Forstinvestment

Waldinvestition

Im Departement identifizieren, prüfen und implementieren wir Investitionen in eine nachhaltige Forstwirtschaft. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Forstinvestment" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Waldinvestment mit schneller Auszahlung CacaoInvest jetzt mit Auszahlungen ab dem zweiten Jahr. Forstinvestments sind als traditionelles Investment in vielen Ländern eine geschätzte und attraktive Anlageklasse für institutionelle und private Anleger. Startseite - Publikationen - Forstinvestition;

Eine Analyse des Forstinvestitionsmarktes.

EINZIGARTIGE Forst- und Landnutzungsgesellschaft mbH

Im Departement ermitteln, überprüfen und realisieren wir Investments in nachhaltiger Waldwirtschaft. Wir verbinden bewährte Verfahren mit wissenschaftlicher Methodik und unserer Erfahrung aus der Praxis. UNIQUE verwaltet mittlerweile mehr als 10.000 ha FSC®-zertifizierte Waldgebiete (Natur- und Plantagenwälder) in Paraguay. Dank unserer langjährigen Erfahrung und wirtschaftlichen Kompetenz können unsere Klienten von ernsthaften Waldinvestitionen mit attraktiven Erträgen, nachhaltiger Wertschöpfung und einem Beitrag zur ländliche Regionalentwicklung profitieren. Unsere Mitarbeiter sind in der Lage, ihre Arbeit zu optimieren.

Nachwachsende Rohstoffe: Waldinvestitionen: Eine Rückkehr zum Bewährten | Botschaft

Neben den klassischen Liegenschaften sind dies Systeme zur Erzeugung von Strom aus regenerativen Energieträgern, Infrastruktureinrichtungen und immer mehr Forstwirtschaft. Wald-Investitionen erfordern eine sorgfältige Prüfung aller Möglichkeiten und Gefahren sowie besondere Fachkenntnisse, um eine verlässliche Schätzung vornehmen zu können. Bei forstwirtschaftlichen und anderen nicht liquiden Investitionen müssen Anleger immer bedenken, dass sie zum Teil sehr lange an ihre Investitionen geknüpft sind, wenn neue Gefahren entstehen und über sehr lange Perioden eine Ertragsverschlechterung erleiden müssen.

Eine Stärke von Waldinvestments sind sicher die diversifizierten Portfolioeffekte. Mit den Bindungen verbindet sich für Forster verhältnismäßig wenig. Detaillierte Untersuchungen belegen jedoch, dass die Zusammenhänge zwischen Wald- und Aktienrendite schwanken und genau überwacht werden müssen, um die gewünschten Diversifizierungseffekte der Wälder zu erzielen. Als Wärmequelle und Baustoff wird überall auf der Welt genutzt, und auch die Wirtschaft verwendet das Material zur Papierherstellung.

Die Holzpreise unterliegen daher starken Kursschwankungen, die auch zu einer bestimmten Schwankung der aktuellen Einnahmen aus der Forstwirtschaft führen. Wälder können prinzipiell durch eine optimierte Waldbewirtschaftung erweitert werden, aber die natürliche Wachstumssituation ist eine große Einschränkung. Anders als bei anderen erneuerbaren Energieträgern, wie z.B. landwirtschaftlichen Produkten, können Lieferanten jedoch mit Mengenänderungen auf Preisänderungen antworten.

Auch wenn die meisten Agrarrohstoffe nur unter Zeitdruck geerntet werden können und die begrenzte Lagerfähigkeit es schwierig macht, auf Schwankungen in der Nachfrage zu reagieren, kann der Holzeinschlag besser an die Marktentwicklungen angepaßt werden. Wie fossile Rohstoffe können sich Investoren bis zu einem gewissen Grad umstellen. Wald-Investitionen sind bei den Versicherern in Deutschland noch wenig ausgeprägt, aber es zeigt sich, dass sie auf wachsendes Interesse stößt.

Immerhin ist es eine kleine Anlageklasse mit einer langen Geschichte, die den Weltkrieg und die Hyperinflation überlebt hat. Auch die Waldbewirtschaftung hat den Vorzug, dass es sich um einen erneuerbaren Werkstoff handele, der dem Anspruch der Zukunftsfähigkeit in optimaler Form entspreche. Hans Carl von Carlowitz beschäftigte sich bereits vor 300 Jahren mit Wald und nachhaltiger Entwicklung.

Nach seinem Prinzip darf nur soviel abgeholzt werden, wie durch die geplante Bewaldung nachwächst. Entscheidend für den Erfolg ist daher die Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung. In den USA ist man Pionier bei der Etablierung der Anlageklasse Forstwirtschaft. Bereits in den 80er Jahren haben US-amerikanische Papierfirmen begonnen, ihre Bestände unter anderem aus buchhalterischen Erwägungen an private Anleger zu verkaufen.

Seither hat sich die Firma Forster immer mehr als professionelles Investment etabliert. Allerdings sollten Anleger innerhalb dieser Anlageklasse auch Forstinvestments diversifizieren, beispielsweise im Zuge von Fondsinvestitionen in verschiedenen regionalen Teilmärkten. Schließlich müssen unterschiedliche Gefahren berücksichtigt werden. Es gibt wie bei anderen Anlageklassen Industrieländer mit geringeren Erträgen, Schwellenländer mit erhöhten Ertragserwartungen - aber auch mit erhöhten Risiko.

Unerklärliche Schutzrechte, Konkurrenzansprüche, politischer Einfluss oder illegaler Holzeinschlag sind Gefahren, die in jüngeren, sich entwickelnden Wirtschaftsräumen zu einem echten Problemfall werden können. In manchen Fällen müssen lange Strecken ohne entsprechende Verkehrsinfrastruktur zurückgelegt werden, um das Brennholz zur weiteren Verarbeitung oder zum Ausfuhrhafen zu befördern. Häufig kommt es vor, dass es in anderen Gebieten als denjenigen, in denen es konsumiert oder weiterverarbeitet wird, vorkommt.

Das Verzeichnis der möglichen Gefahren ist lang, und der Anleger muss sie bei seinen Renditeerwartungen hinreichend berücksichtigen. Wenn Versicherungsunternehmen in ihrem Stammgeschäft auch in der Waldwirtschaft tätig sind, wie etwa die Münchener Rück im Bereich Klimawandel und Forst/Landwirtschaft, entstehen weitere Synergie-Effekte. Die regionalspezifischen Wetter- und Klimarisiken, aber auch menschliche Gefahren in der Waldwirtschaft sind dort bekannt.

Wenn Anleger die Gefahren erkennen und bewerten können, bietet eine Waldinvestition eine Doppelrendite. Die Anlageklasse des Holzes ist nicht erst seit kurzem erprobt. Wie bei allen nicht liquiden Vermögenswerten auch hier:

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