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Ölanteil

Er bildet die Performance von fünf europäischen und einer chilenischen Ölaktie ab: Auch der Untertitel zu den folgenden "Oil Stocks"-Ausführungen könnte lauten: "Kennzahlen sind nicht alles". CFD-Dienstleistungen; Aktien; Indizes; Währungen;

Rohstoffe; ETFs. Die PDVSA-Anleihen wären eine bessere Alternative zu Ölvorräten und Zertifikaten. Insbesondere China und der einbrechende Ölpreis stören derzeit die Stimmung an den Aktienmärkten.

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Mitten unter den Optimierern zählen dabei die Analytiker von Morgan Stanley. Den Ölpreis zum Jahresende schätzt die US-amerikanische Investmentbank mit 62,50 Euro pro Fass, aber selbst wenn daraus am Ende nur 58 Euro werden, werden Ölaktien auf diesem Kursniveau günstig ausgewertet, so das Votum. Ungeachtet dieser guten Entwicklung von Grundeinschätzung hätten kann die Ölaktie mit dem Ölpreisanstieg im vergangenen Jahr bisher nicht mitziehen.

Auch bei der Entwicklung der Gewinne liegt der Wirtschaftszweig hinter anderen Inflationsprofiteuren zurück. Morgans Stanley verbleibt jedoch davon unberührt, Ölaktien mit Übergewichten zu klassifizieren und eine günstige Einstiegsmöglichkeit zu riechen. Da selbst bei einem Ölpreis von nur 51 Euro das Fass, was dem absolut negativen Szenario der US Investmentbank entspricht, europäischen Ölunternehmen in den drei Jahren nächsten dem größten Gewinnzuwachs im Industrievergleich zu trauen ist.

Ein weiteres Plus ist nach Ansicht der Experten die Tatsache, dass die Nähe ein 30-Jahres-Tief im Vergleich zum Markt als Ganzes hat. Morgans Stanley rät in Europa vor allem mit zwei großen Ölproduzenten zum Ankauf sowie mit zwei Öldienstleistern. Sie sind im Modellportfolio von europäischen und verfügen, bezogen auf die Kursziele über a Aufwärtspotenzial von zehn bis 70 %, inbegriffen.

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Der Preis für das schwarzes Metall ist auf neuen Mehrjahreshöchstständen vorgerückt und nach einer längeren Pause beflügelt, dass auch die Ölpreise steigen. Wenn es an Morgan Stanley geht, dann sind die Cops noch mehr in diesem Teil. Immerhin prognostiziert die US-Investitionsbank weiter ansteigende Ölpreise sowie weiter ansteigende Kursen für führende europäische Ölproduzenten.

Ausgehend von der Vermutung einer hohen Marktnachfrage und einem weltweiten Untergang von Lagerbestände mit Zentraldestillaten prognostizieren die Experten einen Ölpreis von 85 USD pro Fass und für 2020 von 90 USD pro Fass. Ausgehend von dieser Preisgrundlage dürften beschleunigt sich das Anwachsen des Free Cash Flow und der Rückgang der Netto-Finanzverbindlichkeiten auf Konzernebene.

Bei den unter Berücksichtigung erwähnten Ölpreisprognosen vertraut man den großen europäischen Ölherstellern im nächsten Jahr darauf, einen Free Cash Flow von kumulierten 84 Mrd. USD zu erwirtschaften. Damit steigt die Deckung der Dividendenzahlung würde auf 205 % bezogen auf den Free Cashflow. Dabei ist ein Gearing von Rückgang von drei Prozentpunkten auf 14 % erdenklich.

Das Kursziel für der große europäischen Ãlanbieter steigerte Morgan Stanley vor diesem Hintergrund nochmals um 13 Prozent. Läuft alles wie vorgesehen, Wertschätzungen soll aber auch um 30 % höher als bisher abgewickelt werden, heißt es. Auf den folgenden Seiten präsentieren wir die fünf -Aktien unter den großen Ölförderern Aufwärtspotenzial, denen die USInvestment Bank die größte Aufwärtspotenzial gewährt, wobei gemäà zu den Prognosen des Weiteren aber weiterhin noch attraktive Gewinnrückvergütungen in jedem Fall kommen.

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