Wertschriftendepot Gebühren Vergleich

Depotgebührenvergleich

CHF, laut dem Online-Vergleichsdienst Moneyland am Dienstag. Ihre Wertpapiere werden im Wertschriftendepot verwahrt und Ihre Zins- und Dividendencoupons werden automatisch eingelöst. Sie können die Gebühren vergleichen, indem Sie die Auftragsgebühren vergleichen. Einzahlung bei dem billigsten Finanzinstitut. Vergleich der Gebühren für Wertpapierverwahrung und -handel: Internet Por ta.

Die grosse Gegenüberstellung der Gebühren der Schweizer Online-Handelshäuser.

Große Unterschiede bei den Gebühren für die Übertragung von Wertpapieren

Durchschnittlich 100 Franken für die Lieferung eines schweizerischen Titels, 120 Franken für einen ausländischen Titels, so der Online-Vergleichsdienst Moneyland am heutigen Tag. Die billigste der 40 befragten Kreditinstitute - die Firma CornerTrader - erhebt keine Überweisungsgebühren. Diese Lieferung ist am kostspieligsten bei der Zweiplus, Apenzeller und Lugano. Die Kosten für in- und ausländischen Wertschriften betragen CHF 150.

Die Moneyland geht davon aus, dass die Kreditinstitute mit dieser Gebührenregelung in erster Linie die Abwanderung von Kundinnen und Kunden vermeiden wollen. Das hohe Honorar habe auch den Preisaufseher und das Wirtschaftsstaatssekretariat (Seco) auf den Prüfstand gestellt, heißt es in der Meldung. Sie vertraten auch die Auffassung, dass die hohe Gebühr in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlich entstandenen Gebühren stehe und somit den Wettbewerb verzerre.

Kautionskosten kalkulieren " In 2min. leicht & zügig!

Beim Portfoliokostenvergleich machen es die Provider nicht immer einfach: Viele Provider inserieren mit einem kostenfreien Online-Portfolio. Natürlich entstehen aber auch für Online-Depots Gebühren - die Provider wollen auch mitverdienen. Auch wenn Sie Ihr Wertschriftendepot kostenlos führen, entstehen Ihnen beim Kauf oder Verkauf von Wertschriften zusätzliche Gebühren.

Und wie kalkulieren Sie die Portfoliokosten richtig? In unserem Guidebook zum Themenbereich Depotkosten haben wir alle Informationen für Sie aufbereitet! Die Gesamtkosten können zum Teil verhältnismäßig gering sein, und dann gibt es oft "Köderangebote". Das bedeutet, dass es für neue Kunden oft sehr günstige Bedingungen gibt - diese sind aber nach wenigen Wochen nicht mehr anwendbar und die regelmässigen Deponiegebühren sind im Vergleich zu anderen Providern sehr hoch.

Für Händler und Investoren ist es sehr hilfreich, die Depotkosten zu errechnen. Unsere Empfehlung: Schauen Sie sich nicht nur die Gebühren an, die von der Online-Bank oder dem Makler pro Handel erhoben werden! Das Kalkulieren der Kautionskosten ist ganz simpel, mögen einige dachten. Es ist nicht so leicht!

Zur Berechnung der Gesamteinzahlungsgebühren müssen Sie unterschiedliche Bestandteile addieren. Im Einzelnen gibt es diese Kostenblöcke: die jährlichen Depotkosten. Pauschalgebühren pro Einkauf oder Vertrieb. Andere Gebühren für Limitenänderungen, Kündigungen, verlorene TAN-Listen oder für Duplikate von Urkunden. Bei der Berechnung der Depotkosten ist hier besondere Vorsicht geboten! Weil einige Provider mit einem kostenfreien Online Shop wirbt.

Dies ist jedoch nichts Spezielles mehr, da die meisten Provider für die Depotverwaltung nichts mehr verlangen. In einem Portfolio-Kostenvergleich, der sowohl Hände als auch Füße hat, werden auch die verborgenen Ausgaben mitberücksichtigt. Transaktionsgebühren: Unterscheidung zwischen fixen und variablen Gebühren! Dabei werden die Anschaffungsnebenkosten (für den Erwerb und die Veräußerung von Wertpapieren) untergliedert.

Es gibt die Pauschalgebühren pro Einkauf oder Vertrieb - ein fester Teilbetrag. Dies ist bei prozentualer Handelsgebühr pro Einkauf oder Vertrieb nicht der Fall. Maßgeblich ist dabei das Geschäftsvolumen, da ein prozentualer Anteil - in der Regel (deutlich) unter 1,0% - des Geschäftsvolumens die korrespondierende Kommission ist. In unserem Taschenrechner erfahren Sie exakt, welche Gebühren aufgrund Ihrer Informationen von den verschiedenen Online-Banken fällig werden:

Einfaches Vergleichen der Pfandkosten mit diesem Taschenrechner! Unser Depotkostenrechner macht deutlich, wie viel Gebühren Sie bei den verschiedenen Online-Banken bezahlen müssen. Der Preisunterschied kann erstaunlich hoch sein und diese Details erlauben es Ihnen, Ihre einzelnen Portfoliokosten zu vergleichen. Abhängig von der Gesamtsumme und/oder der Anzahl der Geschäfte pro Jahr können Sie bei dem passenden Provider einen 3-stelligen Prozentsatz pro Jahr einsparen - im Vergleich zu einem unterdurchschnittlich hohen Service.

Der Vergleich läuft so ab: Ausschlaggebend für die Wahl des passenden Providers sind natürlich die anfallenden Mehrkosten. Ungeachtet dessen können je nach Handelsplatz Börsengebühren entstehen, auf die der Broker/Online-Bank in der Regel keinen Einfluß hat, so daß diese lediglich an Sie weitergegeben werden.

Welcher Standort für Sie der geeignete ist, richtet sich nach Ihrem persönlichen Gebrauch. Weil es so etwas wie den idealen Provider für jeden Händler nicht gibt. Beispielsweise gibt es erhebliche Differenzen zwischen den Providern - dies beginnt bereits bei den Punkten "Fixgebühr" und "Prozentgebühr". Falls Sie nur verhältnismäßig kleine Beträge pro Einkauf oder Vertrieb investieren wollen oder können, kann eine geringere minimale Vergütung für Sie von größerer Bedeutung sein als ein niedrigerer Prozentsatz.

Was nützt Ihnen ein niedriger variables Entgelt von z.B. nur 0,1% des Auftragsvolumens, wenn Sie nur für 400 EUR Wertschriften erwerben wollen und dabei fixe Kosten von 20 EUR pro Auftrag haben? Besser wäre es in diesem Falle mit einer geringen Mindestpauschale von z.B. 3 EUR, auch wenn der veränderliche Zinssatz von z.B. 0,2 Prozentpunkten über dem der veränderlichen Gebühren liegt.

Es sollten also schon ein paar Tausend Euros sein, damit der Beitrag der Gebühren an der Beschäftigung in gerechtfertigten Maßnahmen liegt. Falls die Gebühren für den direkten Einkauf und den direkten Vertrieb einen wesentlichen Teil der Wette "auffressen", sollten Sie prüfen, ob der Handel mit solchen Summen unter Beachtung der Gebühren ein gutes Risiko-Rendite-Profil hat.

Online-Banken: Die Preise sind zwar von zentraler Bedeutung, aber nicht alles! Noch ein Tipp: Schauen Sie nicht nur auf die Preise! Sind zwei Provider sehr billig und einer ist nur etwas teuerer, bietet aber sehr gute Zusatzleistungen, die im Kaufpreis enthalten sind, dann sollten Sie darüber nachgedacht haben. Gute kostenlose Recherchen oder Diagrammanalysen können sicherlich ein gutes Beispiel für diesen Provider sein.

Auch die Zinssätze der Online-Banken für Tagesgeld- oder Verrechnungskonten sind einen Besuch lohnenswert. Eine Anbieterin, die in der Regel überdurchschnittlich hohe Einlagenzinsen anbietet, könnte anderen Online-Banken für die gleiche Gebühr vorzuziehen sein. Die beste Entscheidungshilfe ist unser "Online Depotvergleich".

Anhand dieser Informationen können wir dann den für Sie geeigneten Provider aus der Datenbasis auswählen. Ihr mittleres Depotsvolumen - damit die davon abhängig sind. Im " Online Depotvergleich " finden Sie auf Basis dieser vier Daten die billigsten Provider, die genau zu Ihrer individuellen Fragestellung passt.

Als nächstes können Sie sich die im Resultat gezeigten Provider näher ansehen und Ihre Entscheidungen anhand von Hardfacts mit einem kühlen Verstand fällen. Denken Sie daran: Erhöhte Gebühren können einen zweistelligen Prozentsatz pro Jahr ausmachen, wenn das Investitionsvolumen angemessen ist.

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