Rendite Wald

Waldertrag

Die Waldholzpension übertrifft das Aktienportfolio. In der Tat sind Wälder nur bedingt als Geldanlage geeignet. Sein Preis steigt, aber die Rendite ist mager. Die kleinen privaten Waldbesitzer nutzen den Wald oft als Brennholzquelle. Ausdünnen = Nutzen + Ertragssteigerung.

Wald-Investitionen:

Ist eine Forstinvestition sinnvoll?

Investitionen in die Forstwirtschaft können den Investoren eine solide und gute Rendite bieten und gleichzeitig das Kapital vor Inflationsgefahren absichern. Einige Investoren könnten jedoch angesichts dieser Entwicklungen die Vorstellung haben, ihr Kapital in Bäumen anzulegen. "Der Wald wird nicht veräußert, sondern vererbt", sagt man unter den Privatwaldbesitzern, die von ehemaligen Adelsfamilien beherrscht werden.

Außerdem sind die Preise pro Quadratmeter stark angestiegen. Bei einer lukrativen Waldinvestition wird eine Fläche von ca. 75 ha als untere Grenze angesehen, von der laut AGDW ein Anleger mit einer Fläche von 250 ha oder mehr ernähren kann. Der Ertrag eines Waldes ist von vielen verschiedenen Aspekten abhängig. Erst wenn die Dimensionen der Hölzer eine beeindruckende Grösse erreichen, rechnet sich der Holzschlag.

Eine Waldinvestition ist daher nicht für schnelles Kapital zu haben. Auf der einen Seite wirken sich Anschaffungsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notariat oder der Bau eines Forstbetriebs aus. Forstbesitzer, denen bereits ganze Lkw-Ladungen von geschlagenem Holz gestohlen wurden, rüsten nun sporadisch mit GPS-Sendern aus, die den Alarmton auslösen, wenn sich der vorbereitete Stamm umzieht. Unglücklicherweise gibt es keine geeigneten Anlageinstrumente wie z. B. Gelder oder Bescheinigungen über den Preis des Waldes für den Inland.

Genussscheine oder mittelständische Anleihen wie die des Pelletherstellers German Granulat ziehen mit hoher Rendite an - German Granulat verteilt seit drei Jahren acht Prozentpunkte in Serie. Darüber hinaus untersucht die Bundesanwaltschaft seit einiger Zeit German Granulat - unter anderem wegen Kreditbetrugs. Darüber hinaus haben Management Fees oft erhebliche Auswirkungen. Hinzu kommen viele der schwarzen Lämmer, die mit übertriebenen Renditeversprechungen und nur geringen Erfolgschancen millionenfach investieren.

Der Waldeinkauf erfolgt unmittelbar und vor allem lokal, allerdings mit einem Grundstück und einem Naturstück, das auch zur Genesung oder als Freizeitbeschäftigung diente. Eine Waldfläche kann sowohl im Hinblick auf Werterhaltung und Inflationssicherheit als auch im Hinblick auf die Vererbung von Immobilien an die nachfolgende Generationen sehr einladend sein. "Der Wald ist eine wunderbare Investition, bei der man auch mal die eigene Haut spüren kann", freut sich der Waldbesitzerverband AGDW.

"Der Wald ist ein lebendiger Vertrag zwischen den Generationen." Viele Waldbesitzer haben eine sehr starke Gefühlsbindung zum Wald.

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