Was ist Etf

Das ist Etf

Börsengehandelte Fonds: Abkürzung für Exchange Traded Funds. Börsengehandelte Fonds (ETFs) werden seit einiger Zeit als Allzweckwaffe für Anleger beworben. Welche Nachteile haben ETF-Fonds (oder Exchange Traded Funds)? Es wird viel über ETFs gesprochen und diskutiert. Doch was ist das überhaupt?

Und was sind börsengehandelte Fonds?

Die ETF sind Exchange Traded Indizes, d.h. sie stellen in den meisten FÃ?llen einen marktweiten Fonds dar. In den USA wurde 1976 mit dem Vanguard S&P 500 ein Indexfond lanciert, der sich an ein breiteres Publikum richtete. Die amerikanischen Rentenfonds, die die Renten von mehreren tausend Menschen managen, wechselten zunächst zu Indizes, wurden von der Investmentindustrie verhöhnt und verhöhnt.

Als " Langeweile " wurden Indexfonds oder auch als " börsennotierte Indexfonds " bezeichnet, die immer nur den Marktdurchschnitt ausmachen. Diese Einsicht nutzen sie und wollen nicht besser sein als der Kapitalmarkt. Die Indexfonds haben sich in Europa zunächst nur sehr zögerlich durchgesetzt. Nach dem Jahr 2000 kam der letzte Spatenstich, aber es handelt sich bei einem ETF nicht nur um einen Exchange Traded Fund, da einige konventionelle Anlagefonds auch an der Wertpapierbörse gelistet sind.

Streng genommen handelt es sich bei einem ETF um einen börsengehandelten Indexfonds. Mehr und mehr Investoren werden kostenbewusst und ziehen daher die kostengünstigen BTFs vor. Zum Beispiel, während ein konventioneller Anlagefonds eine Verwaltungsgebühr von 1 bis 2 Prozentpunkten pro Jahr erhebt, verlangen die börsennotierten Fonds weit weniger als ein Prozentpreis. Bei vielen börsengehandelten Fonds, die sich auf gebräuchliche und beliebte Indices wie den DAX oder Dow Jones berufen, wird eine Vergütung zwischen 0,1 und 0,2 Prozentpunkten erhoben.

Sie sind kostensparend und sehr übersichtlich in ihrer Investitionsstrategie. Der Umstand, dass sich die meisten Anlagefonds noch besser entwickelt haben als der Markt insgesamt, hat viele Investoren dazu bewogen, ihre Anlagefonds zu verkaufen. Durch den Rückgang der traditionellen Anlagefonds wurden börsengehandelte Fonds zu einer gefragten Variante. Niedrige Anschaffungskosten, Handelsvolumen und hohe Liquidität gehören zu den wesentlichen Vorteilen, die einen ETF zu einem bedeutenden Investitionsinstrument machen.

Nicht nur in den USA finden Investmentfonds großen Anklang bei privaten und privaten Anlegern, sondern auch in Deutschland werden Jahr für Jahr immer mehr dieser Wertpapiere emittiert. In diesem Land gibt es bereits mehrere hundert Fonds für die verschiedensten Anlagestrategien.

Investmentfonds ziehen eine passiv ausgerichtete Anlagephilosophie vor.

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