Beste Zinsen für mein Geld

Das beste Interesse für mein Geld

Sprung zu Bietet meine Hausbank gute Zinssätze? - Bestens auf einen Blick: Ein Festgeldkonto funktioniert so: feste Zinssätze und Laufzeiten ohne vorzeitige Kündigung. Ist es möglich, jeden Monat Geld auf mein Konto einzuzahlen? So sicher ist meine Investition.

Besserer Überblick über Aktie, Zertifikat und Börsenplatz

Schlimme Zeit für Sparer: Für das Geld am oberen Rand gibt es noch kaum Interesse. Schlimmstenfalls muss der Investor für die Aufbewahrung seines Vermögens auch noch etwas bezahlen. Daher sollte es sich auszahlen, die Offerten sehr präzise zu prüfen. Wieviel prozentuale Zinsen erhalten Sie von Ihrer Hausbank?

Mit einem niedrigen Zins kann aus dem Sparguthaben rasch ein Verlust werden. Wenn der Zins unter der Teuerungsrate ist, verschlingen die Preiserhöhungen die Zinserträge und darüber hinaus die Ersparnisse. Deshalb ist es lohnenswert, einen Blick darauf zu werfen - und bei Bedarf den Provider zu tauschen. Loyalität macht sich in diesem Falle nicht bezahlt.

Weil was bringt eine gute Leistung, wenn das ganze Geld danach weg ist? Bei der Auswahl der Angebote sollte daher auch der Gläubigerschutz ein wichtiges Auswahlkriterium sein.

Niedrigzins-Phase: viel Farbe, wenig Helligkeit für die Konsumenten

Immobilienfinanzierungen, Bausparverträge, Finanzanlagen, Kontokorrentkredite: Wir empfehlen die passende Anlagestrategie. Jeder, der Geld investiert, bekommt dafür Zinsen. Wollen Kreditinstitute und Sparkassen allerdings ihre Guthaben bei der EZB in Frankfurt am Main "parken", wird ein negativer Zinssatz berechnet. Anstatt Zinsen für ihr Geld zu bekommen, müssen die Institutionen nun Zinsen auszahlen.

Manche Kreditinstitute fordern bereits solche negativen Zinssätze von ihren Anlegern. Bisher sind jedoch nur sehr große Mengen an Depots, vor allem von Firmenkunden, davon betroffen. 2. Privatanleger haben in dieser Lage das Dilemma, dass die sicheren Kapitalanlagen wie Tagesgelder, Termingelder und Sparbücher nur sehr geringe Zinsen einbringen. Wenn Sie im Moment Geld auf die Spitze treiben wollen, werden Sie bei sicheren Investitionen ein trübes Foto sehen.

Das Zinsniveau ist so tief wie nie zuvor. Trotzdem bezahlen Bank- und Sparkassenkunden häufig noch Zinsen für Überziehungskredite oberhalb der 10-Prozent-Marke. Zugleich wird versucht, die in den Vorjahren abgeschlossenen Spar- und Bauverträge von den Instituten zu verdrängen.

Zweifeln Sie an P2P-Darlehen?

Im Zeitalter der Tiefzinspolitik wundern sich viele Investoren, wo sie heute die besten Zinsen haben. Manche mögen sich noch an die Tage zurückerinnern, als Zinssätze von über 5 Prozentpunkten für Tagesgeldanlagen noch die Norm waren. Weil es heute kaum noch Zinssätze gibt, könnte man sich die Frage stellen, ob es im Jahr 2018 noch lohnende Investitionsmöglichkeiten gibt.

Natürlich gibt es sie noch, die hohe Zinsen. Dabei haben die fortschreitende Internationalisierung und die zunehmende Internationalisierung dazu beigetragen, dass sie relativ leicht und preiswert auffindbar sind. Ich muss wohl nicht über das geringe Interesse berichten, das Sie bei der Hausbank bekommen, sonst würden Sie diesen Artikel wohl nicht vorlesen.

Natürlich gibt es immer noch mehrere Methoden, um gute Erträge zu erzielen, aber in diesem Blogbeitrag berichte ich über meine eigenen Methoden, mit denen ich bereits bekannt bin und über die ich gute Ergebnisse vorweisen kann. Peer-to-peer Darlehen sind Darlehen, die eine (private) Person einer anderen für Zinsen gibt. Aber man verschenkt sie nicht nur über den Tisch, weil man sich so gut verträgt, sondern über eine P2P-Plattform, die den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht.

Tatsächlich erhält der Darlehensnehmer die Kreditsumme kaum von einer einzigen Hand, da dies zum einen eine viel zu riskante Investition für den Einzelinvestor wäre und zum anderen Privatleute kaum über so viel Geld verfügen, um vollständige Darlehen von bis zu 10000 EUR oder mehr zu refinanzieren.

Weil jeder Anleger sein Geld in viele verschiedene Kreditprojekte investiert, reduziert sich das Risiko für ihn insgesamt. P2P-Darlehen ernähren sich von der schier unüberschaubaren Menge privater Investoren, die ihr kleines, schwer verdientes Geld investieren wollen. Beispielsweise sind Darlehen in Estland, Lettland, Litauen, Finnland, Spanien und vielen anderen Staaten in der Regel erheblich höher als in Deutschland.

Dies ist auch ein weiterer Faktor, warum es genügend Raum für Neugründungen aus dem Finanzsektor, so genannte Finesse, gibt. Wenn Sie auf deutsche P2P-Plattformen investieren, sind fünf Prozentpunkte bereits sehr gut, aber wenn Sie in fremde Plattformen investieren, sind es 12 oder mehr Prozentpunkte. Ein Beispiel für solche Differenzen ist beispielsweise, dass die Verständigung zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber auf einer einzigen Ebene abläuft.

Der Mindestbetrag für die Teilnahme an einem Darlehen beträgt auf der einen Seite 25 EUR, auf der anderen fünf EUR. Selbstverständlich können Sie auch in kurzfristige Darlehen von einigen wenigen Monate anlegen, aber natürlich können Sie während der gesamten Laufzeit nicht auf Ihr Geld zugreifen. Sie erhalten jeden Tag ein wenig von Ihrem Kapital zurück und dazu noch Zinsen.

Wenn Sie keine andere Lösung haben und das Geld umgehend benötigen, haben Sie oft die Gelegenheit, Darlehen auf dem Zweitmarkt zu veräußern. Zusammen mit Equities und börsengehandelten Fonds bieten sie mir derzeit die höchsten Renditen in meinem Portefeuille. Als nächstes erhalten Sie heute etwas mehr "Zinsen", als Ihnen die Hausbank gibt.

Falls nötig, werde ich den Unterschiedsbetrag zwischen Ausschüttungen und Interesse an diesem Blogbeitrag beschreiben. Anteile sind Anteile an einem Unternehmen, Sie werden Aktionär eines Unternehmens, was Ihnen das Recht gibt, einen Teil des Gewinns zu erhalten. Einige verteilen unvorstellbare Beträge an Ausschüttungen, um das Geld der Anleger anzuziehen. Für Ende Mai 2018 wird eine volle 97%ige Ausschüttungsrendite (siehe Bild) prognostiziert.

Im Aktienbereich gehen viele rasch in die Defensive und sprechen über ihre schlechte Erfahrung mit Anlagefonds, die ihnen von Bankiers angeboten werden. Deshalb rate ich Ihnen, so viel wie möglich selbst zu tun und lediglich Anteile an bekannten und weltweit tätigen Großunternehmen, so genannte Blue-Chip-Unternehmen, selbst zu erstehen.

Ja, ich bin amerikanischer, wenn es um Bestände geht. Ich genieße diese Aktie mehr, weil die Dividende in der Regel quartalsweise ausgezahlt wird, was mir in einem kürzeren Zeitraum mehr Erfolg bringt als die in Deutschland. Obwohl ich geraten habe, die Anteile selber zu erwerben, habe ich ein sogenanntes Whitepaper eingerichtet, das viele Blue Chips hat.

Andererseits, weil ich noch ziemlich jung an der Wertpapierbörse bin (2018), ist das WiFi eine gute Möglichkeit, es für mich selbst zu testen und zu testen. Ich wünsche mir natürlich insgeheim, dass auch einige Menschen in dieses Wissen einsteigen.

Ausgenommen von der Regelung, selbst Anteile zu erwerben, sind meiner Meinung nach so genannte börsennotierte Indexfonds (ETFs). Für bekannte Funds wird ein Fondsverwalter dafür vergütet, die besten Titel zu suchen und in den Fund zu integrieren. Zugleich schmeißt er natürlich auch Anteile raus, an denen er nichts mehr hat.

Eine Bereinigung der börsengehandelten Fonds erfolgt fast nur, wenn sich auch der entsprechende Index geändert hat. Dies geschieht viel weniger häufig, vielleicht ein- bis zwei Mal im Jahr. Das macht börsengehandelte Fonds wesentlich billiger. Die börsennotierten Fonds starten mit einer Jahresgebühr von 0,1 % und überschreiten in den seltensten Fällen 0,6 %.

Aktive Handelsfonds sind mit mehreren ganzen Prozentsätzen pro Jahr verbunden. Besonders interessiert sind wir natürlich an den ETF, die eine Dividendenpolitik verfolgen und auch regelmässig "ausschütten". Ich würde beim Erwerb von Investmentfonds darauf achten, dass sie "vollständig replizieren" und "verteilen". Replizieren heißt, dass die erwähnten Anteile auch von der Fondgesellschaft als Anteile erworben werden und dort verfügbar sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Pot eines künstlichen börsengehandelten Fonds Entsprechungen enthält, die den Preis eines Indexes abbilden, nicht aber die auf dem Spiel stehenden Anleihen. Der typische deutsche Sparende braucht viel Geborgenheit und davon noch eindeutig mehr als die anderer Nationen, daher darf dieser Untertitel hier nicht fehlen. 2. P2P-Darlehen und -Equities sind natürlich nicht mit Tagesgeldkonten zu vergleichen, aber sie beinhalten mehr Risiken, aber auch größere Gewinnaussichten.

Dabei wird das Vermögen auf unterschiedliche Anlagenklassen aufgeteilt und in mehrere Anteile innerhalb dieser Anlagenklassen aufgeteilt. Sie kaufen zum Beispiel nicht nur Wertpapiere, sondern auch Rohwaren, sondern haben auch mehrere Wertpapiere und einige unterschiedliche Rohwaren in Ihrem Wertpapier. Allerdings sind Commodities mehr Wertsicherheit und daher weniger für Ertragsjäger zu haben.

Denn es braucht nicht nur Geld, sondern auch etwas Know-how, und man kann nicht alles wissen. Sehr beliebt sind zum Beispiel die bereits genannten BTFs. Es gibt viele verschiedene Arten und sie beinhalten bereits mehrere Titel. Sie können sie entweder wie gewöhnliche Anteile in der von Ihnen gewählten Anzahl von Einheiten erwerben oder sie " speichern ".

Dies ist bei Comdirect bereits ab 25 EUR möglich. Sie können auch bei unterschiedlichen börsennotierten Fonds sparen, die Titel aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen oder Regionen der Erde haben. Sie haben noch 100 Euros übrig, die Sie investieren möchten. Viele von ihnen haben zunächst einen kleineren Anteil, aber das ist für die meisten kleinen Sparer unerheblich.

Entscheidend ist für sie in der Regel die Höhe der Mindestpauschale. Meiner Meinung nach bewegen sich die Kurse für den Aktienkauf zwischen 51 Cents und 9,99 EUR. Die Einsparung oder der Kauf von börsengehandelten Fonds kann wesentlich billiger oder sogar kostenfrei sein, so dass es wirklich vom Bieter abhängt. Mit comdirect spare ich persoenlich bei börsengehandelten Fonds und mit DEGIRO beim Aktienkauf.

Das ist die Verbindung, die mir im Augenblick am weisesten vorkommt. Bei der comdirect kostete mich die Gebühr 37 Cents pro Monat für einen ETF von je 25 EUR und wenn ich bei der DEGIRO Anteile erwerbe, bezahle ich kaum mehr als 55 Cents an den USA.

Möglicherweise nutze ich das als Anlass für einen weiteren Blogbeitrag!

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