Kapitallebensversicherung Definition

Definition der Kapitallebensversicherung

Dies ist bei der Kapitallebensversicherung der Fall, die Leistungen bei Vertragsende und im Todesfall vorsieht. Der Begriff Lebensversicherung ist eine Versicherungspolice, die dazu dient, Kapital für zwei wesentliche Lebensbereiche anzuhäufen und zu erhöhen. Dauer der Versicherung (Prämiensumme).

? Definition & Deklaration von Kapitallebensversicherungen

Regelmäßige Zahlungen machen die Versicherungen besonders geeignet für den Kapitalaufbau und werden häufig auch zum Ausbau der persönlichen Vorsorge eingesetzt. Bei der Kapitallebensversicherung gibt es jedoch nicht nur Vorzüge, sondern auch eine Reihe von Nachteilen, insbesondere bei der Alterssicherung. In der Produktstruktur ist diese nicht zu verwechseln mit einer Risikoversicherung eine Verbindung aus Versicherungspolice und Anlage.

Funktionsweise der Kapitallebensversicherung Auch die Kapitallebensversicherung arbeitet wie fast jedes andere Instrument, das zum dauerhaften Aufbau von Vermögenswerten eingesetzt wird, nach einem ganz simplen Prinzip: Der Versicherungsnehmer bezahlt regelmässig Prämien, um später bei Vertragsablauf eine Auszahlung zu erhalten. Der Beitrag zur Kapitallebensversicherung besteht jedoch aus drei Teilen:

Nur der Sparanteile, der etwa 75 bis 80 % der Gesamtprämie ausmacht, wird von der Krankenkasse in diverse Anlagen angelegt, mit denen eine Rendite erzielbar ist. Ansonsten wird das angesparte Vermögen im Falle des Erlebens am Ende der Versicherungszeit an den Versichert. Die Kapitallebensversicherung gibt es wie die Privatrente in den beiden Ausprägungen CLV und Fond-Leben.

In der traditionellen Kapitallebensversicherung besteht die Verzinsung zum einen aus diesem garantierten Zinssatz und zum anderen aus den verdienten Boni. Langfristig liegt die Verzinsung dieser Option bei vier bis fünf Prozentpunkten. Die fondsgebundene Versicherung hat ein etwas höheres Anlagerisiko, da die Spareinlagen in Form von Investmentfonds, in der Regel Eigenkapitalfonds, angelegt werden.

Aber auch die durchschnittliche Rendite der Kapitallebensversicherung, die bei fünf bis sieben Prozentpunkten liegt, wird durch die niedrigere Besicherung positiv beeinflusst. Grundsätzlich sollten Sie die Kapitallebensversicherung nur dann einsetzen, wenn Sie Ihrer Angehörigen neben dem Vermögenszuwachs im Todesfall auch finanzielle Absicherung bieten wollen. Wenn Sie dagegen eine Einzelperson sind und daher keine Todesfallversicherung erforderlich ist, gibt es sicher günstigere Möglichkeiten zur Vermögensbildung.

Ein gravierender nachteiliger Aspekt ist auch bei der Inanspruchnahme des KV zum Ausbau der betrieblichen Altersversorgung zu berücksichtigen. Im Unterschied zum Bankensparplan, dem Fonds-Sparplan und der Privatrente ist die Kapitallebensversicherung nicht gigantisch. Hauptgrund dafür ist, dass bei Fälligwerden der CLI keine Pensionszahlung geleistet wird, sondern das eingesparte Vermögen in einer einzigen Auszahlung.

In der Regel werden, wie bereits gesagt, nicht mehr als 80 % des Beitrags zum Einsparen verwendet. Dieser wird zwar mit den Prämien errechnet, liegt aber in der Regel bei einem Prozentsatz der versicherten Summe, die sich bei 100.000 EUR dann "nur" auf 1000 EUR Mehrkosten belaufen würde. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Vor- und Nachteile einer gemischten Lebensversicherung zusammen, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung des Produkts zum Aufbau von Vermögenswerten.

Benachteiligungen:

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