Die besten Direktversicherungen

Beste Direktversicherungen

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Die IVFP wählt die besten Direktversicherungen aus.

Mit dem Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge (BRSG) hat die Regierung nach Angaben des Instituts für Altersvorsorge und Vermögensplanung einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Attraktivität der betrieblichen Altersvorsorge getan. Die IVFP hat als Entscheidungsgrundlage 93 Preise von 48 Providern überprüft und bewerte. Bereits zum achten Mal in Serie hat das IVFP (Institut für Vorsorge and Finanzplanung) die Direktversicherung durchleuchtet.

Dabei untersuchten die Experten 93 Tarifangebote von 48 Providern anhand von 80 Auswahlkriterien. Dabei wurden die Fonds wie folgt strukturiert: Classic mit Beitragsprimat (Bolz), Classic Plus mit Bolz, Unit-Linked mit Bolz, Unit-Linked mit Beitragsprimat (BZML) sowie "Index-Policen" und Komfort mit beiden Ausprägungen. Die Analyseergebnisse sind auf den Internetseiten des IVFP und auf den Folgeseiten dieser Pressemitteilung zu lesen.

Thomas Dommermuth, Vorsitzender des IVFP-Beirats, rechnet mit einer positiven Geschäftsentwicklung der beruflichen Vorsorge im Hinblick auf das im Jänner in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG). Nachfolgend sind die Analysetabellen aufgeführt.

Beste Direktversicherungen

Eine aktuelle Umfrage des Instituts für Vorsorge and Finanzplanung unter über 100 Direktversicherungstarifen von über 50 Trägern, drei Tarifen der Allianz, zwei Tarifen von Zürich-Deutschland Herold und je einem von Aachen-Münchener, Debeka und Volkswohl Bundes erhielt die Höchstnote in vier unterschiedlichen Ausprägungen. Unter anderem identifizierte das IQWiG Verbesserungspotenziale bei den Aufwendungen für Sondereffekte.

Wie schon im vergangenen Jahr (VersicherungsJournal 26.10. 2010) hat das IVFP (Institut für Vorsorge u. Finanzplanung) die bAV Direktversicherungen auf den Prüfstand gestellt. In ihrem derzeitigen Ratingkonzept hat die Bank 103 Tarifmodelle von über 50 Unternehmen eingehend erörtert. Die Gesamtbewertung umfasste unter anderem Corporate Security mit 35 prozentiger Gewichtung, Return on Equity mit 30 prozentiger, FlexibilitÃ?t mit 25 Pro- zent und transparenz mit zehn-Prozent.

Die angelsächsischen Unternehmen hat das Institute nicht mitgerechnet. Die Direktversicherungen wurden wie im Jahr zuvor in den drei Tarifkategorien Klassik und Unit-Linked mit Beitragsprimat (BoLz) und Unit-Linked-Tarife mit Beitragsprimat (BzMl) geprüft. "Solche Angebote eignen sich für Menschen, die eine Fondsversicherung wünschen, aber wenig Erfahrungen auf dem Kapitalmarkt haben oder sich nach Vertragsabschluss (bis zur Pensionierung) nicht mehr um ihre Police kümmern wollen.

In der Kategorie "Classic BoLz" erhielten Debeka (Tarif A1) und Allianz (Classic Direktversicherung) je die Bestnote 1,4. Bei einem Gesamtnotenwert von 1,4 konnte sich die Bank mit je 1,6 gegen Zürich-Deutschland ( "Vorsorgeinvest") und die Hanse-Merkur ("bAV Care Invest - Tariff RD") durchsetzen.

Auf dem Gebiet des "fondsgebundenen BzMI" teilen sich der Allianz und der Volkswohl Bund (FWR) die Spitzenposition. Auch in der neuen Rubrik "Komfort" erreichten die beiden Unternehmen Aachen-Münchener (bAV Strategie Nr. 1 - Tarife BRG) und Zürich Der Deutsche Herold (bAV Direktgarant Premium) Bestnoten von 1,6. Im derzeitigen bAV-Rating hat das Unternehmen einen Themenschwerpunkt auf Zuzahlungsmöglichkeiten und Konditionen gesetzt.

Das IVFP weist darauf hin, dass für 95 % aller geprüften Preise Nachzahlungen oder Sonderleistungen möglich sind. Nichtsdestotrotz konnte das IQWiG nur für etwas mehr als zwei Drittel der Ausgaben präzise Auskunft geben. Die IVFP beklagt jedoch, dass der Kunde diese in der Regel - in fast 80-prozentigen Fällen - nicht angezeigt bekommt.

Hervorzuheben sind als Anbietende, die maximal 50 EUR für Nachzahlungen fordern, Barmenia (BzMl), Cosmos (klassisch, BoLz, BzMl), Europa (klassisch), Hannoversche (BoLz, BzMl), HanseMerkur (klassisch, BoLz), New lives (BzMl), Provinzial Nordwest (BzMl), WGV (klassisch), Württembergische (BoLz), Zürich (klassisch, BoLz, Comfort) Für das Finanzamt besteht Optimierungsbedarf bei der Information über Steuer- und Sozialversicherungspflichten. Beispielsweise beziehen sich 30 Prozentpunkte der Zölle nicht auf die Sozialversicherungspflicht (maximaler Subventionsbetrag in der Sparphase) und etwa jeder dritte Zoll auf die Steuer in der Rentenphase (bezogen auf Pensionen und Kapitalleistungen).

Ein weiterer Mangel: In knapp zwei Drittel aller betrachteten Tarifmodelle gibt es nur einen Verweis auf die Kranken- und Pflegeversicherungspflicht in der Versorgungsphase. In nur jedem vierten Zolltarif sind Detailinformationen enthalten, während bei etwa jedem zweiten Zoll keine Angaben zu diesem Sachverhalt gemacht werden. Bislang ist dies jedoch nicht einmal bei jedem 12.

Einen Überblick über die besten Noten, einschließlich der partiellen Noten in den vier Studienbereichen, finden Sie auf dieser Website als PDF zum Nachlesen.

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