Schiffsbeteiligung Verkaufen

Verkaufen von Schiffsbeteiligungen

In den meisten Fällen ist der Verkauf nur mit Verlust möglich. sondern Aktien von Personen, die sie verkaufen möchten. Kreditinstitute wie die HSH Nordbank und die Commerzbank ziehen sich vehement aus der Schiffsfinanzierung zurück. b) Von Haftungsrisiken befreit. Doch der Ausstieg ist oft nicht die beste Lösung: Beim Verkauf schlägt das Finanzamt zu.

Wie man Schiffsfonds richtig verkauft

Die Veräußerung von Schiffs- oder Immobilienbeteiligungen wird immer populärer. Weil viele der Investmentfonds nun die 10-jährige Spekulationsphase auslaufen lassen, werden viele Privatanleger wahrscheinlich ihre Aktien auf dem zweitrangigen Lebensversicherungsmarkt verkaufen wollen. Viele deutsche Kapitalanleger haben in ihren Portfolios schlummernde Geschlossenen Investmentfonds, die den Eigentümern oft wenig Vergnügen bereiten. Mit dem Auslaufen der zehnjährigen Spekulationsperiode für viele der osteuropäischen Investmentfonds dürfte eine Vielzahl von Privatanlegern den Versuch unternehmen, ihre Aktien auf dem zweitrangigen Lebensversicherungsmarkt zu verkaufen.

"Lange Zeit war es schwierig, osteuropäische Immobilienfonds auf dem Markt der Zweitmarkt-Policen zu verkaufen, jetzt scheinen die Tiefststände überwunden zu sein und die Marktnachfrage steigt spürbar", sagt Frank Heimsaat, Vorstandsvorsitzender der Zweiten Marktgesellschaft. In den neuen Ländern werden viele Orte wieder interessanter, was sich laut der Zeitschrift auf die Preisentwicklung im Lebensversicherungsmarkt auswirken wird.

Die meisten können den Weg auf die Verkaufsliste nicht nehmen. Andere Investments wie Schiffsfonds werden ebenfalls aktiv über Gebrauchtplattformen gehandel. Es gibt viele Gelegenheiten: Einige Anlagen werden überraschenderweise geerbt, andere brauchen Bargeld. Großes Problem: Viele sind mit dem Lebensversicherungsmarkt nicht vertraut und meinen, dass sie ihre Anlagen bis zum Ende des Tages in Verwahrung haben.

"Der Informationsbedarf über den Lebensversicherungsmarkt ist fundamental", sagt Heimsaat. "Bei einer Abschaffung der bestehenden Leistungen können die geschlossenen Kassen zu den Verlusten der bevorstehenden Erbschaftssteuerreform zaehlen. Diese Unsicherheit veranlasst Investoren in diesem Jahr manchmal dazu, über den Abgang ihrer Investitionen nachzudenken", sagt DSM Geschäftsführer Jörss. Eine vorzeitige Veräußerung kann daher sehr einträglich sein.

Mehr und mehr Investoren von Sekundärmarktfonds, Broker und nicht zu vergessen Plattformbetreiber, auf denen die Aktien von geschlossenen Investmentfonds gelistet werden können, steigen in den Handel ein und erhöhen die Notierungen. "In der Vergangenheit haben nur die Emittenten Aktien zurückgenommen, die Notierungen waren dementsprechend tief. "Noch immer gibt es viele Investoren, die noch nicht von der Verkaufsmöglichkeit ihrer Beteiligung im sekundären Bereich erfahren haben", sagt Philipp Jörss, Managing Director der DSM Deutscher Sekundärmarkt in Hamburg.

"Mit insgesamt rund 35 Mrd. EUR für Zweitmarkt-Immobilienfonds lag der Umsatz 2007 bei nur 700 Mio. EUR", so Jörss. Bei den Schiffsfonds war die Quote ähnlich: Im vergangenen Jahr wurden rund 300 Mio. EUR auf dem Markt für Lebensversicherungen gehandelt - angesichts des eingesetzten Kapitaleinsatzes von rund 27 Mrd. EUR ist dies nur ein kleiner Teil.

"Mehr und mehr Investoren nutzen wie andere Anlageklassen auch die geschlossenen Investmentfonds. Man kauft, behält sie für eine gewisse Zeit und verkauft sie dann wieder, um Gewinn zu machen oder sein Portefeuille umzustrukturieren", sagt DSM Geschäftsführer Jörss. "Ein Performance-Indikator ist der Lebensversicherungsmarkt, der aufzeigt, wie gut oder schlecht ein Anlagefonds und sein Managment sind.

Obwohl nicht alle Mittel platziert werden können, kann ein Kauf oft eine Gelegenheit für betroffene Anlegern sein. Im Durchschnitt können derzeit 50 Prozent der ursprünglich investierten Summe aus genutzten Ost-Immobilienfonds bezogen werden, je nach Fall können bis zu 86 Prozent des Kaufpreises erzielt werden, sagt Heimsaat: "Man kann nicht viel Falsches tun.

"Obwohl 50-prozentig zunächst nicht viel klingen mag, mit anfänglichen Verlustallokationen von mehr als 150-prozentig, ist eine solche Verkaufsrate im Rückblick durchaus einträglich. "Nach und nach wird es wieder vielversprechend, die Aktien zu verkaufen oder gar zu kaufen", sagt Heimsaat. Weil von einem einzigen Sekundärmarkt keine Rede sein kann.

Derjenige, der seine geschlossenen Beteiligungen verkaufen möchte, sollte sich zuvor gut unterrichten und bei unterschiedlichen Käufern ein Angebot einholen. "Es gibt zwei Arten von Handel auf dem Zweitmarkt: Auktionsverfahren und Festpreisangebote", sagt Christoph Schäuble von Zweitmarkt-Service. Bei der Auktion stellt der Veräußerer seinen Aktienanteil analog zu Ibay zum Auktionsangebot. "Normalerweise habe ich einen Preisunterschied von 30 Prozent, wenn ich für das gleiche Boot biete, oft 100 Prozent", sagt Macler Sheule.

In Anbetracht dieser Angebotsspannen sollten Investoren den Gesamtmarkt genauestens unter die Lupe nehmen und mehrere Gebote anstreben.

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