Wann Lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage

Ab wann lohnt es sich, in eine Immobilie zu investieren?

Die Frage, ob sich eine Investition in Immobilien lohnt, hängt immer von der individuellen Situation des Investors ab. Eine Vermietung lohnt sich nur, wenn der Wert und die Miete hoch sind. Die Immobilie als Anlage für Privatanleger. Ist der Kauf einer Immobilie noch lohnenswert? Schon aus diesem Grund lohnt sich ein Blick in Richtung Elbe, denn Immobilien werden zunehmend als Kapitalanlage gesucht.

Wenn es sich lohnt, Immobilien als Investition zu kaufen

Hamburg/Hamburg (ots) - Nach wie vor liegt die Immobilie sowohl bei Selbstnutzern als auch bei Investoren im Aufschwung. Eine Immobilie ist jedoch nicht immer für eine Investition geeignet. Dass eine Immobilie sich als Investition versteht, ist von vielen verschiedenen Aspekten abhängig. Bei der Erstinvestition in eine Immobilie als Kapitalanlage sollte man exakt kalkulieren.

Rentner haben zwei Möglichkeiten: Das Objekt kann veräußert werden und der Ertrag kann für gewisse Projekte verwendet werden oder das Objekt kann weiter verwahrt und als weitere Vorsorge verwendet werden. Die Immobilie gilt als krisenfeste Altersversorgung und gerade vor dem Hintergund historischer Baukapitalzinsen kann es sich auszahlen, langfristiges Anlagevermögen über eine gemietete Immobilie zu errichten.

Es ist ratsam, bei derzeit tiefen Zinssätzen einen langen Festzinssatz und einen hohen Rückzahlungssatz zu verwenden. Im Gegensatz zu Eigennutzern haben Investoren wesentlich mehr Möglichkeit, die Kosten für die Immobilie für steuerliche Zwecke zu beanspruchen. Zusätzlich können einige Kosten an den Vermieter weitergegeben werden. Um das Mietobjekt als Kapitalanlage für das Altern zu nutzen, muss die Finanzierungsmöglichkeit gut ausfallen.

Ebenso wie der Eigennutzer muss auch der Anleger nach dem Erwerb mit regelmässigen aber auch mit ausserordentlichen Nebenkosten gerechnet werden, die z.B. bei einer defekten Beheizung anfallen und die nicht auf den Pächter verlagert werden können. Daher ist es notwendig, langfristige Berechnungen anzustellen und Reserven aufzubauen. Für den Erwerb einer Immobilie als Investition ist die Brutto-Rendite ausschlaggebend.

Diese sollte mind. vier Prozentpunkte erreichen, damit sich die Investitionen nach Abzug laufender Wartungskosten amortisieren. Es gibt eine simple Berechnungsformel für die Bruttorendite: die Jahresmiete dividiert durch 100 durch den Anschaffungspreis der Immobilie. "Allerdings gewinnt der Renditerückgang in den deutschen Metropolen an Boden", mahnt Stephan Scharfenorth, Managing Director des Hypothekenportals Baufi24. de (http://www.baufi24.de/).

"Die Entkoppelung von Preis- und Miettendenzen bedeutet, dass nicht jeder Ort eine Investitionswert ist. "Die Situation wird als eine der bedeutendsten Vorschriften in der Immobilienbranche angesehen. Weil es einen direkten Einfluß auf den Immobilienwert und die Dauervermietung hat. Es ist ausschlaggebend, wie attraktiv ein Wohnhaus oder eine Ferienwohnung für potentielle Mietende ist.

Wenn Sie Ihren Ort sorgfältig auswählen, können Sie sich vor Schäden bewahren und in der Zukunft möglicherweise einen Wertzuwachs erwirtschaften. Künftige Hauseigentümer werden umfassend über alle Aspekte der Baufinanzierungen und des Immobilienerwerbs informiert.

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