Dividenden Aktien

Gewinnausschüttungen Aktien

Bleiben Sie cool und sammeln Sie Dividenden: Dividendenberechtigt sind die Inhaber deutscher Aktien am Tag der Hauptversammlung. Auch die Dividendenstrategie ist nicht schlecht - aber aus ganz anderen Gründen, als oft behauptet wird. Diese Aktien sind sichere Dividendenkönige. Die Dividendenwerte haben eine Reihe von Besonderheiten am Markt und im täglichen Leben, die Sie als Anleger kennen sollten:

Aktien: Frage und Antwort zur Dividendenausschüttung

Der Dividendenanteil ist Teil der Aktien, ebenso wie der Zinsanteil des Festgeldes. Firmen, die es seit Jahrzehnten schaffen, ihren Aktionären eine regelmäßige Ausschüttung zu ermöglichen, sind darauf besonders stolz und bewerben damit. Gründungen und Gründerfamilien sind auf ihre jährlichen Dividenden abhängig. Wie hoch ist die Ausschüttung? Sie ist der Teil des Gewinnes, den eine AG an ihre Anteilseigner - also an die Anteilseigner - ausbezahlt.

Aus diesem Grund werden Aktien manchmal auch als Aktien bezeichnet. Inwieweit wird die Ausschüttung der Dividenden vorgenommen? In den meisten Fällen wird einmal im Jahr eine Dividendenzahlung vorgenommen. Die anderen verteilen einen Teil ihres Gewinns über das Jahr - zum Beispiel bezahlen sie jedes Vierteljahr eine Dividendenzahlung. Schliesslich gibt es jene Firmen, die überhaupt keine Dividenden auszahlen.

Einer der Gründe: die Vermutung, dass das Kapital eine bessere Verzinsung erreicht, wenn es im Betrieb verbleibt und dort für Investments verwendet wird. Zum anderen: Steuervorteile für die Anteilseigner. Was für Dividenden gibt es? Es ist üblich, den Gewinn als Barausschüttung auszuschütten: Pro Stückaktie wird dem Gesellschafterkonto ein vorbestimmter Wert angerechnet.

"Etage" ist das deutsche Wort für Teil. Eine Aktiendividende ist somit die Zahlung einer Dividendenzahlung in Aktien. Anstelle von Barmitteln auf dem Bankkonto hat ein Anteilseigner nach einer solchen Verteilung weitere Aktien seiner Gesellschaft in seinem Verwahrer. Es ist auch möglich, Sachwerte auszuschütten. Dies können z.B. Anteile einer Tochter sein, die ein Spin-Off eines Betriebes beabsichtigt.

Den Anteilseignern werden dann zwei getrennte Gesellschaften gehören. Sie wird auch als Naturaldividende oder Naturaldividende bezeichne. Von wem wird eine Dividendenausschüttung beschlossen? Den Eigentümern selbst - auf der Jahreshauptversammlung ihrer AG. Zuvor wird der Gesamtvorstand jedoch eine Dividendenzahlung vorschlagen. In der Regel befürworten die Anteilseigner diesen Antrag. In der Regel wird die Dividendenausschüttung auch unmittelbar am Tag der Generalversammlung vorgenommen.

Wie kann ich mir die Dividendengutschrift vornehmen? Möglicherweise müssen Sie jedoch einen Tausch der Barausschüttung gegen eine Aktiendividende verlangen, wenn Ihr Betrieb diese Option bereitstellt. Ist es lohnenswert, die Aktien wegen der am Vortag der Verteilung gezahlten Dividenden zu erwerben und sie dann unmittelbar zu veräußern?

Nein. Die Börse kann nicht so leicht getäuscht werden. Bei der Dividendenausschüttung wird die Stückaktie "ex Dividende", d.h. ohne den Ausschüttungsbetrag, umgesetzt. Dementsprechend wird der Aktienkurs sinken. Dies ist logisch, da das Untenehmen nach der Verteilung weniger Eigenkapital hat - sein Unternehmenswert nimmt ab. Aber vielleicht ist es dann doch eine Spekulation lohnenswert, dass der Aktienkurs durch die Dividendenausschüttung abfällt?

Der Optionsschein- und Zertifikatsgeber, mit dem private Anleger auf sinkende Preise setzen können, berechnet die Ausschüttungen in den Kursen der spekulativen Instrumente. Dies bedeutet, dass diese Wertpapiere aufgrund der Dividendenzahlung nicht anwachsen werden. Wie hoch ist die Ausschüttungsquote? Der Dividendenertrag ist ein Indikator für die Bewertung der Aktien. Er errechnet sich aus der Division der Ausschüttung je Stückaktie durch den Börsenkurs und der Multiplikation des Ergebnisses mit 100.

Beispiel: Die schnellevielgeld AG plant, in naher Zukunft eine Ausschüttung von 50 Cents pro Stückaktie vorzunehmen. Die Kurssteigerung liegt bei 10 EUR. Damit liegt die Ausschüttungsrendite genau bei 5 vH. Bei vielen Anlagestrategien kommt der Rendite eine hohe Priorität zu, und es gibt eine Vielzahl von Anlagefonds, die in Aktien mit besonders hoher Rendite anlegen.

Die Tatsache, dass eine Beteiligung eine höhere Ausschüttungsrendite hat, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie ein besonders rentables Investment ist: Die Teilnehmer können damit rechnen, dass der Gewinn des Konzerns (und damit auch die Dividende) in Zukunft niedriger sein wird. Andererseits erwartet sie, dass Firmen, die noch keine Dividende gezahlt haben, besonders gute Erträge erzielen und diese an die Anleger weitergeben.

So gibt es viele gute Argumente, sich beim Kauf von Aktien oder Fonds nicht (nur) auf dieses Verhältnis zu stützen. Wie kann ich mich über die Ausschüttung meiner Aktien informieren? Die in den vergangenen Jahren ausgeschütteten Dividenden sind in diversen Finanz-Portalen im Netz gelistet. Darüber hinaus werden häufig Einschätzungen über die künftige Dividendenhöhe publiziert.

Die Einschätzungen basieren auf Einschätzungen von Aktienanalysten. Wozu dienen die Dividenden, die an sie ausbezahlt werden? Die Dividenden werden zunächst von Eigenkapitalfonds eingezogen. Dies kann durch eine Verteilung erfolgen. Dabei werden die erhaltenen Dividenden wieder angelegt und der Kurs eines Einzelanteils erhöht.

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