Auszahlung Direktversicherung Steuer Sozialversicherung

Zahlung der Direktversicherung Steuer Sozialversicherung

Der Sparer muss die persönliche Einkommensteuer zu seinem persönlichen Einkommensteuersatz auf Renten und Einmalzahlungen zahlen. Ein kleiner Trost: Diese Beiträge können Sie jedoch bei der Auszahlung einer Lebensversicherung von den Steuerinformationen über Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abziehen.

Erstversicherung - Werner Richter

Direktversicherung - als Basisvorsorge für die betriebliche Altersversorgung. Dabei schliesst der Dienstgeber für seinen Dienstnehmer eine Pensionsversicherung ab und bezahlt die Beitragszahlungen im Wege der Gehaltsumwandlung selbst. In der Direktversicherung kommt der Dienstgeber seiner Pensionszusage an den Dienstnehmer nach, indem er eine lebenslange Haftpflichtversicherung für den Dienstnehmer abschliesst und die Beitragszahlungen leistet.

Bei allen ab dem 1. Januar 2005 geschlossenen Verträgen gilt: Die Vergütung aus der Direktversicherung ist im Wesentlichen Bestandteil des Gehalts und unterliegt natürlich der Lohn- und Sozialversicherungsabgabe. Bei der Direktversicherung ist die Zahlung steuer- und sozialversicherungsfähig (Downstream-Besteuerung). Nach §3 Nr. 63 des Gesetzes sind die Leistungen für die Begünstigten bis zu einer Höchstgrenze von 4 Prozentpunkten der Bemessungsgrenze in der Gesetzlichen Pensionsversicherung steuerbefreit und nicht beitragspflichtig.

Diese Steuerbefreiung beschränkt sich jedoch auf Rentenansprüche in Gestalt einer lebenslänglichen Altersrente oder eines Zahlungsplans ab dem Alter von 85- Jahren. Die mitarbeiterfinanzierten Leistungen (Entgeltumwandlung) sind seit dem 1. Januar 2009 beitragspflichtig, unterliegen aber weiterhin der Steuerbefreiung. Bei der Direktversicherung ist die Zahlung nun steuer- und sozialversicherungsfähig (Downstream-Besteuerung).

Hinweis: Im Übrigen können höchstens 30 v. H. des zu Anfang der Ausschüttungsphase eingesparten Betrags außerhalb der Monatsleistungen ausbezahlt werden. Der Beitrag bis zu 4 v. H. der Einkommensschwelle der Gesetzlichen Pensionsversicherung ist umsatzsteuerfrei und kann bei Bedarf um einen Beitrag von 1.800 â? Darüber hinaus ist es möglich, Zuschüsse für Abgaben zu erhalten, für die Abgaben und Sozialabgaben gezahlt wurden.

Der Zuschuss wird im Zusammenhang mit der Einkommensteuerveranlagung durch einen besonderen Aufwandsabzug zur Minderung der Steuerlast vervollständigt, sofern dies zu einer Steuereinsparung führt (Nettovergütung). Ab dem 1. Januar 2005 entfällt die pauschale Besteuerung von Direktversicherungsbeiträgen oder einer Vorsorgeeinrichtung. Der Pauschalbetrag gilt weiterhin, wenn der Arbeitsvertrag vor dem 1. Januar 2005 geschlossen wurde, d.h. wenn der Arbeitnehmer bis dahin eine Pensionszusage gemacht hat.

Bisher konnten nach 40 EUR pro Jahr 1.752 EUR mit einem Pauschalsatz (20 % zuzüglich Kirchentarif und Solidaritätszuschlag) besteuert werden. Die Pauschalbesteuerung ist in diesen Fällen von der Art der Nachzahlung nicht betroffen. Sofern die Beitragszahlungen der Direktversicherung die Bedingungen für die Steuerbefreiung nach 3 Ziff. 63 ff. erfüllen, war die Pauschalbesteuerung der Höhe der für das Jahr 2005 geltenden Steuerbefreiung nur dann anwendbar, wenn der Mitarbeiter gegenüber dem Dienstgeber auf seine Steuerbefreiung verzichtet hat.

Für die zum 1. Januar 2005 existierenden Arbeitsverträge musste dieser Erlass bis zum 30. Juni 2005 eingereicht werden. Dabei ist zu beachten, dass der Wegfall der Steuerbefreiung und die daraus resultierende Vorabbesteuerung von 20 % zuzüglich Kirchentarif und solidarischem Zuschlag für Besserverdienende besonders günstig sein könnte. Ist der Steuerfortschritt im hohen Lebensalter aufgrund anderer Einkommensquellen größer als die derzeit zu zahlende Steuer, sollte man auf jeden Falle auf die Steuerbefreiung verzichtet und sich weiter an die Abgeltungssteuer halten.

Die Pauschalversteuerung für die umlagefinanzierte Altersversorgung wird beibehalten.

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