Geschlossene Immobilienfonds Risiko

Abgeschlossene Immobilienfonds Risiko

Die Geschlossenen Immobilienfonds sind eine Möglichkeit, in Immobilien zu investieren. Die Immobilienbörse ist keine Einbahnstraße. Geschlossene Immobilienfonds werden nach der Anzahl der Vermögenswerte hinsichtlich ihrer Risikostreuung unterschieden. Derjenige, der Anteile an einem geschlossenen Immobilienfonds erwirbt, wird Miteigentümer dieser Immobilien und trägt das Risiko von Gewinnen und Verlusten. Lassen Sie die Anleger wissen, dass sie damit tatsächlich das Risiko eines Unternehmers tragen.

Abgeschlossene Immobilienfonds: Was sind die Vorteile?

Erkundigen Sie sich zunächst über die Risiken geschlossener Immobilienfonds. Zu den vielfältigen Vorzügen geschlossener Immobilienfonds kommt eine ganze Palette von Risiken bei den mit der Investition verbundenen offenen Immobilienfonds hinzu. Ein Nachteil geschlossener Immobilienfonds ist das Risiko eines Totalverlustes. Obwohl die Liegenschaft immer als Sachanlage zur Verfügung steht, ist es möglich, dass der Vermögensverlust so groß ist, dass der Fond zahlungsunfähig wird.

Vor allem im Verlauf der vergangenen Finanz- und Immobilenkrise (2008/2009) mussten viele geschlossene Immobilienfonds einen Insolvenzantrag stellen. Eine weitere Gefahr bei abgeschlossenen Immobilienfonds ist das Haftpflichtrisiko des Gesellschafters bei Ausfällen. Handelt es sich bei der Gesellschaftsform um eine GmbH (Gesellschaft für Bürgerliches Recht), sind Sie als Investor manchmal auch mit Ihrem übrigen privaten Vermögen haftbar.

Werden Investitionen in einen fremden Immobilienfonds, beispielsweise in US-Immobilienfonds, getätigt, stellt das Wechselkursrisiko neben den oben erwähnten Risiken geschlossener Immobilienfonds einen weiteren potenziellen Schaden für geschlossene Immobilienfonds dar. Je nach Kursentwicklung der Fremdwährung können beim Kauf der Aktien erhebliche Kursverluste aufkommen. Eine weitere Gefahr sind die Erträge, die nicht wie geplant erzielt werden können.

Beispielsweise konnten nicht alle Räumlichkeiten eines Bürogebäudes wie vorgesehen angemietet oder nicht alle Geschäftsräume eines Einkaufszentrums angemietet werden. Zudem könnte sich der Marktwert der Regionalimmobilienmärkte verschlechtern, so dass entweder Folgevermietungen zu niedrigeren Mieten abgeschlossen werden müssen oder der Veräußerungserlös später nicht mehr so hoch sein wird wie errechnet.

Noch mehr Risiken bestehen bei Immobilienfonds, die Sie als Investor auch mit dem Angebot im Segment der Immobilienfonds abgleichen sollten. Ein weiterer möglicher Nachteil geschlossener Immobilienfonds kann sein, dass während der Bezugsphase nicht genügend Eigenkapital aufgebracht werden kann, so dass der beabsichtigte Immobilienerwerb nicht durchgeführt werden kann und rückgängig gemacht werden muss.

Nachteilig ist auch die weitgehend mangelnde Beteiligung an wesentlichen Unternehmensentscheidungen (z.B. Immobilienverkauf etc.). Gleiches trifft für den Falle zu, dass unvorhergesehene Ausgaben wie z. B. eine erforderliche (Teil-)Renovierung der Liegenschaft oder eine Beschädigung oder Verunreinigung der Fußböden etc. zu. Dieses Risiko sollten Sie auch bei abgeschlossenen Immobilienfonds berücksichtigen.

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