Wo gibt es gute Zinsen für Festgeld

Woher man gute Zinssätze für Festgeldanlagen bekommt

Weil es normalerweise überhaupt kein Interesse gibt. Entstehen Gebühren für Festgeldanlagen? Viele Investoren gehen ins Ausland, weil es mehr Rendite gibt. Ist ein Festgeldkonto eine gute Idee, um Ihre Ersparnisse zu schützen?

Die Festgeldanlage sorgt für einen hohen Zinssatz

Die meisten davon wurden jedoch durch Festgelder ersetzt. Das Termingeldkonto ist heute viel interessanter als ein Sparkonto und eröffnet mehr Möglichkeiten. Wie schon der Titel sagt, wird ein gewisser Betrag in Festgeldern investiert. Der Zeitraum eines solchen Accounts kann vom Investor mitbestimmt werden. Es macht Sinn, mehrere Jahre lang zu investieren, um eine möglichst große Verzinsung zu erzielen.

Der Zinssatz für ein Konto mit Festgeldern ist viel größer als bei anderen Kontoarten und kann bis zu 5 % und mehr betragen. Der Nachteil ist, dass bei der Eröffnung eines Termingeldkontos Gebühren anfallen. Sie können jedoch vermieden werden, wenn ein kostenloses Girokonto gewählt wird. Alle Transaktionen rund um das Termingeldkonto müssen jedoch über das Web abgewickelt werden.

Vor allem für Klienten ohne Online-Banking-Erfahrung kann dies teilweise sehr aufwendig sein. Ein festes Depot für junge Menschen ist sehr populär. Deshalb sind Festgelder für diesen Einsatz so interessant, da sie aufgrund ihrer langen Laufzeiten von mind. 18 Jahren sehr gute Zinsen abwerfen und damit enorme Erträge erwirtschaften.

Natürlich sind die Zinsen ein sehr wichtiges Kriterium bei einer Investition - das trifft auch auf ein Festgeldkonto zu. Allerdings bedeutet ein hohes Zinsniveau nicht immer einen hohen Gewinn, da die Verzinsung auch von der Höhe des investierten Geldes abhängt. Auch bei der Selektion von Festbetragskonten kommt dem Zinsabstand eine große Bedeutung zu. Das Zinsinterval ist der Zeitpunkt, zu dem die Zinsen ausgezahlt werden.

Der Zinseszinseffekt ist besonders zu beachten. Durch diesen Einfluss ist es möglich, die Zinserträge zu vereinnahmen, was natürlich langfristig die Verzinsung anhebt. Wird nun häufig mit Hilfe eines kürzeren Zinsintervalles verzinst, steigen die Zinseszinsen und damit der Renditen. Schließlich sollte die Zinsbürgschaft der einzelnen Kreditinstitute genannt werden.

Damit ist gewährleistet, dass sich die Zinsen auf dem Festgeldkonto auch bei einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation nicht ändern und daher auch keine hohe Zinsen ausbezahlt werden können. Damit ist es möglich, den Hochzins für die gesamte Dauer des Termingeldkontos zu nutzen, auch wenn diese Anlagevariante über 10 Jahre besteht.

Mit der Zinsberechnung kann festgestellt werden, ob das Termingeldkonto tatsächlich den Anforderungen entspricht und damit eine entsprechend höhere Ausbeute erbringt. Es gibt im Netz eine Vielzahl von Zinsrechnern, die völlig kostenfrei sind. Auch für Nichtfachleute sind diese Taschenrechner problemlos einsetzbar, um die besten Termingeldkonten mit den günstigsten Zinsen zu errechnen.

Es ist möglich, unterschiedliche Szenarios zu durchspielen, die verschiedenen Variationen darzustellen und so zu erkennen, wie sich der Ertrag des Festgeldes mit und ohne Zinseszinseffekt entwickeln könnte. So haben Sie vorab einen guten Einblick in die Provider und die besten Offerten. Der Zinsabstand kann, wie oben bereits gesagt, je nach Haus oder Finanzinstitut variieren.

Daher ist es viel mehr sinnvoll, die Bank entweder direkt zu besichtigen oder sich auf ihren Websites über das angebotene Zinsniveau zu informieren. Es ist zu beachten, dass es keine Zeitbegrenzung für das Zeitintervall gibt. Der Zinseszinseffekt wird dann immer schlimmer, was sich natürlich nachteilig auf die Renditen niederschlägt.

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