Exchange Trading

Börsenhandel

Mit dem Begriff Exchange wird ausgedrückt, dass ein Handel direkt in einem Orderbuch stattfindet. Aktionskurse RICHLAND RES (RLD), Chart, aktuelle Transaktionen, Unternehmensinformationen, Unternehmensinformationen, Unternehmensnachrichten, Fundamentaldaten. Währungen werden am Devisenmarkt gehandelt. Der Handel findet hauptsächlich zwischen Banken statt. Börsengehandelte Produkte - Handelstransparenz - Bondx - Fonds - Bondm - Rohstoffe - BondxXL - Indizes - Bondbox - Währungen - BW Mittelstandsinitiative.

Außerordentliches Orderbuch

Im Falle einer außergewöhnlichen Lage kann die Wertpapierbörse alle Maßnahmen treffen, die sie im Zuge der Marktkontrolle für erforderlich hält, um einen gerechten und ordnungsgemäßen Börsenhandel zu gewährleisten. Bei Vorliegen mehrerer Voraussetzungen kann die Börseneinführung mit Wirkung für einen bestimmten Zeitpunkt aufschieben. Weichen die theoretischen Eröffnungskurse deutlich vom Referenzpreis ab, findet der Stopp des Handelns statt und die Öffnung wird um 5 oder 15 min vorverlegt.

Im Trading Guide sind die Grenzen für die Regelabweichung und die Unterbrechungsdauer definiert. Wenn bei der Auftragseröffnung keine Notierungen im Orderbuch vorhanden sind, während die Order von beiden Parteien durchgeführt werden kann, wird die Öffnung der Order sofort zeitverzögert. Mit einer Zeitverzögerung werden die entsprechenden Auswirkungen geöffnet. Vorab wird die Laufzeit der Verspätung (Stop-Trading-Dauer) von der Wertpapierbörse vorbestimmt.

Bei laufendem Betrieb kann die Wertpapierbörse intervenieren, indem sie den Betrieb für einen bestimmten Zeitraum unterbricht. Die Handelsunterbrechung basiert auf dem voraussichtlichen nächsten für einen Effekt gezahlten Gegenwert. Weichen diese um n Prozent oder mehr vom Referenzkurs ab, stoppt die Wertpapierbörse den Börsenhandel mit diesen Effekten für 5 oder 15 min.

Anschließend wird sie wie bei der Öffnung aufgewertet oder wird zur Nichtöffnung. Sind im Orderbuch keine Notierungen vorhanden, während die Orders von beiden Parteien durchgeführt werden können, führt die Wertpapierbörse für einen bestimmten Zeitraum (Stoppzeitdauer) einen Stop-Trading für die entsprechenden Einflüsse durch. Bei einer Handelsunterbrechung handelt es sich um eine feste Laufzeit (Avalanche Time) und eine feste Kursspanne (Stop Trading Range).

Weichen die nächsten Geschäfte innerhalb dieses Zeitraums (Avalanche Time) um einen höheren Wert als die Kursspanne vom Referenzkurs ab, wird der Vertrag nicht abgeschlossen. Der Börsenhandel wird für einen bestimmten Zeitraum (Stoppzeitdauer) mit den dazugehörigen Effekten unterbrochen. Bei Vorliegen außergewöhnlicher Ereignisse kann die Wertpapierbörse auch den Börsenhandel zeitweilig unterbrechen (aussetzen).

Wenn der Handel eingestellt wird, müssen die Teilnehmenden und die Wertpapierbörse unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigen. Die Emittentin, die das Gesuch um Kotierung gestellt hat, kann ein Gesuch zum Handel an der Wertpapierbörse einreichen. Dies sollte möglichst 90 min vor Handelsbeginn erfolgen. Die Wertpapierbörse muss bei der Bewertung und Strukturierung der Handelssperre mehrere Belange ausgleichen.

Im Falle von sekundärnotierten Wertpapieren und darauf basierenden derivativen Finanzinstrumenten trägt die Wertpapierbörse den Beschlüssen der entsprechenden Hausbörse Rechnung.

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