Bausparvertrag Mindestbeitrag

Vertrag Bausparen Mindestbeitrag

Jahrzehntelang galt ein Bausparvertrag als sichere Basisanlage: flexibel, kostengünstig, aber moderat verzinslich. Dazu wollen wir einen eigenen Bausparvertrag abschließen, um die Summe bezahlen zu können. Du hast einen Riester-Vertrag abgeschlossen und die Mindestprämie bezahlt.

Einheitlicher Sparbeitrag für Bausparvertrag

Mit einem Bausparvertrag wollen viele Menschen ihren eigenen Wohnwunsch verwirklichen und die Unterstützung der Bausparkasse nützen. Bei dieser Kombination aus Anlage und Fremdkapital werden während der Ansparphase Vermögenswerte auf einem Investmentkonto gespeichert, bis der Bausparvertrag allokationsbereit ist und das angestrebte Baudarlehen ausbezahlt wird. Damit die Vergabe des Kredits nach einer entsprechenden Sparperiode erreicht wird, sollten Bausparkunden monatlich zumindest den üblichen Sparbeitrag auf das Investmentkonto einbezahlen.

Anhand dieser Graphik wird eine statistische Darstellung der Banc of Scotland präsentiert, die sich mit der Fragestellung beschäftigt, wie viel die Deutschen pro Jahr einsparen. 2016 zeigte sich, dass rund 15 Prozent aller Umfrageteilnehmer weniger als 50 EUR monatlich ausgaben. Im Regelfall bestimmt der Abschluss eines Bausparvertrages im Zuge der Vertragsverhandlungen eine Höhe der Darlehens- und Ersparnisleistung.

Dies ist der Geldbetrag, der dem Sparer nach Zahlung seines Kontoguthabens zusammen mit dem Kredit der Sparkasse zur Verfuegung steht. Um den Sparbetrag zu erreichen, empfiehlt die Wohnungsbaugesellschaft einen einheitlichen Sparbeitrag. Prinzipiell kann das Sparguthaben auch als reines Investment eingesetzt werden. Insbesondere Altbausparverträge enthalten oft besonders günstige Ansparzinsen.

Wenn Sie das Geld jedoch in Anspruch nehmen und sich den Wunsch nach einer eigenen Liegenschaft verwirklichen wollen, sollten Sie die monatlichen Sparquoten zumindest in Hoehe des vorgeschriebenen Sparbeitrags festlegen. Die Zielsparsumme ist umso größer, je größer der übliche Sparbeitrag ist. Bausparverträge und Monatsraten können zur Last werden, wenn Bausparkunden ihre Ziele zu ambitioniert anstreben.

Schliesslich liegt die Sparquote der Sparkasse in der Regel zwischen drei und zehn Prozent der Sparsumme. Generell gibt der Standard-Sparbeitrag dem Auftraggeber einen Hinweis darauf, ob die Zielvertragssumme zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses tatsächlich eintritt. Der Standard-Sparbeitrag errechnet sich aus einem Teil der Vertragssumme, so dass der Kunde im Voraus errechnen kann, wie hoch die Höhe des Standard-Sparbeitrags sein wird.

Bei einem Einsparungsbetrag von ? 100.000: Bei einer Vertragssumme von 100.000 EUR würde der Standard-Sparbeitrag entweder 300 EUR oder 400 EUR betragen. Dies ist in der Realität jedoch in der Praxis in der Regel nicht ganz richtig, da die Bausparkassen den Standardsparbeitrag nach einer eigenen Berechnungsformel errechnen. Zudem müssen Bausparkunden in der Regel mit einer Akquisitionsgebühr kalkulieren.

Diese ist jedoch von den Bedingungen des Providers abhaengig und kann nicht als Pauschale errechnet werden. In der Regel sind problemlos größere Zahlungen auf das Investmentkonto des Bausparvertrags möglich und beschleunigen in der Regel die Fälligkeit der Zuteilung und damit den Bausparprozess. Der Standard-Sparbeitrag und seine Summe bietet die Chance, die Dauer zu schätzen, muss aber nicht einhalten werden.

Eventuelle Einschränkungen sind in der Regel in den Vertragsbestimmungen des Bausparvertrags zu beachten. Im Regelfall ist der Wert, den der Kunde auf seinem Investmentkonto einsparen muss, um für die Zuteilung bereit zu sein, im Vertrag festgelegt. Diese Höhe wird meist als Mindestsparbetrag genannt und macht oft 40 bis 50 % der Vertragssumme aus.

Zur Beschleunigung der Allokation ist es daher möglich, die Summe der Zielvertragssumme zu reduzieren - dies reduziert auch den üblichen Sparbeitrag. Der Bausparvertrag und das Investmentkonto können mit der vorherigen monatlichen Rate gespeichert werden, die Zuweisung wird jedoch trotzdem beschleunig. Prinzipiell gilt: Je größer die Sparquote, umso eher kommen die Bausparkunden zur Allokationsreife.

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