Beste Sparanlagen 2016

Die besten Sparanlagen 2016

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Investmentbericht: Die 7 grössten Gefahren bei der Anlage von Geld in 2015/2016! Meldung

Obwohl sich die Aktienkurse derzeit signifikant verbessern, wollen wir heute dennoch einen Ausblick auf die sieben grössten bestehenden Gefahren der kommenden Jahre geben und Ihnen Möglichkeiten zeigen, diesen gegenzusteuern. Dies ist jedoch nicht für Großinsolvenzen vorgesehen, und wenn mehrere Kreditinstitute gleichzeitig in Schwierigkeiten kommen, kann der Fond nur einen kleinen Teil der Beträge "on fire" ausgleichen.

Auf diese Zusatzversicherung haben Sie keinen Anspruch. Mögliche Lösung: ganz auf Bescheinigungen verzichtet und wahlweise in Dividenden-Blue-Chip oder gegebenenfalls in Aktienfonds (ETFs) investiert. Für Investmentfonds berücksichtigen Sie immer auch die speziellen Gefahren (siehe unten). Für den Direktzugang im Fall einer Krisensituation sind Titel per se gesicherter als Aktienfonds (Stichwort: Handelssperre für Investmentfonds; dies ist auch für Investmentfonds in einer Krisensituation nicht völlig auszuschließen).

Zahlreiche Investoren haben den größten Teil ihres Kapitals in ihr eigenes Heim investiert und glauben, dass sie sich sicher fühlen, sobald dies vollständig bezahlt ist. Auch bei Mietobjekten kann der Bund die Miete in Hochinflationszeiten begrenzen, so dass die zu erzielenden Mieterträge nur gering sind. Selbst diese sind keine Gewähr für ein sorgenfreies Alter: So hat der Bund nach dem Zweiten Weltkrieg für jede Liegenschaft und jedes Stück Land eine Pflichthypothek angemeldet.

Doch auch dann droht die Gefahr, daß der Bund regulatorisch interveniert, um eine vergleichbare Tendenz wie bei der Hochinflation in der weimarischen Volksrepublik zu vermeiden, da die Industriellen wie Hugo Stinnes, die vorher stark geschuldet waren und durch diese Hochinflation ihre Verschuldung für "einen Apfel und ein Ei" buchstäblich abbezahlen konnten, zu den stärksten und wohlhabendsten Bundesbürgern geworden waren.

Trotzdem empfehlen wir Ihnen, die genauen Anschaffungskosten einer Immobilie zu berechnen und Eigenmittel zur Verfügung zu stellen, um zumindest 50 vom Hundert der angefallenen Ausgaben zu decken. Vielmehr: In Deutschland stiegen die Konsumentenpreise im Monat August nur um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresmonat (gegenüber beispielsweise 0,7 Prozentpunkten im Mai). Alle Wirtschaftslehrbücher gehen davon aus, dass die stetige Geldmengenausweitung der Zentralbanken früher oder später zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung führt.

Mögliche Lösung: Verwandeln Sie einen Teil Ihres Anlagevermögens in Anteile oder Sachanlagen wie z. B. Edelmetall. Die Lebensversicherung galt lange Zeit als das Lieblingskind der Bundesbürger. Jedenfalls werden neue Lebensversicherungspolicen immer weniger attraktiv, da die Zinsen weiter sinken (seit Beginn des Jahres 2015 wurde der Garantiezinssatz auf nur noch 1,25 % reduziert). Damit zieht sich der Versicherungsgigant Talanx zum 1. Januar 2016 vollständig aus dem traditionellen Lebensversicherungsgeschäft zurück.

Ungeachtet der derzeitigen Lage bot die Lebensversicherung auch in Zeiten der Krise wenig Selbstschutz. Grundsätzlich führen zunehmende Inflationsraten zu höheren Zinssätzen und diese zu höheren Überschüssen der Versicherungsnehmer, so dass Lebensversicherungspolicen einen zeitlich verzögerten Inflationsabsicherung haben. Nach der Hochinflation von 1923 zum Beispiel wurden die von der Regierung beworbenen Kriegsobligationen völlig nutzlos.

Das Lebensversicherungsgeschäft erhielt wenig Unterstützung vom Bund und erlitt daher große Schäden. Ebenfalls im Rahmen der Devisenreform 1948 wurden die Versicherungsnehmer von Lebensversicherungspolicen mit aller Kraft betroffen und haben 90 % und mehr ihrer Guthaben einbüßt. Mögliche Lösungen: Stoppen Sie den Abschluss neuer Lebensversicherungspolicen und behalten Sie in der Lebensversicherung höchstens 10 bis 20 % Ihres Vermögen.

Stetig sinkende Zinssätze sorgen für steigende Anleihekurse. Jeder, der vor fast zehn Jahren, also anfangs Oktober 2005, in eine 10-jährige Bundesobligation investierte, erhielt eine Zinsgarantie von rund 3,2 Prozentpunkten. Die Rendite einer solchen Schuldverschreibung beträgt derzeit nur 0,72 Prozentpunkte. Dies bedeutet: Aktien von Obligationen mit einem Hochzinsanteil von z.B. 3,2 Prozentpunkten werden im Laufe der Jahre zunehmend am Freiverkehr nachgefragt (gerade weil Neuemissionen nur zu niedrigeren Zinssätzen geführt haben).

Die Leitzinsen sollen bis längstens Ende dieses Jahr wieder ansteigen (Höchstsatz dann bei 5,25 Prozent). In den vergangenen Jahren hat die Beliebtheit von börsennotierten, aktiv verwalteten Investmentfonds, so genannten börsennotierten Fonds, enorm zugenommen. Zum einen ersetzten diese ETF die bisher gängigen Zertifizierungen, mit denen auch ganze Indices 1:1 repliziert werden können.

Andererseits haben immer mehr Investoren genug von der chronisch schlechten Performance aktiver verwalteter Teilfonds. Der überwiegende Teil (ca. 80 Prozent) der oft hoch dotierten und gut dotierten Vermögensverwalter schlägt die Benchmark (z.B. den DAX) nicht. Im Gegensatz dazu sind BTFs Spezialfonds, d.h. auch wenn die Investmentgesellschaft in Konkurs geht, bleibt das Anlagevermögen der Fondsanteilinhaber (d.h. der Fondsanleger) unberührt.

Durch die passive Verwaltung der Mittel versucht zum Beispiel ein DAX-ETF, den DAX so genau wie möglich zu replizieren, d.h. zugleich hängt der Gelingen eines solchen ETF auch von der Höhe der Aufwände ab. Um so geringer die Investitionskosten, umso größer die Rentabilität und umso schneller wird der Fond von den Investoren erworben. A propos Kosten: Da sich auch die Gewichte der Unternehmen aufgrund von Kursänderungen, z.B. bei DAX-Aktien, laufend ändern, sind sie mit der Anpassung ihrer Position, d.h. dem Kauf und Verkauf, befasst.

Dies wird als Swap-basierte oder nicht (vollständig) replizierende ETF bezeichnet, im Unterschied zu (vollständig) replizierenden ETF, die beim Replizieren überhaupt keine derivativen Finanzinstrumente verwenden. Doch was geschieht mit nicht-replizierenden BTFs? Die Fondsmanagerin erwirbt völlig andere Anteile am ETF, als der Produktname suggeriert.

Der Aktienbesitz an einem solchen ETF entspricht dann einem so genanntem Swap mit einer anderen Hausbank. Nun, im obenstehenden Beispiel kann "unser" DAX ETF-Fondsmanager die japanischen Werte zu günstigeren Bedingungen als die deutschen kaufen, während sein Swap-Partner die deutschen Werte günstiger macht (z.B. weil sie sich bereits in anderen Portfolios der Investmentgesellschaft befanden und möglicherweise hin- und hergeschoben werden müssen, d.h. nicht von außen zugekauft werden müssen).

In Extremfällen kann dies so weit gehen, dass ein Indexportfonds überhaupt kein Wertpapierportfolio benötigt, d.h. nur aus einem einzigen Swapp. Natürlich hat dieser Fond die geringsten Anschaffungskosten bei genauer DAX-Replikation und damit einen Wettbewerbsvorsprung. Aufgrund der großen Marktnachfrage nach Investmentfonds und der damit einhergehenden zunehmenden Konkurrenzsituation können bereits einige wenige Prozent Preis- oder Leistungsvorteile über den Verkaufserfolg oder Misserfolg eines solchen Investmentfonds mitbestimmen.

Da die Mittel ihr Anlagevermögen oder Teile davon als eine Art Darlehen an den Swap-Partner übergeben haben, entsteht dem Sondervermögen ein entsprechender Wertminderungsaufwand. Damit dies nicht passiert, müssen 90 % der Aktien-ETFs mit Sicherheit wie z. B. anderen Titeln unterlegt werden. Dadurch reduziert sich das Risiko eines Verlustes auf zehn vom Hundert.

ACHTUNG: Auch bei einem ETF, der die Aktie tatsächlich kauft und nicht mit Derivaten handelt, ergibt sich eine Frage: Was geschieht im Absturzfall? Wenn ich mein Kapital zurückbekomme oder wenn der Fond vorübergehend aufgelöst wird, wie es zum Teil bei Immobiliensondervermögen der Fall war. Es scheint daher sicher, die Anteile unmittelbar zu halten, da im Unterschied zu einem ETF ein Direktzugriff möglich ist.

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