Betriebliche Altersvorsorge Riester

Pensionskasse Riester

Was sind die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung? Auskünfte zur Altersvorsorge. Ein Teil des Gehalts wird für eine betriebliche Altersversorgung verwendet und nicht ausgezahlt. "Damit hat sich die Versicherungswirtschaft nicht als Anbieter von Altersvorsorgeprodukten etabliert. Die betriebliche Altersversorgung: Geld vom Arbeitgeber.

Verwendung der Riester-Förderung in der beruflichen Vorsorge.

Bei Begünstigten, die zu Anfang des ersten Beitragsjahrs jünger als 25 Jahre sind, gewährt der Bund eine zusätzliche einmalig zu zahlende Erstzulage von 200 Euro. Wird der Mindesteigenbeitrag nicht gezahlt, werden alle Vergütungen proportional ermäßigt. Ihr Ehepartner kann keine Vorsorge durch Sie als Arbeitnehmer treffen (es sei denn, er ist auch bei Ihnen beschäftigt).

Ehepartner ohne Einkünfte können als indirekte Begünstigte einen weiteren Riestervertrag über die private Vorsorge abschliessen (hier gilt eine Sonderregelung). Die auf den/die Vertrag(e) entfallende (n) Boni werden dann einbehalten. Es wird immer davon ausgegangen, dass auch die Zertifikate beansprucht wurden! Der Bonus geht unmittelbar in den Deal ein. Liegt der steuerliche Vorteil über der Höhe der Freibeträge, wird die Abweichung ausbezahlt.

BAV Riester | Allianz Rentenpartner

Neue Impulse für Riestern: Schon bald könnte die Verbindung von Riester-Rente und Betriebsrenten (bAV) bei Arbeitgebern und Personalverantwortlichen verstärkt werden. Denn das BRSG bringt Veränderungen mit sich, die die Riester-Betriebsrente für viele Mitarbeiter viel attraktiver machen. Der Experte für betriebliche Altersvorsorge, Enrico Nick, erläutert, wer von der Änderung des Gesetzes profitiert. Zuviel Geld und zu wenig Transparenz - der gute Ruf der Riester-Rente hat in der jüngeren Zeit nachgelassen.

Auch in der beruflichen Vorsorge (bAV) ist Riester kaum von Bedeutung. Mit dem BRSG (Gesetz zur Stärkung der Betriebsrenten ) erhalten die Riester-Betriebsrenten einen wirklichen Auftrieb. Die Riester-Förderung in der beruflichen Vorsorge könnte für viele Mitarbeiter in Zukunft von Interesse sein, Fachleute rechnen mit einer wesentlich stärkeren Nachfragesituation.

"Die neue Regelung eröffnet zudem Möglichkeiten für Firmen, die einem harten Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte gegenüberstehen", sagt Enrico Nickel, Professional in der beruflichen Vorsorge bei Allianz Vorsorge. Weil durch die aktive Information der Firmen über die Innovation die bestmögliche Ausgestaltung für jeden Mitarbeiter möglich wird. Das Riester-Modell hat sich in den vergangenen Jahren im Gegensatz zur steuer- und sozialversicherungsfrei betriebenen betrieblichen Altersvorsorge recht schlecht entwickelt.

Dies bedeutet, dass die Mitarbeiter sowohl in der Sparphase (Beiträge zur Riester-Rente werden aus dem Nettolohn gezahlt) als auch in der Ausschüttungsphase (auf die Pension aus der Riester-Rente) einen Beitrag zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zahlt haben. Mit dem BRSG ist dieser Benachteiligung nun ein Ende gesetzt: Zukünftig fallen für Bezüge aus der Riester-Rente der Gesellschaft keine Beitragspflichten zur Kranken- und Pflegesicherung von Rentnern in der Ausschüttungsphase mehr an.

"Damit wird die betriebliche Altersvorsorge durch Riester deutlich attraktiver", sagt der bAV Spezialist Nick. Zudem erhöht sich die gesetzliche Grundvergütung von 154 auf 175 EUR im Jahr. Vorraussetzung ist, dass der Mitarbeiter vier Prozentpunkte seines Bruttoeinkommens (max. 2.100 EUR weniger Bonus) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag zahlt.

Der Riester-Sparer bekommt für jedes nach dem Stichtag gebürtige Mitglied eine zusätzliche Kinderbeihilfe von 300 EUR pro Jahr und Jahr ( "185 EUR pro Jahr" für vor diesem Stichtag gebürtige Kinder). Viele Negativmeldungen haben in der Bevoelkerung zu einer deutlichen Sensibilitaet gegenueber der Riester-Rente gefuehrt.

"Dies ist nicht durchgängig der Fall - und trifft besonders auf die Verbindung von beruflicher Vorsorge und Riester nicht zu", sagt Enrico Nickel. Die Sicherstellung von Markttransparenz ist eine zentrale Aufgabe in den bereits heute in vielen Unternehmen standardisierten Abläufen.

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