Kauf und Verkauf von Wertpapieren

An- und Verkauf von Wertpapieren

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Ratgeber für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren 07/18

Dieser Artikel soll spezifische Gründe für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und deren optimaler Einsatz diskutieren. Der Kauf von Wertpapieren erfolgt, wenn Gelder investiert werden müssen und ein Titel die vom Investor festgelegten Voraussetzungen einhält. Auch viele Investoren verbinden beide Vorgehensweisen und halten beispielsweise eine gute grundsätzliche Ausgangsposition für notwendig und eine darüber hinaus vorteilhafte fachliche Lage für eine ausreichende Voraussetzung für den Kauf von Wertpapieren.

Das zu investierende Kapital wird zunächst auf eine gewisse Zahl von dividendenstarken Titeln verteilt. Der Dividendenertrag für das folgende Wirtschaftsjahr errechnet sich aus der Quote des beizulegenden Zeitwerts einer Stückaktie durch die ausgeschüttete Dividendenzahlung. Ist ein Dossier beispielsweise mit 20 Euro gelistet und hat der Aufsichtsrat eine Ausschüttung von 1,00 Euro bekannt gegeben, beträgt die Ausschüttungsquote 5,0 Prozent.

Wenn sich die Dividendenerträge einiger Anteile des Portfolios signifikant vermindert haben, werden sie in andere Anteile umgetauscht. Der Dividendenertrag einer Stückaktie kann zum einen durch eine Reduzierung der Dividendenhöhe und zum anderen (wesentlich häufiger) durch eine deutliche Steigerung des Aktienkurses reduziert werden. Hinweis: Entscheidend ist nicht die rechnerische Verzinsung im Verhältnis zum Einstiegspreis, sondern die maximale erreichbare Ausschüttungsrendite bei Freigabe des im Marktwert gebundenen Kapital.

Bei großen Leitindizes (Was sind Dividenden?) ist die Durchschnittsrendite oft um mehrere Grössenordnungen über der von Bundesanleihen. Beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren entstehen Ihnen Transaktionsgebühren (siehe letztes Kapitel). Das Absichern von Wertpapierbeständen und Warrants ist immer dann eine gute Idee, wenn der Kurs in jüngster Zeit vergleichsweise leise war.

Beispiel für die Sicherung einer Stückaktie mit einem Warrant. Die Notierung einer Stückaktie beträgt 50 Euro. Die Optionsscheine werden somit unmittelbar auf dem Konto geführt. Sinkt der Aktienkurs, gewinnt der Optionsrechtsschein an Bedeutung. Bei Fälligkeit des Optionsscheins ergibt sich sein Gegenwert aus der Abweichung zwischen dem Ausübungskurs und dem Aktienkurs, jedoch mind. 0,00 ?.

Bei einer Notierung von 44 hat der Warrant am Laufzeitende einen Gegenwert von 6 Euro. Ihnen im Wertschriftenhandel werden unterschiedliche Orderarten angeboten. Beim Kauf von Wertpapieren wird eine simple Market Orders als "billigste", beim Verkauf von Wertpapieren als "beste" bezeichne. Mit einem Kauf- oder Verkaufsauftrag nehmen Sie einen an der Wertpapierbörse festgestellten Gegenwert an.

Hierfür eignen sich besser Limit-Orders: Bei einer Buy-Orders setzen Sie ein Limite über dem Tageskurs und unterbinden so die Orderausführung oberhalb des Limit. Im Falle eines Verkaufsauftrags ist das Gegenteil der Fall: Hier vermeidet man den Verkauf zu einem zu tiefen Preis, indem man ein Preislimit unter dem Preis setzt.

Die Stopp-Order ist noch nicht aktiviert, wenn sie erteilt wird. Im Falle einer Kauf-Order (Stop-Buy) wird ein Preis über dem derzeitigen Marktpreis festgelegt und bei Erreichung dieses Preises eine Kauf-Order veranlasst. Im Falle einer Stop-Limit-Order ist diese Kauf-Order zudem an ein Limite gekoppelt, das eine Ausübung zu einem zu hoch angesetzten Preis ausschließt.

Im Falle von Verkaufsorders wird über eine Stop-Sell-Order ein Preis unterhalb des Tageskurses festgelegt und bei dessen Erreichung ein limitierter Verkaufsauftrag angestoßen. Sie verwenden einen Stop-Loss, um vorhandene Wertpapierbestände gegen übermäßige Kursrückgänge abzusichern. Das Stop-Loss bezeichnet einen Preis unterhalb des Tageskurses, bei dessen Erreichung eine (!) Order am Markt erteilen wird.

Wenn sich die Preise in eine positive Entwicklung bewegen, kann das Stop-Loss-Level mit der Zeit nachjustiert werden. Wahlweise kann auch ein Trailing Stopp gesetzt werden, der diese Einstellung in festen Abständen durchführt. Beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren entstehen Ihnen Kosten: Wenn Sie nach dem 1. Januar 2009 eine Beteiligung erworben haben, unterliegt der erzielte Veräußerungsgewinn der Quellensteuer von 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlags und ggf. der Kirchtagssteuer.

Weshalb wird ein Titel ge- oder veräußert? Wie verhält es sich mit dem Veräußerungserlös im Falle eines Ausverkaufs?

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