile einbringen. Sie sollten sich daher vor der Übertragung dieser Fragmente erkundigen, ob sie im Altdepot verkauft werden müssen. Details dazu findet man oft im Depotüberweisungsformular. Vergessen Sie auch nicht, das bisherige Wertpapierdepot zu lösen, da Ihnen sonst zusätzliche Kontogebühren entstehen können.

Die Einrichtung eines Depots bei einer Filiale oder Hausbank ist rasch möglich. Zudem ist das Depot bei Online-Brokern oft kostenfrei. Zudem haben viele Banken spezielle Angebote für Fonds-Sparpläne, so dass Sie ausgesuchte Fonds ohne jegliche Transaktionsgebühren erwerben können. Wer mit einem ETF-Sparplan starten will, braucht auf jedenfall ein Depot, um in die besten Investmentfonds zu legen.

Der Online-Broker stellt eine Selektion von 390 zugelassenen Fonds mit einer Mindestsparquote von nur 25 Euro pro Anlageplan zur Verfügung, von denen db x-trackers und Lyxor (insgesamt über 250 ETFs) ohne Ausführungsentgelt, d.h. kostenlos, sparen können. Zusätzlich erhalten Sie derzeit eine Provision von 25 Euro, wenn Sie bei der Consorsbank einen Sparvertrag abschließen: Die ETF sind der Investitionstrend unserer Zeit und die Zukunftsperspektive für Sie.

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