Volatilität

Unbeständigkeit

Die Volatilität ist ein anderes Wort für die Messung eines Aktienkurses oder des Preises eines anderen Finanzinstruments. Die Volatilität gibt eine Antwort auf diese Frage. Stichwort der Parteien- und Wahlforschung zur Messung der Instabilität ist "Volatilität". Bei der Volatilität eines Wertpapiers handelt es sich um die relative Schwankungsbreite des Wertpapierkurses und um ein Maß für das Marktpreisrisiko eines Wertpapiers. Volatilität des Börsenlexikons: Hier finden Sie die Erklärung des Börsenbegriffs Volatilität.

Unbeständigkeit

Z. Hier wird z.B. ein durchschnittlicher Wert für die Fondsentwicklung in einem Kalendermonat berechnet. Standardmäßig werden die Fluktuationen dieses Wertes berücksichtigt und der Umfang, in dem sich der Fond innerhalb eines Monats von diesem durchschnittlichen Wert wegbewegt hat, abgelesen. So wird der Variationsbereich um den Erwartungswert berechnet. Die Volatilität und damit das Risiko eines Anlagefonds ist umso höher, je höher diese Bandbreite ist.

Was ist Volatilität? Grundkenntnisse Warrants

Was ist Volatilität? Einer der wesentlichen Einflussfaktoren auf die Kursentwicklung eines Warrants ist sicher die Volatilität. Volatilität ist ein Mass für die Bandbreite der Schwankungen eines Titels, einer Devise oder eines Referenzindex. Bei hoher Volatilität ist der Kurs des Titels sehr schwankend. Mit zunehmender erwarteter Fluktuation steigt die Chance, dass sich der Warrant für den Investor positiv auswirkt.

Sie sind daher auch zu einem erhöhten Optionspreis berechtigt. Die Volatilität wird daher auch in jeden Optionspreis miteinbezogen. Dabei wird zwischen historischer und impliziter Volatilität unterschieden. Dabei wird die Volatilität aus den Werten des Basiswerts errechnet. Der implizit ( "included") ist die im Optionspreis inbegriffene und vom Handel zu erwartende Volatilität.

Falls die stillschweigende Volatilität, d.h. die zu erwartenden Fluktuationen, über der historisch bedingten Volatilität liegen, ist der Warrant gegenüber einem aus der Warrant-Theorie hergeleiteten rechnerischen Betrag relativ aufwendig. Dies erhöht die Volatilität und den so genannten Fair Value, auch wenn der Aktienkurs zunächst stillsteht. Setzt sich der Marktwert des Basiswertes ein oder ist er stagnierend, sind sinkende Schwankungsbreiten zu erwarten.

Der Grund dafür ist, dass der beizulegende Wert des Warrants aufgrund des bevorstehenden Fälligkeitstermins und der abnehmenden Volatilität nachlässt. Um die Volatilität von DAX-Optionsscheinen abzuschätzen, bietet sich ein Einblick in den so genanten DDAX an. Sie spiegelt die Schwankungserwartungen aller Investoren für alle DAX Optionen an der EUREX-Futuresbörse wider. Fällt dagegen der DAX, erhöht sich die relative Volatilität, also der DAX.

Umso positiver die Fachleute sind, desto niedriger ist die Schwankungsbreite, wenn sie einen Preisverfall rechnen, desto höher ist die Schwankungsbreite.

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