Finanzierung Kapitalanlage

Investitionsfinanzierung

"Investoren sollten nie ein Schwein im Sack kaufen", resümiert Frischkorn. Steht mir Zeit und Geld zur Verfügung, um mögliche Sanierungen zu begleiten und zu finanzieren? Das Geld wird als Eigenkapital zur Finanzierung der Immobilie verwendet. Ermöglicht die Finanzierung einer Investition. Ein gut geplantes Darlehen ist wichtig.

Zur Finanzierung einer Investition ist folgendes zu berücksichtigen

Die Preise für das Investitionsobjekt sind verhandelbar und hängen von der Beschaffenheit des Standortes und der Gebäudesubstanz ab. In den Kaufpreisen sind in der Regel Aufwendungen für Angebotsbroschüren, Flyer, Anzeigen oder Immobilienpräsentationen inbegriffen. Sie müssen richtig berechnet, d.h. komplett und auf einem angemessenen Niveau sein. Versäumte oder unterschätzte Aufwendungen verursachen teure Refinanzierungen und stellen die erwartete Rentabilität in Frage.

Dabei sind auch die Aufwendungen des Investors für die laufenden finanziellen Verbindlichkeiten und Lebenshaltungskosten sowie eine Liquiditätsreserve für Eventualfälle (Arbeitsplatzverluste, unvorhersehbare Instandsetzungen etc.) zu beachten. Bei der Finanzierung einer Investition gelten die Regeln: ein drittel der Investition mit eigenen Mitteln, der restliche Teil mit Geldern von Kreditinstituten, Wohnungsbaugesellschaften und Versicherung. Die Höhe der Finanzierung richtet sich im Prinzip nach der Qualität des Standortes und der Immobilie.

Die aktuell sehr niedrigen Zinsen scheinen für eine äußerst starke Immobilienkreditvergabe zu sprechen. 2. Zurzeit ist es ratsam, die Zinsbindungsfrist von mind. zehn Jahren sowie höhere (Sonder-)Tilgungen zu vereinbaren. 5. Möglicherweise kann die Finanzierung durch Mittel der KfW für die Sanierung des Denkmals oder für energiesparende Maßnahmen (Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen) erhöht werden.

Als Finanzierungsmöglichkeit bietet sich an, dass der Investor seinen finanzstarken Ehegatten als Mitinhaber des Investitionsobjektes einbezieht. So hätten z.B. beide Gesellschafter eine halbwegs ideale Immobilie (Immobiliengemeinschaft) mit entsprechender Eintragung im Grundbuch. Im Falle einer gemeinsamen Steuerveranlagung (und eines günstigen Splittungstarifs) der Ehegatten würden auch die Erträge aus Miete und Leasing zu deren Gesamteinkommen hinzugerechnet. Werden Angehörige oder andere Gesellschafter als Anteilseigner miteinbezogen, müssten die Erträge und Aufwendungen aus der Anmietung auf die entsprechenden Aktien verteilt werden (oder gar davon abweichen).

Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Nutzen der vereinfachten Immobilienfinanzierung mit dem nachteiligen Effekt der eingeschränkten Entscheidungsbefugnis verbunden ist, da die Gesellschafter dann auch Mitspracherechte haben.

Wirtschaftlichkeit und Finanzierung - Teil 2: Investoren

  • Personen, die das Mietobjekt als Kapitalanlage halten und von Mieterträgen profitieren (wollen). Diese beiden Konzerne stellen jedoch unterschiedliche Anforderungen und brauchen eine unterschiedliche Finanzierung, um eine ausreichende Profitabilität zu erreichen. Für Investoren (normale Wohnimmobilien): Preis-/Leistungsverhältnis bzw. Kapitaleinsatz/Ertragsverhältnis I. Berechnen Sie die Mietrendite im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital. Mietzinseinnahmen: 650 x 12 = 7.800 EUR p.a. abzuziehen: Abwägen, ob man sich nachhaltig und nachhaltig um die Bewohner kümmert.

Die Kapitalbindung erfolgt in der Liegenschaft - im Ernstfall nicht flexibel einsetzbar. Je 200.000 EUR, d.h. 1 Mio. EUR + 5% Anschaffungsnebenkosten = 1.050.000 EUR Gesamtinvestition. Finanzierungsdarlehen: 800 000 EUR zu 1,3% Zins = 10.400 EUR/Jahr. Vermietungserlöse: 5 x 7.800 EUR = 39.000 EUR p.a. Gesamtjahresüberschuss bei 210.000 EUR = 12.090 EUR = 5,76% p.a.

Freizeit 4.090 EUR/Jahr

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