Sparfond Vergleich

Spargel-Vergleich

Sie können mit der Funktion Fondsvergleich bis zu vier Fonds mit unterschiedlichen Stammdaten oder Kennzahlen vergleichen. Die Gebühren für börsengehandelte Fonds sind im Vergleich zu aktiv verwalteten Investmentfonds eher gering. Feiertage - Börsenhandelszeiten - Brokervergleich - Dividendenkalender - Musterdepots - Finanzrechner - Börsentage. Die Investition in einen Aktienfonds ist weniger riskant als die Investition in einen Aktienwert. Wenn Sie mit einem Fonds Vorsorge treffen wollen, sollten Sie einen Fondsvergleich durchführen.

Erläuterungen zu den Fonds: Es gibt folgende Formulare

Eine Kasse nimmt bei vielen Investoren Geld auf und legt es gemäß ihren Investitionsrichtlinien in Anlagen an. Zu den Fondsarten gehören sowohl offener als auch geschlossener Teilfonds. Open-ended Funds werden auch als Anlagefonds oder Anlagefonds bezeichnen. Die Mittel sind offen, weil ihr Anlagevermögen nicht beschränkt ist. Im Regelfall können täglich offener Handel mit Aktienfonds betrieben werden.

Offene Immobilienfonds sahen sich in der vergangenen Zeit im Kontext der Finanzmarktkrise mit der Tatsache konfrontiert, dass zu viele Investoren ihre Fondsanteile zur gleichen Zeit abgeben wollten. Der überwiegende Teil des Kapitals ist in Liegenschaften investiert, so dass die Mittel aufzulösen waren. Gekapselte Investmentfonds sind keine klassischen "Fonds" Bei solchen handelt es sich um abgeschlossene Investmentfonds, bei denen das Fondsvolumen von Anfang an auf einen bestimmten Betrag beschränkt ist.

Eine Beteiligung an einem abgeschlossenen Teilfonds ist nur innerhalb eines gewissen Zeitraums möglich. Sie sind für eine längerfristige Geldanlage (10 bis 30 Jahre) ausgelegt und eine Geldanlage ist nur mit mehreren tausend Euros möglich. Abgeschlossene Immobilienfonds legen zum Beispiel in Liegenschaften, Schiffen, Windparks oder Filmen (Medienfonds) an. Der Begriff "Fonds" bezieht sich im allgemeinen Gebrauch auf Anlagefonds.

Für jeden Anlagefonds ist die Investmentstrategie exakt vorgegeben. Darin wird z. B. geregelt, ob ein Fond in Wertpapiere oder Wertpapiere anlegt. Darf der Fond in beides anlegen, wird der prozentuale Anteil ermittelt. Darüber hinaus legt die Unternehmensstrategie die regionale Investitionsstruktur fest, d.h. ob der Fond nur in Deutschland, innerhalb Europas, in den USA oder auch global anlegt.

Investoren können in einen Anlagefonds mit einem einmaligen Wert einsteigen. Es ist aber auch möglich, für einen gewissen Anteil regelmässig, z.B. einmal im Monat, Aktien desselben Anlagefonds zu erstehen. Durch die teils höheren, teils niedrigeren Preise der Monatseinkäufe ergibt sich der vorteilhafte Kosten-Durchschnittseffekt gegenüber einer einmaligen Investition.

Anlagefonds sind nicht für Kurzzeitanlagen vorgesehen (ausgenommen Geldmarktfonds). Weil der Preis eines Anlagefonds vom Börsenplatz und vom Börsenplatz abhängt. Investitionen in einen Anlagefonds sind wie jede Wertpapieranlage mit Unsicherheiten und Risiken behaftet. Das sollte jeder, der investierte, wissen. Das Fluktuationsrisiko ist je nachdem, ob der Anlagefonds in Dividendenpapiere, Rentenpapiere oder Liegenschaften investierte, größer oder kleiner.

Das Investieren in einen Beteiligungsfonds ist weniger riskant als das Investieren in einen Gegenwert. Das liegt daran, dass der Fond nicht nur in einen, sondern in viele unterschiedliche Werte anlegt. Rating-Agenturen wie Morningstar bemühen sich um die Beurteilung der Kreditwürdigkeit eines Teilfonds. Zu diesem Zweck werden Investmentfonds, die über eine vergleichbare Investmentstrategie verfügen (z.B. deutsche Aktien), in Gruppen eingeteilt.

Dabei wird die Wertentwicklung der vergangenen Jahre verglichen und der Fond mit einem bis fünf Sternen bewertet. Bei einer überdurchschnittlichen Wertentwicklung innerhalb der Unternehmensgruppe erhalten die Kunden fünf und bei einer mittleren Wertentwicklung drei Sternen. Morningstar-Stars mögen ein Leitfaden für Investoren sein, aber sie basieren auf vergangenen Werten und können die zukünftige Performance des Anlagefonds nicht vorhersagen.

Die Erträge aus Mitteln sind die jährlichen Gewinnausschüttungen und ggf. Preisgewinne aus einem Veräusserung. Der Gewinn des Sondervermögens, der alljährlich ausgezahlt wird, besteht aus Ausschüttungen von Anteilen oder aus der Verzinsung von Rentenpapieren - je nachdem, in was der Sondervermögen angelegt hat. Darüber hinaus sind die realisierten Kurssteigerungen enthalten, die innerhalb des Sondervermögens aufgrund von Wertverschiebungen entstehen.

Als Reinvestitionsfonds werden solche Mittel bezeichnet, die ihre Gewinne nicht verteilen, sondern zur Reinvestition verwenden. Statt auf dem Anlegerkonto wird er jedoch in das Vermögen des Sondervermögens reinvestiert. Diese Reinvestition führt zu einer leichten Erhöhung der Zahl der Fondsanteile im Wertschriftendepot des Anlagefonds.

Von guten Ergebnissen des Fondes aus der Historie kann für die weitere Entwicklung nicht ausgegangen werden. In der Regel wird die Performance eines Anlagefonds im Vergleich zu einem Referenzindex wiedergegeben. So wäre der Referenzindex für einen Beteiligungsfonds, der in deutschen Werten anlegt, der DAX. Das Fondsmanagement verfolgt das Bestreben, eine höhere Performance für den Fond zu erreichen als der Basiswert.

Diese Prämie wird dem Fondsverkäufer (Distributor) gewährt. Anlagefonds können über die Hausbank bei den Fondsgesellschaften gekauft werden. In den Factsheets sind die Aufwendungen (Verwaltungsgebühren, Ausgabeaufschlag), Angaben über die Investmentstrategie, die vergangene Performance, die Fondsgrösse und die aktuellen Auszahlungen sowie die laufende Asset Allocation zusammengefasst. Das Merkblatt beinhaltet auch Angaben über die minimale Risikomomentalität, die Anleger des Anlagefonds haben sollten (z.B.: vorsichtig, wachstums-orientiert, chancenbewusst).

Nähere Angaben finden Sie im entsprechenden Fondsprospekt. Dividendenausschüttungen eines Sondervermögens, auch für thesaurierende Sondervermögen, sind als Einkünfte aus dem Anlagevermögen zu versteuern. Auch für die realisierten Preisgewinne, d.h. die Abweichung zwischen den Verkaufs- und Kaufpreisen, gibt es eine Quellensteuer. Ausnahmeregelungen gelten für vor dem 1. Januar 2009 erworbene Anlagefonds.

Bei diesen Kassen sind die Preisgewinne noch nicht steuerpflichtig (alte Regelung).

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