Was für Aktien Kaufen

Welche Art von Aktien Sie kaufen sollten

Sie wollen kein Geld mit Aktien zerstören, Sie wollen Gewinne erzielen. Sie sind nur erfolgreich, wenn Sie wissen, welche Aktien Sie wo und wie kaufen! Börsenhändler an der Wall Street: Nutzen Sie die Turbulenzen, um loszulegen. Die wollen Aktien kaufen und mit Gewinn verkaufen! Investmentexperten halten diese Zahl für zu niedrig.

Kaufen Sie Aktien: Dies ist die passende Lösung für Einsteiger.

Ja, die Kurse fluktuieren und es besteht immer das Verlustrisiko. Schon als Einsteiger können Sie mit der passenden Taktik den Grundstock für Ihr zukünftiges Glück schaffen. Das ist die Dividendenzahlung. Damit honorieren die Gesellschaften ihre Anteilseigner für das von ihnen eingegangene Anlagerisiko.

Im Gegenzug schüttet der Konzern einen Teil des erzielten Gewinnes an seine Teilhaber aus. Daraus ergibt sich eine Gewinnausschüttung pro Stück - je mehr Wertpapiere ein Investor in seinem Wertschriftendepot hat, um so mehr steigt die Gewinnausschüttung. Die Vorstände einer AG schlagen der Generalversammlung - also allen stimmberechtigten Investoren - die Dividendenhöhe vor.

Dividiert man die Dividenden durch den Börsenkurs und das Resultat wird mit 100 malgenommen, errechnet sich die Gewinnrücklagen. Betrachten wir zum Beispiel die DPAG: Fachleute rechnen mit einer Ausschüttungssumme von 1,21 EUR je Stückaktie - dividiert durch den derzeitigen Preis von 37,23 EUR und mal 100 - und damit mit einer Rentabilität von aktuell 3,3 Prozentpunkten, die über der des Tagesgeldkontos liegt.

Der Fachmann Lipkow warnte jedoch davor, nur Dividenden als Kriterium für den Kauf zu zahlen. "Darüber hinaus sollten Investoren sicherstellen, dass sie ihr Kapital auf wenigstens fünf, aber nicht mehr als zehn bis 15 Aktien verteilen", sagte Lipkov. "Bei Neueinsteigern ist die Dividenden-Strategie besonders gefragt, weil sie etwas mehr Transparenz in das Portfolio einbringt.

Bei Kurseinbrüchen sind die Aktien der Gesellschaften aufgrund der soliden Verteilung besonders beliebt", erläutert Andreas Lipkow. Vorbehaltlich der Zustimmung der Generalversammlung wird den Aktionären des RWE-Konzerns in diesem Jahr die höchstmögliche Ausschüttungsquote von 9,3 Prozent zugesagt. Die reguläre Ausschüttungssumme liegt bei 50 Cents - aber durch eine Tilgung aus der Landeskasse zahlt das Institut einen zusätzlichen Betrag von einem Dollar pro Stück.

Damit zahlt RWE 1,50 EUR pro Stück, was die Verzinsung zum jetzigen Preis so markant macht. "Diese Sondereffekte sind bei der Aktienauswahl für das Portfolio abzuziehen. Diese sind nicht das Ergebnis einer positiven Unternehmensentwicklung, sondern einer Einmalzahlung ", so Lipkow. Es wäre besser, wenn die Firmen die Ausschüttung der Dividenden aus ihren eigenen Unternehmensgewinnen vornehmen würden - eine Quotenquote von rund 50 % wird als gut angesehen.

Im Übrigen: Es macht keinen Sinn, kurz vor der Dividendenzahlung eine Stückaktie zu kaufen, die Dividenden einzuziehen und dann wieder zu veräußern. Am Tag nach der Generalversammlung wird der Aktienkurs um die Dividendenzahlung angepasst. Bei einem Aktienkurs von 100 EUR und einer Ausschüttungssumme von fünf EUR je Stückaktie wird die Stückaktie am Folgetag mit 95 EUR gehandelt.

Damit liegt die Stückaktie zwar optisch im negativen Bereich, jedoch bekommen die Anteilseigner die fehlenden fünf EUR pro Stück auf ihr eigenes Rechnung, wodurch sie keinen Schaden erlitten haben. "Zu den Gruppen, die ihre Dividenden ständig erhöhen, gehören unter anderem Firmen aus der Transport-, Gesundheits- und Automobilindustrie", so Lipkow. Die Gesellschaft aus dem Gesundheitswesen ist der erste Dividendenaristokrat in Deutschland.

Diese Gruppe hat ihre Ausschüttung seit 25 Jahren in Serie gesteigert. "Wenn Sie einmal Firmen finden, die Ihnen gefallen, sollten Sie die Aktien für einige Jahre in Ihr Portfolio aufnehmen. Die jährliche Dividendenzahlung in Verbindung mit der Wertentwicklung der Papiere bildet eine gute Grundlage für den langfristigen Vermögensaufbau", so Lipkow.

Wenn Sie mit einem Aktienplan an der Börse tätig sind, müssen Sie am Ende nicht auf Freude mit Ihren Aktien blicken.

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