Anlagefonds Vergleich

Investmentfonds im Vergleich

Die aktiv verwalteten Anlagen gelten als teuer und weniger rentabel. Professionelle Anleger verlagern das Geld je nach Marktsituation in verschiedene Anlageklassen. Investmentfonds bieten dem Anleger zahlreiche Vorteile. Zum Vergleich der Fondskosten wird die sogenannte TER (Total Expense Ratio) verwendet.

Der beste....

Wir haben am Mittwoch, den 09. März 2016, in Kooperation mit unserem Mediapartner bar die besten Anlagefonds und Anbieter auf dem schweizerischen Aktienmarkt ausgezeichnet. Folgende Funds haben in diesem Jahr in den sechs für schweizerische Investoren bedeutendsten Kategorien gesiegt. Der Investmentfonds folgt einem ausgeklügelten und konsequenten Value-Ansatz. Seither hat sich der Fond signifikant besser entwickelt als der MSCI World Aktienindex.

Verglichen mit großen Unternehmen ist das eingespielte Personal zwar beherrschbar, kann aber mit viel Sachverstand und Effektivität aufwarten. Er wird von Herrn Dr. med. Willem Winke von den Lofoten Asset Management betreut. Er blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung zurück und hat auch mit seinen bisherigen Aufgaben, darunter dem JOHCM European Select Value, hervorragende Resultate vorzuweisen.

Anders als der Gewinner in der weltweiten Sparte zeichnen sich diese Anlagefonds durch einen gebündelten Qualitätswachstumsansatz aus. Die Investitionen erfolgen in Qualitätsgesellschaften mit einem erheblichen Discount zum beizulegenden Zeitwert, der anhand eigener Discounted Cash Flow Modelle errechnet wird. Fiona Frick und Alexei Jourovski vom in Genf ansässigen Unternehmen Unigestion folgen einem Minimalvarianzansatz, der auch in anderen Mandanten und Investmentfonds des Unternehmens umgesetzt wird und sehr gute Resultate hat.

In den recht schweren Jahren 2011 und 2015 (wie in den ersten beiden Quartalen des aktuellen Jahres) konnte der Weg die gesteckten Ziele erreichen. Ein typisches Merkmal dieses Investmentfonds war in der Vergangenheit eine bessere Performance in recht schweren Jahren.

In der Zwischenzeit blieb der Fond in hohen Betaphasen hinter dem Gesamtmarkt zurück. In der Regel bewegen sich die Aktien im Small-Cap-Segment und nicht im Mid-Cap-Segment, was die vorteilhaften Risikokennzahlen besonders auffällig macht. In jüngster Zeit wurden insbesondere Energieversorger und konjunkturabhängige Verbrauchsgüter im Vergleich zu ähnlichen Second-Line-Fonds überbewertet.

In der Schweiz liegen die Anlageschwerpunkte sowohl auf Aktien als auch auf Obligationen, was sie von den meisten Anlagen in der meist globaleren Anlagekategorie "Gemischte CHF-Fonds" abhebt. UBS VitaNvest hat sich im Jahr 2015 nicht nur besser entwickelt als ihre Konkurrenten in dieser Sparte, der Fond befindet sich seit seiner Lancierung im Jahr 2010 jedes Jahr in der obersten Jahreshälfte seiner Mitbewerbergruppe.

Zusätzlich zu den eigenverwalteten Investmentfonds wird auch in Mandanten von externen Managern wie der Deutschen Asset Management, Allianz Global Investors oder PIMCO angelegt. Nebst der gelungenen Auswahl der Führungskräfte - im Wettbewerbsvergleich haben sich nahezu alle Zielunternehmen gut behauptet - hat sich auch der seit Auflage erfreulich ausgewirkt. Seit der Lancierung im Jahr 2010 ist Richard Mooser für den Fund verantwortlich und legt hauptsächlich in CHF-Anleihen in- und ausländischer Aussteller im Investment-Grade-Bereich A-AAA an, wodurch auch BBB-Wertpapiere hinzugefügt werden können.

Dies ist ein in der Regel benchmarkbewusster Fond, der durch eine Vielzahl von kleinen Aktivwetten und kurzfristigen Transaktionen zusätzliche Erträge erbringt. Dies war nicht nur im Jahr 2015 erfolgreich: Mit Ausnahmen von 2013 entwickelte sich der Fond besser als der durchschnittliche schweizerische Rentenfonds und übertrifft auch die Benchmark Citi Swiss GBI CHF in den Jahren 2012, 2014 und in diesem Jahr um einiges.

Gesamthaft sind sowohl das Rendite- als auch das Risikopotenzial im Vergleich zur Peergroup immens.

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