Privatanleger

Einzelinvestor

Wir haben eine Auswahl an Custody-Lösungen für den anspruchsvollen Privatanleger entwickelt. Im Finanzsektor sind Privatanleger und Kleinanleger Menschen, die in der Regel nicht über ein professionelles oder das System des "crowd investing for private investors in successful companies" verfügen, das wächst und gedeiht. Sie als Privatanleger haben die folgenden Anlagemöglichkeiten: Der Privatanleger geht bei verwalteten Fonds ein kalkulierbares Risiko ein. Ein Streit, den sich Privatanleger oft nicht leisten können.

Einzelinvestor

Seit 1774 besteht das Investmentfondsprinzip - und hat sich bis heute durchgesetzt. Unterschiedlichste Anleger bÃ??ndeln ihr Kapital in Anlagefonds und legen so auch kleine Summen in verschiedenen Sektoren, Gebieten, Regionen, Immoblien und KapitalmÃ?rkten an. Anlagefonds bedeuten für alle Anleger gleiche Chancen auf allen Investmentmärkten und sind damit eine wichtige Säule unserer gesellschaftlichen Markwirtschaft.

Funktionsweise eines Anlagefonds? Investoren bezahlen Gelder in einen Fond und bekommen dann Anteilscheine entsprechend ihrer Auszahlung. Je nach Investitionsstrategie fasst der Fond das Vermögen vieler Investoren zusammen und legt in Obligationen, Anteile oder Liegenschaften an. Weitere Investitionsentscheidungen muss der Sparende nicht selbst fällen. Das Fondsmanagement verwaltet den Anlagefonds in ihrem Namen und trifft Entscheide im Sinne des Investors.

Der Ertrag des Sondervermögens wird dem Investor zurückerstattet. In unserer Faktenbroschüre können Sie lesen, warum Geld für Unternehmen und Gesellschaften von Bedeutung ist: Bauen mit Fonds" verfügt über ein umfassendes Basiswissen zum Themenbereich Anlagefonds. Es fördert und erweitert das Wissen zu diesem Themenbereich und unterstützt Investoren bei fundierten Anlagestrategien.

Beteiligungskapital als Privatinvestor - 03.02.18

Große professionelle Anleger investieren mit Private Equity-Fonds in nicht-börsennotierte Aktien. Die Private Equity-Anlageklasse hat in den vergangenen Jahren ihre Marktlücke dank des zunehmenden Engagements von Family Offices - Vermögensverwaltern vermögender Privatanleger -, Pensionsfonds und staatlichen Vermögensfonds durchbrochen. Vor allem seit dem Zinsrückgang suchen Anleger nach Alternativmöglichkeiten mit gutem Erträgen, ohne sich großen Gefahren aussetzen zu müssen.

Beteiligungskapital erfüllt mit attraktiver Rendite und geeigneter Anlagestruktur. Mit börsennotierten Gesellschaften teilt sich der Streubesitz die Möglichkeit von Eigentümer, Beschlüsse in ihrem Sinne herbeizuführen de facto. Andererseits sind sie in der Regel mit einer Mehrheitsbeteiligung an Gesellschaften beteiligt und können so die Strategie des Unternehmens mitgestalten, ihre Kompetenzen und ihr Know-how einzubringen und so das nachhaltige Wertsteigerungsziel voranzutreiben.

Sie kauft in dieser Zeit Firmen auf, unterstützen ihr Wachsen und unterstützen sie danach wieder nutzbringend. Anleger können keine Aktien wie bei einem ETF auf rsentäglich ausgeben. Einen weiteren Pluspunkt stellt jedoch die klare Interessenslage dar: Die Vermögensverwalter holen persönliches Vermögen in die Anlagefonds und verlangen auch von den Geschäftsführern der Betriebe eine Mitwirkung.

Alle haben das selbe Ziel: Geschäftsführer, Fondsspezialisten und Anlegern liegt ein Interesse am Geschäftswachstum der Betriebe. Ausschlaggebend für Private Equity ist - neben der interessanten Verzinsung - die Entkopplung vom Kapitalmarkt. Auch nicht börsennotierte Firmen sind von der Wirtschaft beeinflusst. Zweifellos sind auch die Unternehmensbewertungen der durch Private Equity finanzierten Gesellschaften gefallen, beispielsweise im Gefolge der Finanzmarktkrise nach 2007.

Eher konnten die meisten Vermögensverwalter auf ihre Anlagen mehr Zeit für die gute Geschäftsentwicklung einzuräumen und mit Hilfe ihres Einflusses auf die Geschehnisse während der Finanzkrise nachvollziehen. Ungeachtet dieser Eigenschaften sind Private Equity-Investitionen nicht von der notwendigen breit angelegten Diversifizierung befreit. Mit einem einzigen Fond wird in etwa zehn bis 20 Gesellschaften investiert.

Anleger müssen bringen teilweise hoch Millionenbeträge ein, um auf dürfen zu investi- ren. Für Privatanleger sind daher eine gute Wahl. Dort können sie zum Teil schon ab 50 Euro pro Monat einsteigen. Darüber hinaus beteiligt sich ein Fund of Funds an einer großen Anzahl von Private Equity-Fonds und damit an Hunderten von Firmen in verschiedenen Sektoren, unter Finanzierungsanlässe Für Private Anleger sind daher fast die einzig mögliche Art, in Private Equities zu investieren. Dabei ist die Investition in Private Equipmentlösungen nicht möglich.

Für ist Private Equity inzwischen zum Standard-Baustein im Portefeuille geworden. Das, was diese Anlegergruppe einsetzt, kann auch für Privatanleger gut sein. Er ist Gründer und CEO der RWB Group AG, die seit 1999 privaten Anlegern Zugriff auf Private Equity Dachfonds gewährt. Die Diplom-Kaufmann mit dem Studienschwerpunkt Handelsrecht, Bank- und Börsenwesen hat zusätzlich die Prüfung zum Fachanwalt für Steuerberatung absolviert und ist Verfasser des Buchs Private Equity.

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